Beiträge von tobmobile

    Verstehe ich das richtig, dass man (außer bei Apple) immer noch 2 Geräte zum Einloggen am PC benötigt? Nur das es nicht mehr per 2FA-SMS am Einfachhandy läuft, sondern über ein Android (oder Apple) Device? Oder hab ich den Use Case nicht ganz erfasst? Oder kann einem das wahrscheinlich egal sein, denn:

    Ab heute führen wir Passkeys auch für berechtigte Kund:innen auf Apple-Geräten und Google Android-Geräten in Deutschland ein.

    Geheimnisvoll, oder nebulöse Formulierung. Ein erlauchter Kreis berechtigter Kund:innen also, ganz ohne Erläuterung wer, wie, oder warum berechtigt ist?

    Paypal mal wieder ... :rolleyes:

    billiger als 1.95 zzgl märchensteuer....bei der Abrechnung per Nebenkosten


    Ich bezog mich auf das Zitat, wo du von verdreifachter GEZ Gebühr geschrieben hast. 18,36€ mtl. mal 3 = 55,08€, die Differenz 36,72€ mtl. - und dem gegenüber hätte man billigere Optionen fürs internet.

    ... waipu oder sonst woher 60 TV kanäle

    Da ist lineares TV - und kein Internet. Aber wie wäre es mit Satellit? Oder DVB-T, wobei das nicht auf 60 Kanäle kommt.


    Jeder handyhersteller der indeutschland verkaufen will....muss dafür dual sim. Anbieten

    Single SIM Geräte doch keine Rolle mehr. Na ja, bis auf das T-Phone. Wer lässt es herstellen? Auftragsfertigung für meinen geldgierigen Kabelbetrieber: Telekom. - So schließt sich der Kreis.

    Finanziert aus Steuergeldern....weil man in Richtung Grundrecht auf Internet steuern möchte.

    Um den Anbietern die Taschen mal so richtig voll zu machen?! Ich würde ein solches Projekt auf 100 - 200 Mrd. Euro schätzen. (ca. 1.200,00 bis 2.400,00 € je Bürger und Jahr.) - Das würden die Anbieter dem Staat sicher gerne in Rechnung stellen. Und es irgendwie auch verkaufen können, dass das eben so viel kostet.

    Man kann aber auch für alle Steuerzahler in Deutschland gratis internet anbieten ( dafür die GEZ Abgabe an alle verdreifachen ... müsste es vielleicht Namentlich noch umbenennen in Steuer für Internetzugang )....

    Gratis gegen höhere Zwangsgebühren? Lustig... ^^ Aber wozu? Man kommt auf dem freien Markt derzeit billiger weg.


    Und wer ohne Internet, oder mit 2 Mbit/s klarkommt, sollte die Freiheit behalten so Kosten einzusparen. Was ja bei einer zwangsgebührenfinanzierten Lösung für Alle verunmöglicht würde.

    Wow... man kann es aber auch übertreiben (Stromkostendiskussion). Was ist z.B. mit einem Aufzug in einer Wohnanlage, da müssen auch alle mitzahlen obwohl der sicherlich unterschiedlich von den Bewohnern genutzt wird....

    Wie diese und ähnliche Kosten aufgeteilt werden ist aber klar und ändert sich ja auch nicht. Beim Betriebsstrom für die Kabelanlage war es mir aber nicht klar.


    Und ob ich jetzt ca. 1,67€ im Monat mehr oder weniger zahle ist mir sicher keiner Aufregung wert.

    Das größere Problem sah ich für den Fall, falls die Stromkosten nur unter den verbliebenen Kabelnutzern aufgeteilt würden. (Das ist aber so nicht der Fall. s.u.)


    Bei meiner ersten Internetrecherche hatte ich dazu nichts gefunden.

    Auf https://www.verbraucherzentral…ng-fuer-ihr-kabeltv-53330 wird das Thema gar nicht behandelt, warum auch immer.


    Gesetzlich ist es wohl so, dass der Betriebstromkosten weiterhin auf alle umgelegt werden kann. Mit der Folge, dass alle weiterhin bezahlen.

    Quelle:

    Kosten des Betriebsstroms der Anlage können für vor dem 1. Dezember 2021 errichtete Bestandsanlagen auch über den 30. Juni 2024 hinaus umgelegt werden (§ 2 Satz 1 Nr. 15b BetrKV)


    Find ich jetzt zwar etwas inkonsequent, dass zwar die Kabelgebühren nicht mehr umgelegt werden können, die Betriebs(strom)kosten fürs Kabel aber weiterhin, aber sei's drum.

    Telefon, Internet.

    Soll der Vermieter jeden Mieter fragen, über welchen Weg er das nutzt?

    Warum nicht? Gerechter und einfacher wäre es aber wohl, die Kosten würden von dem getragen, der mit den angebotenen Diensten sein Geschäft macht - dem Kabelbetreiber.


    So wie die Mobilfunkanbieter auch ihre Stromrechnungen für ihre Sendestandorte selbst bezahlen. Da käme man ja auch nicht auf die Idee, die Stromkosten unter allen Ortsbewohnern aufzuteilen, mit dem Argument, man wüsste ja nicht welcher Bewohner nun Mobilfunk nutzt, und wer nicht, oder? Auch nicht, wenn sich der Standort auf Gemeinschaftsgrund oder -gebäude befände.

    Die Stromkosten beziehen sich ja auch auf andere Dienste, die über das Kabel laufen.

