Als weiteres Vertragsmodell bietet Vodafone an, die Verträge wie bisher zu verlängern - und jeder Mieter kann sich wie gewünscht von der TV-Versorgung an- und abmelden. Dann erfolgt die Abrechnung weiterhin durch den Hauseigentümer.
Und wer übernimmt dann die Kostenanteile der abgemeldeten Mieter?
Selbst wenn (vielmehr falls) der Kabelbetrieber dann weniger in Rechnung stellen würde, die Stromkosten für die Kabelanlage sind ja unabhängig der Nutzerzahl und werden weiter als extra Posten mit den Nebenkosten abgerechnet. Ich sehe schon eine kleine Kostenexposion wenn viele Mieter sich vom Kabel abmelden, bzw. nicht anmelden.
Mich interessiert eben im Vorfeld schon, ob Vodafone jetzt wirklich Einzelverträge mit den Mietern macht, was schwierig wird, da sie diese gar nicht namentlich kennen
Mein Kabelanbieter heißt Telekom, und der kennt mich (und die Adresse inkl. Wohnungsnummer), obwohl ich niemals einen Kabelvertrag hatte, weder TV-Zusatzpakete, Telefon, oder Internet. Wird dann bei Vodafone-Kabelnutzern ähnlich sein.