Beiträge von tobmobile

    :?:

    Ich wünsche mir eine Funktion, wo ich für mein Paket einen Abholschein für jemand anderes generieren kann. Derjenige scannt den Code bei mir mit seiner App und kann dann mit seiner App das Fach öffnen.

    Ja, das ist klar.


    Die Codes könnte man zu leicht abphotographieren und per Messenager verschicken. Gerne auch an den Warenbetrüger des Vertrauens, der sich der unberechtigten Nutzung von Namen und Postnummer bedient hat. Social Engineering macht es möglich. Aber ob das so gut wäre?


    Könnte man aktuell zwar auch, aber die zeitlich begrenzte Gültigkeit der Codes ist schon ein Schutz. Es müsste jmd. schon 24/7 vor der Packstation kampieren und warten bis der Adressat der Pakets den Code weitergibt. Der Personalaufwand dafür macht das Ausnutzen im gewerbsmäßigen Massenbetrug ineffizient, und es wäre wohl auch etwas zu auffällig. - Warum da jetzt ein Loch in die Sicherheit schlagen?


    Es hat ja Jahre gedauert bis das System Packstation halbwegs sicher geworden ist. Und noch viel länger, bis die Versender wieder genug Vertrauen gefasst haben um wieder an Packstationen zu versenden. Das für etwas Bequemlichkeit aufs Spiel zu setzten bringt am Ende niemandem was.


    Was die Sicherheit erhalten könnte, wäre eine Überprüfung, ob derjenige physisch vor Ort wäre. Bspw. via Bluetooth. Und vielleicht auch die Beschränkung auf bekannte (ebenfalls für Packstation freigeschaltete) Kunden. Aber davon hast du ja leider nichts geschrieben...

    Deckt das das angedachte Nutzungsszenario überhaupt noch ab? Bspw. bei Fernbeziehungen wird es mit zeitnaher physischer Anwesenheit am selben Ort schon sehr schwierig.


    Ich entwickele die Idee mal weiter.

    Wie wäre es, wenn man vorab eine "Paketpartnerperson" (an dem Begriff kann man sicher noch feilen) in der App anlegen könnte (mit und zu dem im vorigen Absatz genannten Prozedere und Bedingungen), und dann wahlweise für jedes zukünftige Paket die Freigabe zur Abholberechtigung in der App erteilen könnte? Das eliminiert die Möglichkeit der Ausnutzung durch Wildfremde (Betrüger), löst aber das Problem der räumlichen Distanz u.a. bei Fernbeziehungen und dergleichen, und man behält trotzdem die volle Informations-/Kontrolle über die für einen bestimmten Pakete.

    Könnte man auch noch erweitern um die Möglichkeit einer zeitlich begrenzten, sowie einer dauerhaften Freigabe. Natürlich alles jederzeit widerrufbar.

    lese ich da zwischen den Zeilen auch eher eine prinzipielle Abneigung gegenüber dem öffentlichen Rundfunk?

    Zwangsabo des ÖR...ÖR muss nicht genug Interessantes für die Wachtlist bringen...

    Ohh... Ich sehe, dass ich da was versehentlich missverständlich formuliert hab. Das ist anders gemeint...


    Also beim ÖRR (Mediathek) muss man nicht warten, sondern kann das Gewünschte sofort angucken, ohne Mehrkosten. Weil man ja immer darauf zugreifen kann und quasi das Abo schon hat. (Das meine ich mit Zwangsabo.)

    Im Gegensatz dazu beim VoD Flatrateanbieter wie bspw. Netflix. Wo man wegen einen einzelnen interessanten Film (oder was auch immer) wahrscheinlich noch kein Abo für einen Monat abschießt, sondern erst mal einiges Interessantes für die Watchlist sammelt, bis es sich für einen finanziell lohnt zu abonnieren.


    Als eine Erklärung, warum die Tagesreichweite bei der Mediathek des ÖRR sehr leicht höher sein kann. Halt mangels finanziellem Anreiz zu warten und zu sammeln.

    Ich finde sogar den ÖR besser als das Privatfernsehen

    Meinst du die Angebote der 2 großen Privat TV Gruppen Pro7/Sat1 und RTL? Oder auch Bild TV oder NIUS? - Die nutze ich nicht. Und ich denke nicht, dass ich da jemals was wertvolles verpasst hätte.


    Oder im Vergleich zu VoD wie Netflix, Prime Video usw.? - Das Angebot des ÖRR ist deutlich breiter. Aber wo sie sich Überschneiden, Filme, Serien, und auch Dokus sind es ja doch oft die selben Inhalte. Nur sind die i.d.R. nie zeitgleich in der ÖR-Mediathek und bei den priv. VoDs, mit dem linearen (ÖR) TV Programm gibt es das aber schon. Ich finde daher, es gibt da gar kein besser oder schlechter. Einfach nur die perfekte Ergänzung.

    lese grade das die Mediatheken der öffentlichen TV Sender (Ard,Zdf,Arte,3Sat)erfolgreicher sind als Netflix und Amazon Prime,interessant.;)

    https://www.reisevor9.de/marke…cher-als-streamingdienste

    Ünd die Öffis machen sogar noch nicht mal Werbung dafür.

