Beiträge von iStephan

    Wenns nur darum ginge, im Alltag ohne Umstände mit NFC zu bezahlen,
    und dieser Alltag als der Alltag im Inland definiert ist,
    und man ein Dritt-Giro-Konto als lästig und unnötig empfindet,
    so dass es zu vermeiden wäre,
    und die Priorität hauptsächlich bei der kontaktlosen bequemen Zahlung läge,
    und man nichts dagegen hat, dass nur 1x monatlich als Kreditkarte abgerechnet wird,
    statt als Debitkarte wie bei der Payback maestro,
    dann:
    käme vielleicht die Deutschland Kreditkarte der Hanseatic Bank
    in Betracht. Die kann nämlich PayPass.


    Aber nur dann, wenn man für Auslandseinsatz und auch Bargeldversorgung bereits eine andere preisgünstige /kostenlose Lösung im Portfolio hat, wenn somit die oben skizzierte Nutzung im Vordergrund steht, denn diese Kreditkarte nimmt mind. 5,95 Euro für Barabhebungen. Trotzdem vielleicht ein Hilfsmittel, wenn man - ohne lästiges Girokonto dranbamselnd - eine NFC-Karte braucht.


    EDIT: Ausserdem ist es eine "schwarze" Kreditkarte die fast so "schön" aussieht wie einst die "Payback VISA Premium" von WMF, die es so leider nicht mehr gibt :o :(

    war nur so ein Gedanke. Bei Prepaid-Handykarten hatte ich wiederholt die Erfahrung gemacht, dass eine zurückgeschickte Karte zusammen mit Kündigung tatsächlich ein Abklemmen der Rufnummer und Entfernen des Online-Accounts ausgelöst hat, wo "normale" Kündigungen faktisch ignoriert wurden.


    Aber wenn die Bank dir in der Kündigungsbestätigung schrieb, dass das Vernichten ausreicht ... wirds wohl so stimmen ...


    Bist du zum Vernichten der Karte noch genügend emotional aufgeputscht, emotional ausreichend in Stimmung? ;)

    Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Ja, soeben kam die Kündigungsbestätigung (mit sofortiger Wirkung). Aber: Die Karte ist im Onlinebanking nach wie vor sichtbar, auch beim Abruf mit Banking4W erscheint keine Fehlermeldung. :confused:


    Der Effekt, dass eine Kündigung nicht sogleich die erhoffte Wirkung zeitigt, ist auch aus dem Mobilfunkbereich bekannt. Man hat dann das unangenehme Gefühl, es mit einer "Klette" zu tun zu haben ;):( :o


    Hilfreich ist manchmal - und nicht nur im Mobilfunkbereich - der Blick in die AGB der Anbieter, was bei einer Kündigung jeweils zu beachten ist.
    Beispielsweise bei der wüstenrot direct (gibt es auch eine Wüstenrot indirect? ;) ) steht in Abschnitt 17 der
    Bedingungen für die Visa Kredit- und Visa Prepaid-Karten (im folgenden Visa-Karte) (WB79020VK)
    der AGB:

    Zitat

    17.
    Kündigungsrecht des Karteninhabers
    Der Kunde kann den Visa-Karten-Vertrag insgesamt oder einzel-ne Zusatzkarten jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Inhabern von Zusatzkarten steht dieses Recht nur für ihre Karte zu. Kündigungen haben schriftlich zu erfolgen. Eine Kündigung wird erst wirksam, wenn der Kündigende die betroffe-nen Karten an die Bank zurückgegeben hat. Die Benachrichtigung über das Abhandenkommen nach Nr. 8.4. ersetzt die Rückgabe der betreffenden Karte.

    (eig. Hervorheb.)


    Auch für mich hilfreich ist es zu sehen, welche Erfahrungen andere machen und ich kann daraus für mein Verhalten als Konsument dazulernen.


    Deine Kündigung als solche hast du anscheinend schon längst unter Dach und Fach. Es irritiert dich aber anscheinend die randständige Tatsache dass die Karte noch irgendwo "online sichtbar" ist.


    Hast du, bartS1975, denn den Eindruck, der fettgedruckte Abschnitt träfe auf deine Situation zu?

    Du musst natürlich der Targobank ihre Aufwendungen erstatten, siehe AGB


    Also das was du bei Aldi eingekauft haben wirst ;)


    Das ist eine manchenfalls erwähnenswerte "Bedingung" ;)
    "sorry, could not resist"


    Da hat halt ein Algorithmus bzw. ein Statistikprogramm "festgestellt", dass, wer nach 8 Zahlungen mit Karte in rascher Folge sich daran gewöhnt hat, nicht mehr davon loskommt in 99,5% der Fälle ;)


    Edit:


    Zitat


    Original nicht geschrieben von Wikipedia
    Prämienjäger
    Diese Seite existiert nicht


    Zu Deiner obigen Anmerkung:

    Zitat

    'eigenstaendig' ist aber sehr optimistisch gesehen, war doch die "Online-Tochter" von sechs Sparda-Banken, 2007 wurde an die LBB verkauft...


