Beiträge von tobmobile

    Als weiteres Vertragsmodell bietet Vodafone an, die Verträge wie bisher zu verlängern - und jeder Mieter kann sich wie gewünscht von der TV-Versorgung an- und abmelden. Dann erfolgt die Abrechnung weiterhin durch den Hauseigentümer.

    Und wer übernimmt dann die Kostenanteile der abgemeldeten Mieter?

    Selbst wenn (vielmehr falls) der Kabelbetrieber dann weniger in Rechnung stellen würde, die Stromkosten für die Kabelanlage sind ja unabhängig der Nutzerzahl und werden weiter als extra Posten mit den Nebenkosten abgerechnet. Ich sehe schon eine kleine Kostenexposion wenn viele Mieter sich vom Kabel abmelden, bzw. nicht anmelden.


    Mich interessiert eben im Vorfeld schon, ob Vodafone jetzt wirklich Einzelverträge mit den Mietern macht, was schwierig wird, da sie diese gar nicht namentlich kennen

    Mein Kabelanbieter heißt Telekom, und der kennt mich (und die Adresse inkl. Wohnungsnummer), obwohl ich niemals einen Kabelvertrag hatte, weder TV-Zusatzpakete, Telefon, oder Internet. Wird dann bei Vodafone-Kabelnutzern ähnlich sein.

    Unter https://www.joyn.de/live-tv bekomme ich auf die Schnelle zumindest zig Livesender, ohne Anmeldung.

    Bei joyn fehlen allerdings die Programme der RTL Gruppe. (RTL, RTL2, VOX usw.)

    Wieso der Vermieter? Der Kann die Kosten doch gar nicht mehr umlegen? Wieso sollte er einen Vertrag mit Vodafone machen? Geht Vodafone nicht direkt auf die Endkunden zu?

    Ist für den Kabelbetreiber vielleicht wirtschaftlicher als (nur) auf jeden potenziellen Endkunden seperat zuzugehen, insbes. wenn man damit rechnet, dass viele keinen neuen TV-Grundversorgungs- oder höherwertigen Vertrag abschließen werden.


    Es müsste natürlich so günstig sein, dass der Vermieter sich es erlauben kann und will die Leistung an die Mieter zu verschenken, denn Umlegen kann er es ja nicht mehr. Evtl. auch für lau, also Null Euro, oder nahe dran. Der Kabelbetrieber behielte den Vorteil, einen Fuß in der Türe der Nutzer zu haben, um später höherwertige Produkte verkaufen zu können. Und er würde es sich sparen, bei vertragsunwilligen Mietern Sperrdosen/-filter setzen zu lassen, was ja auch ein enormer Kostenfaktor ohne Return wäre.


    Kabelbetreiber sind bei mir und im Umfeld Telekom, Vodafone West und NetCologne. Dazu, wie es jeweils weitergehen soll habe ich noch gar nichts gehört.

    Bei mir ist das Kabel von der Telekom. Da mir TV an sich sowas von egal ist, wäre ich nur mit günstigem Internet zu einem Vertrag bereit. (Bislang waren/sind die Angebote aber unattraktiv, verglichen mit den DSL-Angeboten am Markt.)

    Mir fällt auf, dass es gut war die Unwetterwarnung des Todes (Gewitter, Sturmböen, Starkregen) zu ignorieren und ins Freibad zu gehen.

    Das Wasser in unserem temporären Nichtschwimmerbecken im Keller wird gerade abgelassen. Dafür wurden auch alle Hausbewohner um 1:30 Uhr geweckt.(*)


    Anders gesagt, uns war das Wetter weniger nädig und die Feuerwehr pumpt jetzt ab. Einer der Nachbarn hat wohl für die Paar Zentimeter Wasser die Wehr gerufen, obwohl über die Warn-App NINA gesagt wurde, dass man nur in lebensbedrohlichen Fällen den Notruf anrufen solle.


    Erstmals habe ich dabei gelesen, dass vor dem Durchschwimmen überfluteter Straßen gewarnt wurde. (Wer käme eigentlich auf solche eine Idee?)


