Beiträge von tobmobile

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    Original geschrieben von technicalman
    Da ich einem Gebiet wohne, wo DSL nicht möglich ist, gibt es zu UMTS & Co. keine alternative.


    Und was ist mit Internet via SAT (SkyDSL)? Kann zwar vom Preis-Leistungsverhältnis nicht mit Kabel konkurrieren, aber technisch wäre es eine weitere Alternative. Oder nicht?


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    Original geschrieben von technicalman
    Ob die Poweruser auch mögen????


    Ist alles vom Preis abhängig ;)


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    Original geschrieben von technicalman
    3 Sachen die mich noch abhalten:


    1. Sat Schüssel ist gerade bezahlt, amortisiert und Bildqualität ist tadellos
    ...
    3. Nachbar erzählte von Verpixelungen im Fernsehbild, was seit einiger Zeit bei ihm auftauchen würde.


    Fernsehen via SAT und Internet via Kabel - was spricht eigentlich dagegen? Die Technik für Sat ist doch vorhanden und bezahlt, richtig? Warum dann nicht weiter nutzen, evtl. auch parallel zum Kabel?


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    Original geschrieben von technicalman
    Übrigens, was denkt Ihr über UMTS/HSDPA und der Zukunft?


    Wird die Funktechnologie das Kabel oder Telefonnetz ersetzen?


    Soll ja irgendwann in 2011/2012 extrem schnelles HSDPA geben , schneller als VDSL 50.


    Aufs Internet bezogen, gehört die Zukunft nicht der Funktechnologie alleine. Kabel und/oder die Kupferdoppelader für DSL wird es auch noch sehr lange geben (müssen).


    Der Grund ist die begrenzte Kapazität der Luftschnittstelle.
    1. stehen nur begrenzt Frequenzen zur Verfügung
    2. die knappen Frequenzen teilen sich dann alle Nutzer einer Funkzelle, egal ob UMTS, HSPA oder LTE. Ein Paar Poweruser und die Funkzelle ist "dicht", und alle beschweren sich dann dass die Datenraten in den Keller gehen.

    Zitat

    Original geschrieben von Hallenser1
    Halt doch einfach mal den Ball flach


    Wie bitte? Ich hab hier meine Erfahrungen geäussert. Das ist doch ein Forum, oder? Und wie lautet das Thema dieses Threads? Ich sags dir: "Eplus EDGE wo beginnt der Ausbau. Erste Sichtungen und Erfahrungen."


    Aber wenn dir, werter Hallenser1, meine Erfahrungen nicht passen (warum eigentlich?), ignoriere mich einfach, aber mach mich nicht an! Oder mit deinen Worten: Halt den Ball mal gaaaaanz flach Junge. Ok?!


    Zitat

    wahrscheinlich ist EDGE frisch aufgeschalten und läuft deswegen noch nicht rund.


    Wie darf ich das verstehen?
    Hast du mein Posting nicht verstanden? EDGE ist neu am Ort.
    Sind die Störungen nach der Aktivierung von EDGE in deiner Ansicht 'normal'? Oder ist das nur deine Vermutung?


    Zitat

    Beobachte das ganze die nächsten Tage und wenn es nicht besser wird kontaktiere die Hotline.


    Ja natürlich, die Hotline wird es richten. :D

    gestern früh gesichtet: teilw. EDGE in 47226 Duisburg


    GPRS war hier bisher stabil auf niedrigem Niveau, EDGE ist auf gleich niedrigem Niveau aber sehr unstabil.
    Verbindungen frieren ständig für 10-60 sek. ein, Speedtest daher unmöglich.
    Ping steigt auf 1000-4000ms, über 70% Verlust.
    Beim Surfen ist ständig ein reload (F5) nötig, ein kompletter Seitenaufbau fast unmöglich (telefon-treff.de) und dauert bis zu 2 Minuten länger als mit GPRS!
    Unabhängig von der Zeit, um 4 Uhr Nachts ist's das Gleiche wie zur Hauptzeit am NM und Abend.
    E-Plus EDGE :flop:


    Minimale Ortsveränderung bringt stabiles GPRS - ohne die EDGE-Probleme. :top: :)


    Zum Glück hat e+ hier auch UMTS - allerdings läuft es die letzten 2 Tage auch nicht mehr ganz rund...


    Update: EDGE und UMTS laufen hier jetzt ohne Probleme. :top: :top: :top:
    Danke e-plus! :)

    So eine ähnliche SMS hat Vodafone mir mal geschickt. Ich hab nicht drauf reagiert, und zwei Wochen später war die Karte gesperrt!


    Ich hab dann doch angerufen. Es hat sich dann herausgestellt, dass der Händler die SIM auf die Lieferanschrift (Postfach) registriert hat, und Vodafone hat das nicht akzeptiert.



