Beiträge von tobmobile

    Da die Abrechnung nach Wohnfläche bemessen wird und ich eine kleine Wohnung habe, ist DVB-T2 in den größeren Wohnungen schon ohne jede Kostensteigerung billiger.

    Was ich geschrieben habe stimmt so nicht ganz. Es ist nur der Antennenstrom, der auf die Wohnfläche umgelegt wird, die Kabelgebühr aber je Wohneinheit. Das Fazit stimmt für die großen (3 und 4 Zi.) Wohnungen aber dennoch.


    =O

    Im Jahr 2022 war der Allgemeinstromverbrauch hier bei 850 kWh. Und da ist der Stromverbrauch für die Kabel-TV-Anlage mit drin.

    Die Kosten fürs Kabelfernsehen werden durch die Anzahl Wohneinheiten geteilt. Das sind jährlich knapp 235 EUR pro Wohneinheit.

    Dann hab ihr sparsamere Technik, oder es ist wirklich nur ein Verstärker. Dann kommt auch nur ein Koaxkabel ins Haus und keine Glasfaser?

    Dennoch sind 235 € p.a. sind schon eine andere Hausnummer. Ich hielt meine 66€ p.a. ja schon für hoch.

    Der Verstärker wird keinen so großen Anteil an den Allgemeinstromkosten haben...

    Das läuft (zumindest bei uns) nicht über Allgemeinstrom, sondern als Extraposten Namens "Antennenstrom". Der Name ist vermutlich ein Relikt aus der Zeit, als das Kabel als Gemeinschafts-Satellitenempfangsanlage in Eigenregie betrieben wurde, bevor man es an die Telekom übergab. Und Allgemeinstrom ist dagen ein Posten, der für jedes Haus extra abgrechnet wird und damit auf deutlich weniger Wohnungen umgelegt. Und es ist nicht (nur) ein Verstärker, sondern eine Art Kabelkopfstelle mit Glasfaseranbindung. Stromkosten dafür beliefen sich im Jahr 2021 gesamt ca. 1.200 € p.a., aufgeteilt auf alle Bewohner in allen angeschlossenen Häusern. Mein Anteil daran sind ca. 20 € p.a..

    Stiegen 33% der Nutzer aus, kostete es den Rest schon 30€ p.a., bei 50% schon 40€ (nur für den Strom!)


    Momentan zahle ich für Kabel 46€ Kabelgebühr und 20€ Strom, also 66€ (alles p.a.). DVB-T2 kostet 85€ p.a., und damit nur 19€ mehr und würde die wichtigsten Privaten in HD satt SD liefern. (Oder nur ÖR sogar kostenlos.) Da die Abrechnung nach Wohnfläche bemessen wird und ich eine kleine Wohnung habe, ist DVB-T2 in den größeren Wohnungen schon ohne jede Kostensteigerung billiger. Und wer eh IPTV oder On-Demand-Streaming nutzt, den interessiert das Kabel auch weniger.

    Es werden sich daher sicher nicht wenige aus der Kabelversorgung verabscheiden. Aber ich rechne dann mit einem Apell, nicht so egoistisch zu sein sich aus der Kabelvorsorgung abzumelden um die Kosten für die verbliebenen Nutzer nicht hochzutreiben.

    Als weiteres Vertragsmodell bietet Vodafone an, die Verträge wie bisher zu verlängern - und jeder Mieter kann sich wie gewünscht von der TV-Versorgung an- und abmelden. Dann erfolgt die Abrechnung weiterhin durch den Hauseigentümer.

    Und wer übernimmt dann die Kostenanteile der abgemeldeten Mieter?

    Selbst wenn (vielmehr falls) der Kabelbetrieber dann weniger in Rechnung stellen würde, die Stromkosten für die Kabelanlage sind ja unabhängig der Nutzerzahl und werden weiter als extra Posten mit den Nebenkosten abgerechnet. Ich sehe schon eine kleine Kostenexposion wenn viele Mieter sich vom Kabel abmelden, bzw. nicht anmelden.


    Mich interessiert eben im Vorfeld schon, ob Vodafone jetzt wirklich Einzelverträge mit den Mietern macht, was schwierig wird, da sie diese gar nicht namentlich kennen

    Mein Kabelanbieter heißt Telekom, und der kennt mich (und die Adresse inkl. Wohnungsnummer), obwohl ich niemals einen Kabelvertrag hatte, weder TV-Zusatzpakete, Telefon, oder Internet. Wird dann bei Vodafone-Kabelnutzern ähnlich sein.

