Beiträge von tobmobile

    Der Markt für Android Geräte ist halt zu fragmentiert. Und Samsung hat ja schon mehr A-Klasse Modelle, als Apple überhaupt Modelle hat. Ist doch klar, dass da kein Android Modell einen so großen Anteil haben kann wie Apple.


    Aber ein Galaxy A14 wäre hier sogar schon auf Platz 3, wenn man die 4G und 5G Varianten nicht getrennt betrachten würde.

    Gerade beim BEV und speziell bei Tesla treibe ich das jetzt sogar eher auf die Spitze!

    ...

    Auf der "Langstrecke" habe ich überhaupt kein Problem damit, wenn das Auto sagt, ich käme mit 3 % an, dies dann auch zu machen.

    Auf die Spitze getrieben? Ja, aber nur ein wenig und noch absolut in vernünftigem Rahmen.

    Was nützt mir das schönste, tollste, leistete E-Auto, wenn ich mich auf das Glücksspiel öffentliche Ladeinfrastruktur, zu doppelten Strompreisen wie zu Hause, einlassen muss?

    Du denke, du hast einfach nur eine völlig falsche Vorstellung wie tragfähige und letztlich auch faire Ladestrompreise aussehen können, und wie nicht.

    Aber das wird alles noch reifen. Mehr Ladesäulen, mehr Zuverlässigkeit, mehr Kompatibiltät etc.

    Das wird nur wenig helfen.


    Weil, na ja, den Tank bis fast auf den letzten Tropfen leer zu fahren war eben noch nie eine gute Idee. Weiss man auch - eigentlich. Dennoch schaffen es einige immer wieder, bzw. sind kurz davor. Und richtig Freude kommt gerne mal an der geschlossenen Tanke Sonntag nachts auf, von der man dachte, sie hätte 24/7 geöffnet. Oder es werden wegen der "zu hohen Preise" die Autobahntankstellen auf der Strecke ignoriert, und findet dann keine geöffnete Tanke im unbekannten "Niemandsland" abseits der Autobahn. Nur interessiert das alles keinen, mit Ausnahme halt der Beteiligten (Fahrer/Mitfahrer).


    Und selbst die Notlösung, dann einen herbeizitierten Freund mit seinem Reservekanister vorbeikommen zu lassen, funktioniert mit elektrischer Energie nicht mehr so einfach.


    Da hat man doch zu recht Ängste, solange man seine Verhaltensweise nicht endlich mal ändert. Und das würde ja auch mal unabhängig vom, bzw. ohne Umstieg auf el. Antrieb schon eine Menge Stress ersparen. Das passiert aber nicht.


    Aber das Ganze ist kein Fehler der Elektromobilität, und deshalb wird es dort auch nicht wirklich lösbar sein! Da nützt es auch nichts in jedem Kuhkaff die zuverlässigsten Ladesäulen hinzustellen, wenn die zu zwei Dritteln mit der eigenen Karte "zu teuer" sind, und wie die ganzen Ladeparks deswegen auch allesamt ignoriert werden. Und ob man die letzte erreichbare Säule dann noch findet und erreicht, die warum auch immer nicht funktioniert, es ist egal.


    TDLR: Vorsichtig in Kürze ausgedrückt, manche sind beim Betankungsmanagement des Verbrenners an oder über die Grenze zur Überforderung und werden beim BEV auch nicht besser klarkommen, fast egal was man da ändert. (Von eher utopischer kontaktloser Zwangaufladung während der Fahrt mal abgesehen, aber da hätten wohl auch immer noch welche ihre Probleme mit.)

    Kann mir mal jemand das hier erklären?


    Amundi Nasdaq-100 Daily (2x) Leveraged UCITS ETF Acc


    Der wird in der Übersicht mit +335,77% binnen 5 Jahren angegeben. Der dazu passende Chart gibt das aber nicht her. Da sind es eher so grob +90%. Können die nicht rechnen, oder kann ich nicht rechnen, oder rechnen die anders als ich?

    Der Chart der ING zeigt trotz "5 Jahre" nur den Verlauf ab Dez. 2020 an, also nur etwas mehr als 3 Jahre.


    Hier geht er weiter zurück:

    https://www.justetf.com/de/etf…l?isin=FR0010342592#chart

    Auch über die ING angeboten werden gemanagte ETF-Portfolios bei denen laufende Kosten von 0,93% pro Jahr fällig werden. Das ist natürlich mehr als bei direkt gekauften ETFs, aber vielleicht lohnt es sich ja. Das kann man aber nicht sagen, da die Performance der Portfolios mit unterschiedlichen Gewichtungen des Aktienanteils von 30 - 100% in 10er-Schritten scheinbar ein Geschäftsgeheimnis von denen ist.

