Beiträge von tobmobile

    Stimmt. Solange das Alte Banking und TAN2go App läuft, braucht man die neue App nicht. Und wahrscheinlich läuft es, bis es für ChipTAN den Nachfolger gibt. Mit dem hätte man auch weiterhin eine Gerätetrennung und kann auch weiterhin auf die neue Alles-in-einem-App verzichten.


    Gefallen finde ich an der neuen App ja auch nicht, aus diversen Gründen (einen hast du ja eben auch genannt).

    Also wenn der ChipTAN Nachfolger endlich kommt, dann werde ich wahrscheinlich zu diesem zu wechseln. Und dann fliegt die App wieder vom Handy runter.

    Hm... ich sehe gerade, dass mit den Einstellungen zu VISA Secure bei mir was nicht stimmt.


    Ich hatte ursprünglich nur das smsTAN Verfahren aktiviert. (Die Aktivierung musste ich zweimal machen, weil es beim ersten Mal nicht funktionierte.)

    Dann hatte ich später mit Einrichtung der neuen App zusätzlich das App Verfahren aktiviert.

    Wieder später hatte ich im bisherigen Browser Banking das smsTAN verfahren deaktiviert. Dort ist der Status bis heute auch so geblieben.

    Im neuen Banking (und der App) erscheint smsTAN aber als aktiv! (Keine Ahnung ob das neu ist, oder immer schon so angezeigt wurde.)


    Das ist schon sonderbar.

    Nicht so wild....ich bleibe beim alten banking ( vor allem bei der alten DKB Tan App )

    Das Neue schließt die Nutzung des Alten ja nicht aus. (Könnte man zwar denken, ist aber nicht so.)


    Das alte Banking geht auch weiterhin mit der alten TAN2go App. Obwohl die neue App dann zur fest vorgegebenen Standardfreigabemethode wird, lässt sich bei jedem Login manuell auf die alte TAN2go umschalten. (Bequem ist das zwar nicht, aber es funktioniert zumindest.)


    Das neue Banking geht allerdings wirklich nur mit der neuen App.


    Manches ist im alten Banking besser gelöst, manches (wie CardControl) nur in der neuen App verfügbar. Daher nutze ich jetzt altes und neues Zeug parallel, kreuz und quer.


    Das doppelte Postfach nervt dabei aber total, da es nicht synchronisiert ist.

    Wise ging auch vorher schon....und wo sollen da auch Vorteile sein.

    Never change a running System

    Da ist schon was dran.


    Vorteil ist wohl für Wise, dass sie auf diesem Wege ein Paar neue Kunden bekommen. Und für DKB Kunden fühlt es sich smoother an, und nimmt vielleicht auch etwas die Hemmschwelle sich auf Wise einzulassen.

    Die Deutsche Post/DHL hat in fast jedem nennenswerten Ort irgendwelche Stützpunkte, an denen die Zustellfahrzeuge mit Briefen und Paketen beladen werden. Da sollte es auch Strom geben.

    Strom ja, aber nicht immer mit genug Leistung. Der einzige Schnelllader (ARAL pulse) im Ort geht bei uns auch nur mit Batteriepuffer, was im übrigen nicht billig sein dürfte. Dass dann nebenan bei der Zustellbasis der ganze Fuhrpark laden könnte, illusorisch. Oder jeder mit rund 3 kW, was dann wiederum kaum ausreichen würde. Für eine Handvoll E-Fahrräder der Briefzustellung (2- und 3-rädrige) reicht es dort aber noch, für Pakete wird wie eh und je fleißig Diesel verbrannt.

    Bei uns wurde ein Pauschalverbot ausgesprochen, nachdem wohl zu Viele nachgefragt hatten und die Ablehnungen der einzelnen Anfragen zu arbeitsintensiv wurden. Eine Genehmigung, die nicht ohne Prüfung der Einhaltung von (Sicherheits-)Richtlinien auskäme, wäre aber noch deutlich arbeitsintensiver, und teurer.


    Es wurde von (ungefragt installierten, nicht genehmigten) fahrlässig gefährlichen Installationen berichtet, die bei Wind drohten herunterzufallen. Die Module sind ja leider leicht genug für bspw. Kabelbinder oder Blumendraht, aber schwer genug für tödliche Kopfverletzungen im Falle eines Absturzes.

    Wobei ich persönlich etliche Leute mit Balkonsolar in Mietwohnungen/häusern kenne und nur bei einem gab es Probleme mit dem Vermieter. Bei allen anderen war es eher unproblematisch.

    Gut möglich, dass es dem Vermieter dort später dann so richtig auf die Füsse fällt. Wenn er in Folge dessen dann den Stecker zieht, kann man sein Kraftwerk allenfalls noch auf ebay oder Kleinanzeigen vertickern.

    wenn dargestelltes und tatsächliches biologisches Geschlecht erkennbar abweichen

    Das ist wohl der unkomplizierte Fall. Dann einfach das dargestellte G. verwenden. Wenn es falsch war, war es ja keine Transperson.


    Das Problem ist ja eher dann gegeben, wenn du es nicht erkennst. Und auch mehr im beruflichen Kontext, wo man sich eben nicht zwanglos Beschnuppern kann, sondern ein falsches Wort schon ernste Konsequenzen nach sich ziehen kann. Die neue, dir bisweilen unbekannte Trans-Kollegin als "Kollegen" bezeichnet, und schon hast du verloren.

    Kannst Du dir auch nur im geringsten vorstellen, was das für Betroffene bedeuten kann?

    Kann ich auch nicht.


    Angenommen so ein Betroffener heisst meines Wissens bspw. "Heinrich", dann erkenne ich das als männlichen Vornamen. Und wenn ich den dann "Mann" nenne, riskiere ich eine Unterlassungsklage? Oder schlimmeres? Gut zu wissen. Ich halte es aber für bekloppt.

    Oder jemand sieht aus wie ein Mann, fühlt sich aber nicht so. Diese Art von Gefühl sehe ich der Person aber nicht an. Und was der/die/das an gesetzlichem Verfahren durchlaufen hat, noch viel weniger. Und als was jemand "lebt", ob seit 2 Tagen oder 40 Jahren, also sofern ich nicht Teil diesen Lebens war, weiss ich das alles auch nicht.


    Soll ich demnächst etwa jeden vor Abklärung des Transstatus nur noch Neutral bspw. neutral als "Menschwesen" o.ä. anreden/bezeichnen, um nicht so eine Klage an den Hals zu bekommen? - Sorry, für derartige Anwandlungen mach ich mich doch nicht zum Affen. Sollen sie dann doch klagen, anzeigen, oder was auch immer ...


    Wenn man sich als Mann oder Frau bezeichnen will, obwohl man es biologisch nicht ist, finde ich das zwar offen gesagt etwas sonderbar, aber ich komme damit klar.

    Und wie gehst du damit um? Nennst du niemals einen Menschen "Frau" oder "Mann", oder "[Platzhalten für anderes]", bevor du erfragt hast, als was es/sie/er sich fühlt? Das will ich mal im Alltag sehen.