Oh, jetzt ist sie bei mir auch bestätigt; mit einem uralten Link. Nach gefühlt 100 Versuchen. (Kann real aber "nur" 8 E-Mails mit Bestätigungslinks im Postfach zählen.)
Beiträge von tobmobile
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Hat es eigentlich Nachteile, wenn man die E-Mail Adresse nicht bestätigt? (Okay, ich würde ja gerne, aber es funktioniert bei NC einfach nicht.)
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Die Frage war, wenn LTE überlastet ist, ob 5G dann eine Alternative ist oder 5G dadurch auch überlastet sein wird
5G kann aus dem selben Grund überlastet sein - muss aber nicht.
Oder es ist umgekehrt, wie zuletzt bie 3G vs. 4G öfters vorkam. Da war dann das bessere 4G voll und 3G leer und ging daher richtig ab.
Also eine zusätzliche Technlogie (5G) zu haben, kann von Vorteil sein.
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Dann nenn doch mal eine aktuelle technische Alternative.
Wenns um Beweiskraft geht: Zustellung durch Gerichtsvollzieher. Oder persönliche Übergabe mit Empfangsbestätigung.
Wenn das zu teuer ist, dann rechtfertigt der Streitwert wohl kaum einen Gerichtsprozess, wo es dann tatsächlich auf Beweiskräftigkeit ankäme.
Bei weniger wichtigen Sachen und Kleinkram, rechtzeitig ein Brief schicken und um Antwort bitten. Das lässt Zeit, um noch innerhalb vor Fristen darauf zu reagieren.
Faxe und E-Mails bleiben oft aus technischen Gründen hängen, landen Im Spam, oder sind nicht lesbar, ect. pp.
Bei der KK wurde das ganze direkt als Fax gesendet, da wurde die Faxbestätigung vorgelegt, und siehe da, dann hat man doch was erhalten.
KK = Krankenkasse? Da gibts doch die Möglichkeit der elektronischen Kommunikation über Portal/App inkl. Dokumentenuploads. (Zumindest für Versichterte, für Leistungserbinger im Gesundheitswesen kann ich es nicht sagen.)
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Vielleicht sind das alles Hirngespinste und in der schnell-lebigen Zeit sind Jahre alte Artikel oft obsolet und man kann sie möglicherweise getrost vergessen - z. B., weil die Sicherheitslücken längst geschlossen sind und daher nicht mehr existieren.
Die existieren noch, weil sie im GSM Standard begründet sind.
Anders gesagt, wenn einer derlei Unfung im GSM Netz trieben wollte, er könnte es.
Nur warum sollte er das tun?
Um die Einnahmen auf der eigene Mehrwertnummer zu steigern? Es würde sich niemals "rechnen". Die Gerätschaften sind weder billig, noch so einfach bei ebay oder Amazon zu kaufen.
Dass jmd. mit legitimen Zugriff auf die Technik aus Langeweile Unsinn damit treibt - theoretisch noch denkbar. Das er aber ausgerechnet als Zufallsopfer jmd. findet, der diese Nummern zuvor tatsächlich angerufen hat, so unwahrscheinlich wie ein heutiger Weltuntergang.
Du greifst nach Strohhalmen und kämpfst gegen Windmühlen, um dich nicht mit der naheliegenden Erklärung abfinden zu müssen, dass es sich nicht um einen hochtechnischen Angriff sondern um Kaufreue oder Fehlbedienung handelt.
Scheint mir auch so.
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Evtl. ist das Phishing zeitlich nur zufällig mit dem Hack zusammengefallen? Phishing hin oder her, nur mit Logindaten und ohne den 2. Faktor ist keine Belastung möglich.
Da muss mehr gelaufen sein, als nur Phishing der Logindaten, oder parallel noch etwas anderes (Trojaner).
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Kann man den Portierungsbonus mehrmals mit einem Vertrag/Karte bekommen?
Eine zweite Portierung konnte ich online gar nicht erst beauftragen.
Evtl. klappt es aber über den Kundenservice? Wenn man es so hinbekommen sollte, dann kommt der Bonus dann evtl. auch automatisch mit?
Keine Ahnung ob das mal jemand probiert hat. Eine neue Karte zu aktivieren erscheint jedenfalls mir eh reibungsloser und unkomplizierter zu sein.
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Bei Wohnungen ohne Stellplatz ist ja eh keine Lademöglichkeit umsetzbar, aber bei Wohnungen mit Stellplätzen wäre es natürlich schon schön wenigstens einen Teil der Stellplätze mit Lademöglichkeiten auszustatten. Müsste auch garnichts aufwendiges mit Wallbox sein, sondern es würden durchaus 3,7 KW Lademöglichkeiten in Form von abschliessbaren blauen CEE-Steckdosen ( https://www.cee24.de/media/images/org/pce413-6f66F1.jpg ) reichen.
Man müsste jede Steckdose mit der entsprechenden Wohnung verbinden, sondern könnte einfach alle Steckdosen mit dem Hausstrom verbinden, aber in die Anschlussbox jeder Steckdose einen Kleinen Hutschienenzähler ( https://www.amazon.de/Stromz%C3%A4hler-Wechselstromz%C3%A4hler-Hutschiene-1-phasiger-2P-DIN-Schienen-Stromz%C3%A4hler/dp/B083GYP8JS?tag=telefontref04-21 [Anzeige] ) bauen über den man die Nutzung abrechnen könnte.Bei uns gibts Stellplätze, aber zur allgemeinen Nutzung. Die könnte man evtl. ummünzen und exklusiv vermieten, das würde für den Mieter aber nicht mehr kostenlos bleiben können.
Und Steckdosen im Freien? Ähm... Wände sind auch nicht vorhanden, da kein Gebäude unmittelbar an die Parkplatzflächen angrenzt, also müssten es schon freistehende Säulen sein. Man müsste auch erstmal unterirdische Stromleitungen verlegen lassen, d.h. umfangreich Tiefbauarbeiten wären fällig. Erschwerdend kommt hinzu, dass lt. Trassenplan unter den Stellplätzen und potenziellen Ladesäulenstandorten mehrere Erdleitungen der Telekom liegen, nebst etwas tiefer auch Fernwärme, Wasser und Strom. Das ist sicher alles irgendwie lösbar, aber alles andere als einfach und billig.
Ich denke aber, an mehr öff. Lademöglichkeiten kommt man früher oder später eh nicht vorbei.
Tagsüber könnten vermehrt in der Nachbarschaft Beschäftigte laden, abends mehr Besucher und nachts im wesentlichen Anwohner. Eine öff. Säule hätte potenziell ein wesentlich bessere Auslastung als eine zu privaten Nutzung durch eine alleinige Person. Das wäre in allen Belangen effizenter.