Beiträge von iStephan

    Re: Xtra Handy DayFlat ab 3.12. auf 25MB/Tag (750MB/Monat)!


    Zitat

    Original geschrieben von hjanss
    Gerade per SMS eingetroffen:


    NEU: Erhöhung des Speed-Volumens bei Xtra Handy DayFlat ab 3.12. auf 25MB/Tag (750MB/Monat)! Preis: 99Ct./Nutzungstag.
    Sind Sie mit der Änderung nicht
    einverstanden, können Sie Ihre Option zum 3.12.13 kündigen. (..)


    Verblüffende Parallele:
    Im dystopischen Zukunftsroman "1984" den George Orwell 1948 schrieb, muss der Titelheld vergangene Zeitungsartikel nachträglich umschreiben, um die Geschichte zu "korrigieren."


    Die Schokolade ist rationiert und die Wochenration betrug bis 1983 in Ozeanien 30 Gramm pro Woche und wurde auf 25 Gramm in 1984 zusammengekürzt.


    Aber die offizielle Propaganda stellt es so dar, als sei die Ration auf 25 Gramm erhöht worden, was nur möglich ist, weil sie den Vergleich unter den Tisch fallen lässt, wie hoch es denn bisher war - genauso, wie die Telekom nun so tut, als seien die 25MB die jetzt pro Tag möglich sind, mehr als die 200 MB die bisher maximal pro Tag möglich waren - freilich unter Verzicht auf Highspeed während des restlichen Monats.


    Zitat

    chocorat - Chocolate ration. The chocolate ration in 1983 was 30 grams per week. (For comparison, a standard Hershey's Chocolate Bar is 43 grams) In the year 1984, the chocolate ration went up to 25 grams per week. Winston himself is charged with the task of re-writing history to make this little feat possible. NOTE: The book differs slightly from the movie on this. In the book, the the ration was changed to 25 grams as well, but instead or changing history to say that it went up to 25, Winston simply altered the original 'no-reduction' pledge to state that the ration would have to come down in April.


    http://www.newspeakdictionary.com/ns-dict.html

    Frankie, das weiß ich auch nicht ... ich "weiß" höchstens, dass "bischöflicher Stuhl" und "Bischof" sich zueinander verhalten wie "Heiliger Stuhl" und "Papst" - es handelt sich jeweils um separate Völkerrechtssubjekte, die streng getrennt zu sehen sind - und so habe ich es oben auch beschrieben - was nicht ausschließt dass der Stuhl gegenüber dem Stuhl-Inhaber sich weisungsgebunden verhält, da lt. Kurienkardinal Ratzinger die Kirche keine Demokratie, sondern eine Hierarchie (=heilige Herrschaft) ist ;)

    Die bisherigen Zahlen - 31 Mio. - sollen einem Drittel des gesamten Vermögens der Stiftung "Bischöflicher Stuhl" in Limburg entsprechen.


    nach neuesten Medienberichten steigen die Kosten auf 40 Millionen Euro.


    I had a dream:
    Damit dürfte die Kernkapitalquote mehr als zur Hälfte aufgezehrt sein; das Vertrauen der GläubigerGläubigen auf den Vertrauenskapitalmärkten schwindet immer mehr.


    Da Limburg ein Hort sich konservativ gebender reaktionärer Ideologien ist, hat die Bundesregierung das Bistum Limburg für systemrelevant ("too big to fail") erklärt,
    und drängt den Bischof unter den FSMN-Rettungsschirm.


    Die Europäische Zentralbank wird am Montag mit Börsenbeginn bekanntgeben, dass sie Schuldscheine, Ablaßbriefe, Beichtzettel und andere Wertpapiere des Bistums Limburg ab sofort auf unbestimmte Zeit in unbegrenzter Höhe aufkaufen wird - - oder ist all das vorstehende nur ein fantasievoll zurechtgezimmerter Alptraum? ;) :o


    all das war doch schonmal ein Anknüpfungspunkt für eine Reformation ...