    (*) Wer überhaupt schlafen konnte. Denn mindestens die letzten 4 Stunden hört man hier ca. 20 Einsatzfahrten je Stunde mit Martinhorn.


    PS: Falls jemand nicht von selbst drauf kommt, warum ich das poste: Warnungen sind nicht zum Spass.

    Die haben bei DHL ja wohl einen nassen Hut auf.

    Früher wurde eine Karte mit Barcode hinterlegt mit der man auch ohne Kundenkonto, App usw. problemlos an sein Paket kam.

    Vor 2 Wochen war das auch noch so, jedenfalls bei Hinterlegung in einer Packstation mit Display und Scanner.


    Dass die Packstation allerdings der Meinung war, das sie gar keine Sendung hätte war wiederum ein anderes Problem. Hat der Zusteller wohl vor Feierabend nicht mehr geschafft, oder es war kein Fach mehr frei. (War ein Paket für einen aus der Nachbarschaft, hab daher keine Ahnung was daraus wurde.)

    cyberbutze

    Unter Telefonie tauchen m.W.n. nur benutzte (geroutete) Rufnummern auf.


    Dort sieht man alle gebuchten Nummern:

    Accountverwaltung -> Verträge & Produkte -> runterscrollen zu "Gebuchte Rufnummern"


    Oder du hast von vor der Zusammenlegung 2 Accounts, einen Sipgate Basic (VoIP Festnetz) und einen Simquadrat. Die Nummern des jeweils anderen Accounts sieht man natürlich nicht.

    Vielleicht ist ja der alte 5/15 Tarif aktiv?!


    Den gab es ganz zu Anfang bei Tchibo Mobil.

    Möglich wärs, auch wenn die Karte offiziell nie den 5/15 hatte und erst 2022 gekauft und aktiviert wurde.


    [Edit: Die Mailbox wäre auch im 5/15 kostenlos, geht aber ebenso nicht anzuwählen. Ist also wohl irgendein anderer Grund.]


    Angezeigt wird mir:

    Was mir auffällt: Keine Tarif-ID! (Vielleicht ist das aber auch normal?)

    Hat jemand eine idee, warum ich trotz 0,10€ Guthaben keine kostenpflichtige Nummer (9 Ct./Min.) anrufen kann?


    Egal welche deutsche Festnetz- oder Mobilfunknummer ich anwähle, es kommen die folgenden Ansagen und der Anwahlversuch wird danach abgebrochen. [Edit: Auch die Anwahl der Mailbox ist nicht möglich.]


    "Ihr aktuelles Guthaben reicht nicht aus, um dieses Gespräch zu führen. Möchten Sie Ihr Konto jetzt mit einer Guthabenkarte aufladen, drücken Sie bitte die Eins. Ansonsten legen Sie bitte auf."

    Ohne Eingabe nach kurzer Pause mit einer anderen Stimme: "Wir konnten keine Eingabe registrieren."

    Wieder mit der ursprünglichen Stimme: "Die eingegebene Mobilfunknummer ist ungültig."


    Ich würde erwarten, dass das Gespräch zu Stande kommt und mangels Guthaben nach 60 Sekunden die Verbindung getrennt wird. Aber es geht erst gar nicht. Kostenlose 0800er-Nummern sind dagegen problemlos anrufbar.


    Was vielleicht relevant ist, die SIM stammte aus einem Paket mit mobilem LTE Router, dem Alcatel MW40V und hat einen Tarifwechsel in den 9 GB Aktionstarif hinter sich und ist aktuell im Basis-Tarif (9 Cent). Im 9 GB-Aktionstarif funktionierte die Telefonie noch. Auf die Karte wurde dann später eine Nummer von sipgate portiert (Vorwahl 01579).


    Die Schlussansage "Die eingegebene Mobilfunknummer ist ungültig." finde ich auch seltsam. Ob da etwas wegen der 01579er Nummer klemmt?