    Da hast Du natürlich recht.. eigenständig ist relativ. Aber jetzt wo die netbank als eigenständige Rechtspersönlichkeit zu existieren aufhört - am 1. Juli - ist sie halt an der kurzen Leine, während ganz früher bei 7 fast gleichberechtigten (?) Eigentümern haben sich deren Einflüsse vielleicht dann und wann gegenseitig neutralisiert... das ist schon noch eine andere Ebene die erreicht wird.
    Anderes Beispiel, die DKB, die der BayLB gehört und somit indirekt zu 25 % den Sparkassen. da kann man auch ein Fragezeichen dahintersetzen wie eigenständig sie ist; aber kann es durchaus bejahen, weil es eben eine indirekte Beteiligung ist, wo sich viele Einflüsse vorher neutralisieren. Eine GmbH oder AG ist durchaus eigenständig; eine unselbständige Organisationseinheit ist es nicht. Und die Augsburger Aktienbank bot und bietet wie die bisherige Netbank auch selber Girokonten als Direktbank an, somit konkurrieren diese beiden Teilnehmer schonmal nicht mehr gegeneinander.


    Who's next?


    In der Pressemitteilung stand sinngemäss "Wir freuen uns darauf den Konzentrationsprozess im Bankgewerbe aktiv mitgestalten zu dürfen". Als Kunde freut mich das nur sehr , sehr bedingt.


    https://www.netbank.de/privatk…har-behrens-joachim-maas/
    :confused:

    netbank


    Die netbank hat mir heute per Infopost geschrieben, dass sie (1.) von der Augsburger Aktienbank gekauft wurde und demnächst auf diese verschmolzen wird, und (2.) dass sich für mich nichts ändern würde.


    Letzteres ist doch eine gute Nachricht - es ändert sich nichts zum Schlechteren.


    Ob ersteres gut ist?
    Generell sind Bankenfusionen ja ein Indiz für Umbrüche und Umwälzungen; mit der Netbank AG verschwindet ein eigenständiger Anbieter vom Markt, auch wenn die AAB bisher wohl kein großes (breites) Privatkundengeschäft hatte. Der Wettbewerb wird nicht unbedingt besser, wenn der Name netbank verschwindet. Das muss auch nicht zwingend gut sein für die Endverbraucher in ihrer Gesamtheit.


    Der Name "netbank" ist bei einigen von Euch ja wohlbekannt - einige sind ja so etwas wie treue Neukunden dieser Bank ;) , mit den damit immer wieder aufs neue verbundenen Annehmlichkeiten... :D

    Moment mal...


    mein Instinkt sowie Schulwissen sagen mir aber, dass wenn der Kunde sich an seiner Sparkatze / Spaßkasse / Volksküche / Volxbank beteiligt, - und ein entsprechend gut verzinstes "Papier" erwirbt, dass das dann als Eigenkapital gilt und somit zu 100% dem Verlustrisiko unterliegt.


    Wer also sich an seiner Bank beteiligt und somit als Westentaschen-Investor auftritt, wird im Zweifel von keiner gesetzlichen Sicherungseinrichtung und von keiner freiwilligen aus der Patsche geholt, im Fall der Bankpleite.

    Danke euch!


    Es wurde auch berichtet, dass manche "von der Karte" Lastschriften ziehen lassen oder sogar "Ketten" aus selbigen eingerichtet haben, um den Kreis der bonifizierten Umsätze auszuweiten oder evtl. das Zahlungsziel bis zum Anschlag auszudehnen.


    Andererseits wurde berichtet, der Herausgeber barclaycard sehe das eher ungern... Gehen diese Dinge noch, oder wurde ein Riegel vorgeschoben?


    Was ist denn die aktuelle Tendenz, welche Sichtweise hat sich durchgesetzt in der Praxis?
    Die von Barclay oder die von den mit Verlaub 'Sparbrötchen'? :-)

    hier im Thread ist recht oft die "Schufa" erwähnt worden (= Suchergebnis)...
    Daß die Karte(n) eingetragen werden; auch evtl. die Höhe des Limits...


    Was aber noch nicht klar ist:


    Als was wird das typische Barclaycard-Doppel (Kreditkarte + Maestro) in der Schufa eingetragen?


    1. ... als Kreditkartenvertrag?
    2. ... als Girokonto?
    3. ... als Rahmenkredit?


    wäre toll wenn jemand was dazu weiß!


    Danke ..