    Welche anderen Dienste laufen denn darüber, die rechtfertigen würden, das Kabelnichtnutzer weiterhin den Strom dafür bezahlen sollen? Mir fällt da absolut nichts ein.

    Der Hausanschluß selbst kostet nichts. Die Versorgung mit Fernsehprogramm oder Internet wird berechnet.

    Das Fernsehprogramm kommt aber über der Hausanschluß. Unabhängig davon, in wievielen Wohnungen das genutzt wird. Und wenn der Vermieter sagt, das nutzt nur noch einer von 20, dann reduziert der Kabelbetrieber der Preis auf ein zwanzigstel? Falls nicht, ist es für den weiterhin kabelnutzenden Mieter ein Kostenfaktor, der mit noch größerer Unsicherheit behaftet wäre.


    Es wäre letztlich ein Appell, den Cashflow von Vodafone nicht zu gefährden.

    Es gibt kein Naturgesetz, das Vodafone vorschreibt, die Preise für die verbliebenen Nutzer zu erhöhen. Wenn sie's machen, dann nur, weil sie (vermutlich zurecht) meinen, dass sie's können.

    Ich meinte nicht die Preise, die direkt vom Nutzer an den Kabelbetreiber bezahlt werden, falls man sich auf einen Vertrag eingelassen haben sollte. Da hätte man dann ja eh ein Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen, richtig?


    Nein, ich meinte die über den Vermieter abgerechneten Stromkosten für die Technik und den vermutlich gleich beleibenden Preis des Gemeinschafts-/Hausanschusses, die beim Absprung von einigen Mietern aus der Kabelversorgung dann von weniger Mietern getragen werden müssten.

    Je weniger sich die Kosten teilen, desto teuerer würde es für jeden verliebenen Kabelnutzer. Das ist dann simple Mathematik.


    Dieser Mathemantik können sich aber auch die Kabelbetrieber Vodafone, Telekom, Pyur und wie sie alle heißen nicht entziehen. Rechnet sich Kabel nicht mehr, könnte man theoretisch die Preise erhöhen, aber das würde sie Situation nur verschärfen. Am Ende bleibt nur es auszuknipsen. Das wäre meiner Meinung nach in vielen Fällen auch nicht das Schlechteste. TV gibts meist auch per DVB-T, Satellit, IP-TV oder/und Internet. Internet gibts auch per VDSL-Superverctoring, 5G, und Glasfaser ist auch weiter im kommen (bei mir ist es eine Straße weiter schon da - kommunaler Betreiber, eine Tochter der Stadtwerke).


    Die 80er haben angefrufen und wollen ihr Kabel zurück? Geben wirs ihnen doch. ;)

    Das sind dann drei Zähler, deren Kosten sich auch wieder auf alle Mieter verteilen?

    Hier kostet ein einzelner Zähler fast 200 EUR pro Jahr.

    Ja, aber alle 3 werden unterschiedlich abgerechnet.

    Kosten für Allgemeinstrom auf die Mieter eines Hauses nach Wohnfläche verteilt.

    Heizungstrom auf die Mieter von 2 Häusern, die sich eine Heizungsanlage teilen und verteilt teils nach Wohnfläche, teils nach Verbauch.

    Antennenstrom auf mehrere Häuser in der Straße (selber Vermieter) nach Wohnfläche. Das dürfte dann das komplette Netzsegment sein, aber ein kleines.

    Was da alleine an Zählergebühren zustande kommt ist ja nicht mehr feierlich. Hier läuft das alles über einen einzigen Allgemeinstromzähler.

    Man bräuchte dann geeichte Zwischenzähler, die dann auch jemand abliest. Dann könnte man einen Teil der Kosten (für die Kabelanlage) auf die Mieter der Häuser 1, 3, 5, und 7 umlegen, ein Teil in die Heizkosten für Mieter der Häuser 5 und 7 einrechnen, und einen Teil auf die Mieter (Allgemeinstrom) des Hauses 7 verteilen. Was kosten geeichte Zwischenzähler nochmals?

    Keine Ahnung... Telefon? Anbindung einer Basisstation auf dem Dach?

    Nein. Aber wenn, würden doch die Mieter nicht den Strom dafür bezahlen.

    1.200€ p.a. würden hier im Grundversorgungstarif den Kosten für ca. 3.100 kWh entsprechen, was einer permanent entnommen Leistung von 355 W entsprechen würde. Um nur ca. 50 Haushalte mit Internet und TV zu versorgen finde ich das zwar nicht sonderlich energieeffizent, aber das ist vieleicht sogar besser als ein hoffnungslos überbuchtes Kabelinternet.


    Trotzdem finde ich, dass die Kosten eigentlich der Kabelbetreiber (hier Telekom) übernehmen sollte. Je länger ich darüber nachdenke, desto absurder und ungerechter finde ich die Abrechnung nach Wohnfläche. Je nach Wohnungsgröße sind das immerhin 20 bis 50 € p.a. - u.a. dafür, dass Telekom Gigabit-Internet verkaufen kann.

    Läuft über den Anschluß tatsächlich nur das Kabelfernsehen?

    Ich frage mich gerade, warum sich jemand nicht mehr an den Stromkosten beteiligen soll, nur weil er auf diesem Weg kein Fernsehen mehr empfangen will.

    Kabelfernsehen und Gigabit-Internet (für diejenigen, die es gebucht haben) und für mehrere Häuser. Was sollte sonst darüber laufen?

    Allgemeinstrom (Beleuchtung, Klingel, Lüftung) ist ein anderer Zähler (und für jedes Haus separat), und die Heizungsanlage hat auch einen eigenen Zähler.