    Zurück zu o2, warum eine 0180er anrufen wenn es doch die kostenlose Hotline 0179 - 55 22 2 gibt?


    Wenn man nach der 01805/502580 sucht, findet man nicht viel. Aber es hat den Anschein, dass es sich um meine spezielle Hotline handelt, für Fälle wenn o2 von sich aus etwas am Vertrag ändert oder kündigt!
    http://www.google.de/search?q=…start=0&ie=utf-8&oe=utf-8
    Und wieso findet google TT-Threads, die die Suche in TT selbst nicht findet?

    Warum sollte ein Grundstückseigentümer für Schäden durch Mobilfunkantennen haften? Weil es von seinem Grundstück ausgeht? Dann müsste er ja auch haften wenn einer ein Fahrrad vom Balkon wirft, das tut er natürlich nicht. So wie z.B. hier: http://www.rp-online.de/public…r-Radwurf-vom-Balkon.html Der Vermieter wird hier nicht einmal erwähnt.


    Aber trotzdem, nur 5000 p.a. für eine BTS auf einem Wohnhaus? Das wäre mir zu wenig!


    Wenn man bedenkt das einem die Mieter ausziehen können, weil entweder die Hifi-Anlage brummt oder sie von einer BI zu Mobilfunkgegner 'umerzogen' worden sind. Als Neumieter lassen sich zwar meist (glücklicherweise) noch Hartz-IV-Empfänger finden (idealerweise ist die Miete dafür den örtlichen Höchstsätzen für Hartz-IV angepasst - auch nach oben!). Wenn das nicht geht, kommt das Haus voll mit Ausl..., sorry ich meine natürlich Mitbürger mit Migrationshintergrund. Büro- und Gewerbeimmobilien sowie öffentl. Gebäude sind da wesentlich unprobematischer als Standort.


    Ich war letztes Jahr auf Wohnungssuche, da hab ich ausnahmslos alle Angebote am Ort abtelefoniert (Langeweile und Flatrate ;) ). Und die Wohnungsangebote mit dem Zusatz "gerne auch Hartz-IV Empfänger" waren ausnahmslos BTS-Standorte! Das hat mich schon etwas nachdenklich gemacht.
    Ob nun die Angst vor Strahlen oder die Ästhetik der Grund ist, eine BTS (oder NodeB) auf dem Dach erschwert anscheinend die Vermietung erheblich.


    Und schaut Euch doch mal die BTS-Standorte in eurer Gegend etwas genauer an. Nicht nur die Panels auf dem Dach, sondern auf das darunter, und euch geht eventuell ein Licht auf! Jedenfalls ist es mir so gegangen. Hier sind fast alle Standorte auf öffentlichen bzw. Gewerbeimmobilien. Ausnahme sind reine Wohngebiete: Entweder ist kein Sender vorhanden, oder die Häuser haben oben genannte Belegungsstruktur.


    Es ist zwar paradox, aber fast jeder möchte vollen Mobilfunk-Empfang im Keller, aber eine BTS auf dem Dach, bzw. in der Nachbarschaft mag fast niemand haben. Das sollte einem als Eigentümer schon bewusst sein, bevor man einen NB aufs Dach lässt.


    Guter Empfang in Wohngebieten gibt es zunehmend nur noch bei ausreichender Nähe zu Gewerbeimmos oder sozialen Brennpunkten mit idealerweise hoher Bebauung. Insbesondere bei UMTS sieht man das ja jetzt schon, die Versorgungslücken sind gehäuft in 'besseren' Wohngegenden anzutreffen, bes. in und um die Großstädte NRWs ist mir das aufgefallen! Wie mag das erst bei LTE werden?


    städtische UMTS-Funklöcher (e-plus):
    52159 Roetgen (b. Aachen)
    51427 Berg. Gladbach-Refrath (b. Köln)
    53332 Bornheim-Sechtem (b. Köln)


    Alternativ könnten die NB außerhalb der Wohngebiete BTS/NodeBs auf Stahlmasten bauen, das wird aber kaum gemacht.


    Und wenn sie es doch mal machen...
    So kann es dann aussehen, wenn jemandem die BTS 'nicht passt': http://nobbi.com/gallery/gallerym.html
    Perfekte Ausschilderung zum BTS-Standort, einfach dem "Strahlento²t" folgen! :D
    Aber nicht zu früh über die gute Ausschilderung freuen, denn die Schlösser sind mit Klebstoff zu! Man stelle sich das mal bei (seinem) ei(ge)nem (Wohn-)haus vor! :flop:

    Was soll der Mehrverbrauch denn kosten? Wurde mit dem Handybrowser oder am Notebook gesurft?