    Die in dem Artikel verlinkte Studie sagt bzgl. anteiliger Nutzungsdauer Bewegtbild das genaue Gegenteil.


    Außer man betrachtet jeden Privatanbieter einzeln. (Nichtabonnenten ziehen mit ihren 0 Minuten den Durchschnitt runter.) Wie das aber aussähe, würde man jede ÖR Anstalt (WDR, SR, BR, usw.) auch einzeln betrachten? Das macht die Studie aber nicht, weil es mit dem Konzept der ARD wohl auch kaum möglich wäre. Gemeinschaftsproduktionen zählten dann für wen? Und von A und B gemeinsam produziertes, aber von C wiederholt gesendet und in die Mediathek eingestelltes?


    Einen Erfolg für ÖR Mediatheken im Vergleich zu privaten Video Streamingdiensten zu sehen erfordert schon leichte Rosinenpickerei. Beim fragmentierten VoD Markt hilft ein Zwangsabo des ÖR natürlich bei der Nutzungshäufigkeit, aber wenige für die Nutzungsdauer. Man muss beim ÖR nicht genug Interessantes für die Watchlist sammeln bis sich ein Abo lohnt, dann bingen, kündigen, und weiter zum nächsten Anbieter.

    ... dient das nicht der Statistik, wie viele Leute den Bus nutzen?

    Nein. Dafür gibt es (meist) regelmäßige Fahrgastzählungen.


    Die Lesegeräte können nicht alle Fahrberechtigungen scannen/prüfen. Gekaufte Papiertickets, Eintrittskarten, Mitarbeiterkarten, Polizei/sonstige Behörden, Wertmarke für Menschen mit Behinderungen, usw.. Eine Zählung ohne dem alles wäre viel zu ungenau.


    Ob das mal alles digitalisiert wird? Vielleicht, irgendwann. Ich tippe so auf den Zeitraum 2077 bis 2150. Kann mich natürlich irren.

    Einloggen von neuem PC ist jetzt "auffällig bzw. untypisch"? Offenbar ja. Hab dafür sofort 'ne Sperre kassiert.


    Wie kann sowas passieren? Ohne VPN oder (für mich) untypischer IP-Range, Provider, oder Browserkennung?


    Falls es wen interessiert, die (automatische) e-Mail von Kleinanzeigen dazu:

    Nun ist es so an meinen Wohnort ergibt die Netzsuche nur D1-Telekom und D2 Privat.

    "D2 Privat" klingt aber nach einem 2G-only Altgerät , dass die von o2 genutzten 2G Frequenzen evtl. nicht mal empfangen kann.


    Aber was nützt die Erkenntnis, ob du 2G Empfang hast, wenn du mehr als Schmalband Internet nutzen willst? Nichts! Da braucht es schon 4G/LTE oder 5G Empfang. Und 4G oder 5G Verfügbarkeit kann man eh nicht mit einem 2G Gerät in Erfahrung bringen.

    Habe was im Internet über MOCN gelesen wo bei Betarf ein anderes Netz eines anderen Netzbetreibers genutzt werden kann.

    MOCN ist aber aus Nutzersicht insoweit transparent, dass du das via MOCN nutzbare Netz auch sehen würdest.

    So einfach? Man sollte nie die Vielfältigkeit der Gewohnheiten anderer Menschen unterschätzen. Es gibt Leute, die absolut nichts auf Fernsehen geben. Aber auch solche, die maximal einen Film am Wochenende anschauen. Und das wäre sogar übers Internet wohl keine "große Sache" (bzgl. Datenvolumen), solange es halt nicht in UHD ist.


    Nur sagt das alles halt nichts über andere Gewohnheiten aus. Manches andere verbraucht auch höhere Datenvolumina. Und Viele sind sich kaum bewusst, was konkret wieviel verbraucht. Musikstreaming in höchster Qualität (HighRes Audio), Downloads von Games (insbes. am PC), oder Cloudgaming sind aber auch Kandidaten für hohe Datenvolumina.


    Aber da die meisten Router und Endgeräte Datenzähler haben, bzw. sich installieren lassen, ist einfaches Ablesen dieser wohl eher ratsam, als sich nach einer mMn zu simplen "Fernseh-Regel" zu richten.

    Prinzipelles Ziel von Aldi ist ja immer für den Durchschnitt anzubieten,Grundversorger zu sein.

    Nur heißt das nicht, dass die Tarife für den Durchschnitt, oder eine Mehrheit als DSL Ersatz taugen. Aldi macht die Tarife auch nicht (im Alleingang). Und was spricht dagegen, Tarife anzubieten, die nur für eine Minderheit taugen? IMHO nichts.


    Man hat ja auch vegane Produkte im Angebot, auch wenn die Mehrzahl keine Veganer sind, und Fleischersatzprodukte teils sogar verhasst sind (bei einer anderen Minderheit). Man verkauft einfach, was man anbieten kann und sich (gewinnbringend) verkaufen lässt.

    Wieviel Otto-Normal an Datenvolumen verbraucht ist unbekannt.

    Wer immer "Otto-Normal" ist...


    Es gibt aber immerhin ein Durchschnittswert je Anschluss für 2024:

    322 GB pro Breitbandanschluss und Monat