    Unter https://www.joyn.de/live-tv bekomme ich auf die Schnelle zumindest zig Livesender, ohne Anmeldung.

    Bei joyn fehlen allerdings die Programme der RTL Gruppe. (RTL, RTL2, VOX usw.)

    Wieso der Vermieter? Der Kann die Kosten doch gar nicht mehr umlegen? Wieso sollte er einen Vertrag mit Vodafone machen? Geht Vodafone nicht direkt auf die Endkunden zu?

    Ist für den Kabelbetreiber vielleicht wirtschaftlicher als (nur) auf jeden potenziellen Endkunden seperat zuzugehen, insbes. wenn man damit rechnet, dass viele keinen neuen TV-Grundversorgungs- oder höherwertigen Vertrag abschließen werden.


    Es müsste natürlich so günstig sein, dass der Vermieter sich es erlauben kann und will die Leistung an die Mieter zu verschenken, denn Umlegen kann er es ja nicht mehr. Evtl. auch für lau, also Null Euro, oder nahe dran. Der Kabelbetrieber behielte den Vorteil, einen Fuß in der Türe der Nutzer zu haben, um später höherwertige Produkte verkaufen zu können. Und er würde es sich sparen, bei vertragsunwilligen Mietern Sperrdosen/-filter setzen zu lassen, was ja auch ein enormer Kostenfaktor ohne Return wäre.


    Kabelbetreiber sind bei mir und im Umfeld Telekom, Vodafone West und NetCologne. Dazu, wie es jeweils weitergehen soll habe ich noch gar nichts gehört.

    Bei mir ist das Kabel von der Telekom. Da mir TV an sich sowas von egal ist, wäre ich nur mit günstigem Internet zu einem Vertrag bereit. (Bislang waren/sind die Angebote aber unattraktiv, verglichen mit den DSL-Angeboten am Markt.)

    Mir fällt auf, dass es gut war die Unwetterwarnung des Todes (Gewitter, Sturmböen, Starkregen) zu ignorieren und ins Freibad zu gehen.

    Das Wasser in unserem temporären Nichtschwimmerbecken im Keller wird gerade abgelassen. Dafür wurden auch alle Hausbewohner um 1:30 Uhr geweckt.(*)


    Anders gesagt, uns war das Wetter weniger nädig und die Feuerwehr pumpt jetzt ab. Einer der Nachbarn hat wohl für die Paar Zentimeter Wasser die Wehr gerufen, obwohl über die Warn-App NINA gesagt wurde, dass man nur in lebensbedrohlichen Fällen den Notruf anrufen solle.


    Erstmals habe ich dabei gelesen, dass vor dem Durchschwimmen überfluteter Straßen gewarnt wurde. (Wer käme eigentlich auf solche eine Idee?)


    (*) Wer überhaupt schlafen konnte. Denn mindestens die letzten 4 Stunden hört man hier ca. 20 Einsatzfahrten je Stunde mit Martinhorn.


    PS: Falls jemand nicht von selbst drauf kommt, warum ich das poste: Warnungen sind nicht zum Spass.

    Die haben bei DHL ja wohl einen nassen Hut auf.

    Früher wurde eine Karte mit Barcode hinterlegt mit der man auch ohne Kundenkonto, App usw. problemlos an sein Paket kam.

    Vor 2 Wochen war das auch noch so, jedenfalls bei Hinterlegung in einer Packstation mit Display und Scanner.


    Dass die Packstation allerdings der Meinung war, das sie gar keine Sendung hätte war wiederum ein anderes Problem. Hat der Zusteller wohl vor Feierabend nicht mehr geschafft, oder es war kein Fach mehr frei. (War ein Paket für einen aus der Nachbarschaft, hab daher keine Ahnung was daraus wurde.)

    cyberbutze

    Unter Telefonie tauchen m.W.n. nur benutzte (geroutete) Rufnummern auf.


    Dort sieht man alle gebuchten Nummern:

    Accountverwaltung -> Verträge & Produkte -> runterscrollen zu "Gebuchte Rufnummern"


    Oder du hast von vor der Zusammenlegung 2 Accounts, einen Sipgate Basic (VoIP Festnetz) und einen Simquadrat. Die Nummern des jeweils anderen Accounts sieht man natürlich nicht.