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Es kann also genauso gut sein, daß eben doch nicht gekündigt wird.
Dann würden aber etliche Kunden unzufrieden, die sich zum Wechsel überreden
haben lassen. Zumindest wenn sie erfahren, dass der Grund im Nachhinein als nicht existent erscheint, weil es eben doch keine Kündigungen gab.
Daher müssen es jetzt eigentlich durchziehen und kündigen. Das wäre mMn aber auch 'ne schlechte Strategie, denn mit diesen Ex-Kunden macht man so schnell gar keinen Umsatz mehr, denn die Tür zum Upselling ist dann entgültig zu.
Auf mich wirkt das abstoßend. Da verzichten man als Kunde gerne auf eine Geschäftsbeziehung. Ist aber nur meine Meinung. Rechtlich ist es aber wohl alles nicht zu beanstanden. In den AGB ist wahrscheinlich (ich habe nicht nachgeguckt, ist aber i.d.R immer so) die Möglichkeit einer Kündigung durch beide Seiten vereinbart.
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Bei den meisten andern Anbietern reicht es aber aus, sich ins Kundencenter einzuloggen. Und der EVN ist auch nicht schützenswerter, als der Rest der Daten, auf die man dort Zugriff hat.
Ist also wohl eher eine beabsichtigte Komforteinschränkung für die Kunden von Low-Tier Discountermarken. Telekom halt.
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Neu wäre, dass das FA den Zeitpunkt regelt, wann man die Erklärung macht. Und dass das FA nicht mehr Prüfen muss, wenn die Daten eh 100% vom FA kommen (über die gemeldeten Daten).
Und wäre wohl 'ne Erleichterung für Leute, die Berührungsängste mit "Steuer" haben, und daher bislang gar keine Erklärung abgegeben haben. Oder Angst haben, was "Falsches" anzugeben (im Sinne von unabsichtlichen Fehlern).
Aber wenn man, wie ich, eh noch ergänzende Angaben macht (oder machen muss), kann man auch beim alten Verfahren mit Steuersoftware und Belegabruf bleiben.
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Kann es sein, dass Teltarif hinsichtlich der Tarifierung "Entgangene Anrufe per SMS" (wo die SMS an den Angerufenen geht) mit "Wiedererreichbarkeitsinfo" (wo die SMS an den Anrufer geht) verwechselt hat und erstere für den Anrufer stets kostenfrei ist?
Nein, haben sie nicht verwechselt. Die Wiedererreichbarkeitsinfo (u.ä. Dienste) hat Teltarif hier gar nicht betrachtet.
Kann jemand das bestätigen
Sofern sich nicht erst kürzlich etwas geändert hat, ja.
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Damit dauert aber der Ausstieg länger, wenn jeder erstmal die Karte ans Terminal halten muss.
Bei meist 0 bis 2 Aussteigern die krasse Verzögerung - eher nicht. (Remember: Es ging hierbei um kaum frequentierte Haltestellen. Wo ein stationäres Gerät eben weniger lohnt.)
In Dublin stehen die Terminals an den Haltestellen und sind nicht Fahrzeug.
Aber nicht an allen, oder? (Aber hast du ja auch nicht gesagt.)
Hier sehe ich bspw. keinen. Könnte der im Fahrplanaushang integriert sein, was ich für ziemlich gut "versteckt" halten würde. (Bildmaterial soll von Juni 2025 sein, also recht aktuell.)
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Weil ich als Gelegenheitsnutzer eben nicht direkt den Preis sehe.
Wenn du die Fahrt in der online Fahrplanauskunft planst, dann siehst du dort auch den Preis für die Fahrt. Also selbst rechnen musst du schon mal nicht.
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eezy finde ich persönlich gar nicht mal sooo easy, da es auch hierbei schon wieder (mindestens) 5 (!) verschiedene Preismodelle und darüber hinaus auch noch Rabatte etc. gibt. Warum können wir nicht mal einfach?
(nicht ganz so eezy NRW)
Für den Nutzer ist es doch einfach in der Nutzung.
Und regional unterschiedliche Preisniveaus sind doch normal. Warum sollte der Nahverkehr davon ausgenommen sein?
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Valutadatum = steht der Tag wo ich es eingegeben habe...
Ist das so ok?
Ja, absolut.
Und das ist das eigentlich wichtige Datum, was auch für die Berechnung von Zinsen zählt. Entsprechend dem Sinn und Zweck der Echtzeitüberweisung muss das der Tag sein, an dem der Auftrag erfolgte (Terminüberwiesung außen vor). Ist also auch an dem Tag weggegangen.
Aber weicht das "Buchungsdatum" zufällig (in Richtung Zukunft) ab?
Nicht nur sprachlich finde ich das verwirrend, dass der Buchungstag ja nicht zwingend der Tag ist, an dem die Buchung technisch stattfand. Vordatierte Buchungen sind allerdings absolut nichts neues. Aber nirgends irritierender als bei Echtzeitüberweisungen.
Selbst die Bank scheint verwirrt:
Im Gegensatz zu Valuta zeigt das Buchungsdatum nur, wann die Transaktion im System der Bank verarbeitet wurde.
Da keine Verarbeitung am Montag, mit rückwirkender Sichtbarkeit schon am Sonntag ohne Zeitmaschine möglich wäre, ist die Aussage bzgl. Buchungsdatum einfach nur falsch.
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Kannst du in DE aber vergessen, da das System nur mit Zugangsschranken funktioniert.
Kontrollen, ob man für die Fahrt eingecheckt hat vs. Kontrolle, ob keiner über die Zugangsschranke drüber hüpft. Kontrollen haben wir doch eh. Funktioniert App basiert doch auch schon so. (In NRW bspw.) Ginge ganz sicher auch mit Chipkarten, die wie bspw. im Oyster System funktionieren.
... oder zumindest ein Chipkarte? Dazu entsprechende Login/Logout-Terminals an allen(!) Haltestellen.
Oder Logout Terminal an der Ausstiegstüre. Okay, damit ist es ja immer im richtigen Moment an jeder Haltestelle. An Bahnhöfen und stark frequentierten Stadt- S- U-Bahn Stationen könnten natürlich stationäre Terminals zur Entlastung stehen. Oder vielleicht gar im gesamten Schienenenetz. Aber an jeder Provinz Bushaltestelle braucht es das ganz sicher nicht.
Und wer das Ausloggen vergisst, wird an der Endstelle ausgebucht. Oder beim Umstieg/nächsten Einstieg erfasst.
Das Abomodell mit Lastschrifteinzug ist die fest kalkulierte Größe, deswegen gibts keine flexible (kauf ichs diesen Monat, kauf ichs nicht?) Deutschlandtickets am Automaten.
Per App buchen, direkt kündigen. Oder diese moderne Anbieter mit Pausierungsoption nutzen. Und schon umgangen!
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... erst am Folgetag vom VB Konto weg gehen ...
Buchungsdatum oder Valuta?
Hab heute was von der VB überwiesen. Ist auch angekommen, da Familien intern ist das leicht nachvollziehbar, aber das Buchungsdatum ist der morgige Montag. Valuta aber das Datum von heute. Ist auf beiden Konten so, auch bei der Empfängerbank (ING).
Für das Überweisungslimit welchen Tages wird das jetzt gezählt? Ich vermute auf das, des in der Zukunft liegenden Buchungstages.