Das sind dann drei Zähler, deren Kosten sich auch wieder auf alle Mieter verteilen?
Hier kostet ein einzelner Zähler fast 200 EUR pro Jahr.
Ja, aber alle 3 werden unterschiedlich abgerechnet.
Kosten für Allgemeinstrom auf die Mieter eines Hauses nach Wohnfläche verteilt.
Heizungstrom auf die Mieter von 2 Häusern, die sich eine Heizungsanlage teilen und verteilt teils nach Wohnfläche, teils nach Verbauch.
Antennenstrom auf mehrere Häuser in der Straße (selber Vermieter) nach Wohnfläche. Das dürfte dann das komplette Netzsegment sein, aber ein kleines.
Was da alleine an Zählergebühren zustande kommt ist ja nicht mehr feierlich. Hier läuft das alles über einen einzigen Allgemeinstromzähler.
Man bräuchte dann geeichte Zwischenzähler, die dann auch jemand abliest. Dann könnte man einen Teil der Kosten (für die Kabelanlage) auf die Mieter der Häuser 1, 3, 5, und 7 umlegen, ein Teil in die Heizkosten für Mieter der Häuser 5 und 7 einrechnen, und einen Teil auf die Mieter (Allgemeinstrom) des Hauses 7 verteilen. Was kosten geeichte Zwischenzähler nochmals?
Keine Ahnung... Telefon? Anbindung einer Basisstation auf dem Dach?
Nein. Aber wenn, würden doch die Mieter nicht den Strom dafür bezahlen.
1.200€ p.a. würden hier im Grundversorgungstarif den Kosten für ca. 3.100 kWh entsprechen, was einer permanent entnommen Leistung von 355 W entsprechen würde. Um nur ca. 50 Haushalte mit Internet und TV zu versorgen finde ich das zwar nicht sonderlich energieeffizent, aber das ist vieleicht sogar besser als ein hoffnungslos überbuchtes Kabelinternet.
Trotzdem finde ich, dass die Kosten eigentlich der Kabelbetreiber (hier Telekom) übernehmen sollte. Je länger ich darüber nachdenke, desto absurder und ungerechter finde ich die Abrechnung nach Wohnfläche. Je nach Wohnungsgröße sind das immerhin 20 bis 50 € p.a. - u.a. dafür, dass Telekom Gigabit-Internet verkaufen kann.