    Eine Übersicht auf welche Seiten gesurft wurde, gibt es meines Wissens nicht. (Und wenn doch, ist sie Schäuble & Co. vorbehalten.)


    Und wie kann man sich sicher sein, nicht doch mehr als 200MB verbraucht zu haben? Oder lag die SIM den ganzen Abrechnungszeitraum lang nur ungenutzt in der Schublade?


    Volumenkontigente gelten je Abrechnungsmonat, und nicht je Kalendermonat. Der kann beispielsweise jeweils vom 10. bis zum 09. des Folgemonats laufen. Eventuell ist ja hier der 'Fehler' zu suchen. Diese Info hab ich von einem o2 Hotliner, daher keine Garantie! Schriftlich heisst es bei o2 immer nur 'Monat', keine Info ob der Abrechnungs-, Kalender-, oder sonstwas für ein Monat gemeint ist.


    Ich würde o2 anbieten, dass nächsthöhere Datenpaket (Internet-Pack L) zu buchen, wenn o2 im Gegenzug mit der aktuellen Rechnung runtergeht. Das ist m.E. die Methode, welche am wenigsten Stress und Kosten verursacht, und für die Zukunft ist auch vorgebeugt. ;)


    LG

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    Original geschrieben von cogogt
    Passt vll nicht 100%ig aber ich wollte nicht extra einen neuen Thread eröffnen:


    Auf meiner aktuellen o2 Rechnung(Genion L) waren 3 Gespräche als "U"(=Gesprächsumleitung) auf meine eigene Rufnummer berechnet(anscheinend 19ct/min, 60/10 Takt)


    So spontan denke ich da an folgendes Szenario:


    Der Genion L hat doch auch eine Festnetzrufnummer. Auf diese FN-Nr. hat sich dann ein Anrufer 'verirrt', und da Du dabei außerhalb der Homezone (des Genion L) warst, wurde es als Umleitung berechnet.


    Ich würde mal testen ob die FN-Nr des Genion L aufs Handy umgeleitet wird. Einfach von einem anderen Anschluss mal auf die unbenutzte FN-Nr. des Genion-L anrufen, natürlich von ausserhalb der Homezone, und sehen was passiert. Wenn es dann klingelt ist das die Erklärung.


    Zitat


    o2 kann sich das übrigens auch nicht erklären und hat mir die Posten gutgeschrieben.
    Der Mail Support war übrigens mal gut, gestern 22h gemailt, 10h heute Antwort.


    Nicht schlecht für einen Mail-Support :top:

    Zitat

    Original geschrieben von spokey
    Zu Anfang der "alten" Tarife war in den AGB's das D1 Netz, als einziges Netz genannt. Wer zu der Zeit abgeschlossen hat, der hat somit das verbriefte Recht auf D1 und auf alle anderen zu der Zeit geltenen Vertragsbedingungen.


    Ja ja, die Altkunden mit den alten Vertragsbedingungen.


    Aber was nützt das, wenn man sich den Absatz mal durchliest:
    alte AGB (06.2006)
    15.
    ...
    klarmobil.de behält sich weiterhin vor, die AGB zu ändern oder zu ergänzen. Änderungen werden dem Kunden schriftlich, per E-Mail oder per SMS mitgeteilt. Sofern der Kunde nicht binnen 4 Wochen seit Zugang der Änderungsmitteilung schriftlich einzelnen oder allen Änderungen widerspricht, gelten die mitgeteilten Änderungen als genehmigt. Widerspricht der Kunde, wird der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen fortgeführt. klarmobil.de ist berechtigt, dem Kunden Mitteilungen, die das Vertragsverhältnis betreffen, an die vom Kunden benannte Postanschrift, die vom Kunden benannte E-Mail-Adresse oder per Textnachricht (SMS) an die klarmobil.de Mobilfunknummer des Kunden zu senden.


    Ich sag mal so, kommt die SMS/e-mail bzgl. einer AGB-Änderung 'zufällig' nicht an (wo hier die Beweislast liegt lasse ich mal außen vor), dann gelten trotzdem die neuen AGB. Klar kann man dagegen protestieren, aber dann sollte man sich nicht wundern, wenn der Vertrag eben gekündigt oder über Nacht 'versehentlich' abgeschaltet wird.
    Der Vorteil von Verträgen ohne MVLZ ist hier zugleich ihr Nachteil, denn sie können auch vom Anbieter kurzfristig beendet werden!


    Anders gesagt, das 'verbriefte Recht' auf das D1 Netz ist praktisch nichts Wert wenn KM keine Lust mehr hat im D1 Netz funken zu lassen.


    Fazit: Im Hinblick auf die AGB und der damit verbundenen Netz-Frage ergibt sich kein praktischer Vor- oder Nachteil durch einen Tarifwechsel.