    0,93% p.a. ist schon eine Hausnummer. Darauf entfallen nur 0,18% auf die ETFs, in die investiert wird. Der Rest ist sehr viel Geld, im Grunde nur für die Bequemlichkeit, sich die ETFs nicht selbst auszusuchen. Welche das sind ist ja nicht mal ein Geheimnis, und vielleicht kein allzu schlechter Startpunkt für die eigene Entscheidungsfindung?


    Außerdem kommen dann noch Orderkosten hinzu deren Aufstellung mehr als unübersichtlich ist, sowie laufende Kosten von bis zu 0,6% pro Jahr, je nach ETF.

    Orderkosten empfinde ich bei ING schon jenseits von Gut und Böse. Die kann mit den 1 € je Order (unabhängig von Ordervolumen!) meines (Neo-)Online Brokers absolut nicht mithalten.


    Zu Gute der ING sei aber erwähnt, dass es dort einige ETFs gibt, die Sonderkonditionen haben. Die Auswahl ist aber eher klein, und lohnt sich meiner Meinung nach maximal bei Sparplänen und einem guten ETF, den man auch unabhängig dessen genommen hätte. Bleibt zu erwähnen, dass die Sonderkonditionen nicht ewig gelten, und sich natürlich auch nur auf die Orderkosten beziehen, nicht auf die laufenden Kosten des Fonds selbst.


    Laufenden Kosten sind auch ein wichtiger Faktor. Aber nicht das einzige Auswahlkriterium. Wichtiger ist erstmal, wo der ETF anlegt. Also das geographische wo, die Branchen, und ob bzw. welcher Index abgebildet wird. Das ist die Qual der Wahl! - Die einem ING (zusammen mit Scalable Capital) gerne für 0,75% p.a. abnehmen möchte.

    ID klingt nicht nur zu sehr nach Identität, sondern steht sogar dafür. Aber es ist ja ein Konto, von dem man im Gegensatz zu einer Identität auch mehrere haben kann. "Apple Account" empfinde ich daher eh als den passenderen, quasi natürlichen Namen, und habe diesen in der Vergangenheit auch schon mal intuitiv so verwendet.


    Mögliche Konfusionen zu eID zu vermeiden, könnte auch (mit) ein Grund sein.

    Danke. Das SipCall wird nicht funktionieren, weil sie kein Smartphone bedienen kann. Der Preis der Telekom ist ja schon absurd unangemessen für diesen Bedarf.

    Ich muss wohl doch den Anschluss vom Heim buchen.

    Und anstatt das VoIP (SipCall) im Smartphone in einer Fritzbox einrichten, daran dann ein Festnetztelefon anschließen, das sie gut bedienen kann?

    Mit Seniorenhandy funktioniert das natürlich leider auch nicht, aber schnurgebundene und DECT Telefone sind doch meist einfacher (und anders) als ein Smartphone zu bedienen, und i.d.R. auch vertrauter.

    Also nochmal: Thema dieses Threads ist via Nebenkosten abgerechnetes Kabelfernsehen. Und dort existiert kein "Free-TV", man muss auch für den Empfang von SDTV zahlen! Man bekommt via Streaming bessere Angebote. Der ganze andere Kram wie "anonym fernsehen" ist komplett off topic.

    Dann gäbe es per Streaming aber auch kein Free-TV, denn man zahlt auch fürs Internet.


    Die geläufige Definition von Free-TV ist aber eine ganz andere:

    Der Begriff frei empfangbares Fernsehen (auch: Free-TV) bezeichnet die Eigenschaft eines Fernsehprogramms, unverschlüsselt empfangen werden zu können – unabhängig von der Signalart (analog oder digital) oder dem Verbreitungsweg (per Antenne, Kabel, Satellit, Internet oder anders).

    In meiner Kindheit gab es selbst mal auf Sparbücher mit 3 Monaten Kündigungsfrist um die 4%.

    Ja, da erinnere ich mich auch dran. Die Inflation wird dennoch darüber gelegen haben. Deren Spitze lag ja 1981 bei 6,3 %, und 1992 bei 5,1 %.


    An Sparbücher (3 Mon. Kündigungsfrist) mit derart hohem Zinssatz erinnere ich mich allerdings nicht. 1981 war allerdings etwas vor meiner Zeit, mein erstes Sparbuch gab es erst etwas später. Eine 3 vor dem Komma ist das höchste, das ich da je gesehen habe. Ich meine es waren 3,5% bei der örtlichen Sparkasse, die vermutlich aber nicht die beste Verzinsung am Markt hatte. Kann also gut hinkommen.


    Wenn du das Jahr noch weisst, vergleiche mal hier mit der Inflationsrate:

    https://www.hypochart.de/infla…-inflation-in-deutschland