    Du meinst wegen der unterirdischen (Ausstellungs-)Anlage?


    Noch gibt es keinen unterirdischen Gleisanschluß zur straßenschonenden Anreise übergewichtiger Kleriker wie z.b. Pfarrer Braun .... ;-)

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat Dokumente veröffentlicht:


    http://www.faz.net/aktuell/pol…tz-van-elst-12615800.html


    zum Beispiel das Dritte PDF Dokument: Grundrisspläne!


    http://www.faz.net/dynamic/download/faz/5_Plaene.pdf


    traurig wirkt für mich, dass im Untergeschoss z.b. an der Nordseite ein Gästeappartement für den "Gast des Bistums" (= des Bischofs, also wohl standesgemäss ein "Gleichberechtigter" / Gleichwichtiger) eingebaut ist ... mit separatem Wohnzimmer, Schlafzimmer (18m²), alles sehr großzügig, allein das Wohnzimmer geht in den Flur über (Raumteiler?) und macht mit diesem zusammen ca. 34 m² aus,


    an der Südseite des Untergeschoßes ist eine Art Bedienstetenwohnung (laut Medienberichten wohl für die Pfarrersköchin), da ist das gesamte Appartement so groß wie das Schlafzimmer des bischöflichen Gastes und es gibt nur ein Schlafzimmer und ein Mini-Bad mit Dusche. :confused:


    Und wenn man sich mal versucht, "transzendente" Bedeutungsebenen der Tebartz-van-Elst`schen Architektur zurechtzulegen:
    Die "schwarze Kaaba von Limburg" mag architektonisch interessant und anspruchsvoll gelöst sein, vielleicht sogar für manche "Ästhetisch" - allein der Umstand, dass sie dermaßen kontrastreich absticht von ihrer Umgebung, und das so nah am Dom .... es ist hier nicht der Platz , dem Bischof den privaten Andachtsraum streitig zu machen .... aber das Gebäude dermaßen auffällig in Kontrast zu setzen zum Dom... allein das ist ein sakraler Paukenschlag!


    Ein Gegen-Dom ...


    Dieses vielleicht sogar bedachte Signal der ästhetischen Einschüchterung besagt: hier braucht jemand den altehrwürdigen Dom mit seiner Fachwerkarchitektur gar nicht, der wahre Gott der Neuzeit ist Mammon ... schwarz als die Farbe der Verneinung, der Negativität... ein sehr ungutes Zeichen! Der Bischof betet privat viel moderner als das gemeine Volk das den Dom braucht...

    wenn es nur darum ginge, die Bedarfsspitzen zu glätten und die Netzverstopfung zu bekämpfen, ist der Ansatz ja nicht verkehrt.


    Aber hier geht es unverkennbar auch darum, bestimmte Kundengruppen in die Monats-Flatrates zu drängen und dort dann sukzessive die Preise anzuheben :flop:


    bestimmte Nutzungen sind übers Mobilnetz eh unerwünscht, da Engpaß-begünstigend:
    Videos herunterladen oder längliche Updates von Firefox ziehen ^^


    Aber wenn alles was > 25 MB lang ist, nicht mehr gezogen werden kann - oder man das kurz vor Datumswechsel an Mitternacht legen muss und im Ergebnis auf 50 MB kommt, wird es schon den ein oder anderen schmerzen.

    Verstehe :D
    Also, "test.de" und "taz.de" habe ich auch schon öfter mit Prepaid-Guthaben bezahlt, aber insgesamt kann ich es (noch) an den Händen abzählen.


    Und deiner letzten Vermutung kann ich bis dato widersprechen:
    ich achte seit längerem darauf, einen straff geführten Fuhrpark an SIM-Karten zu betreiben - ... ist eine Karte leer und sie hat sich als unzweckmässig herausgestellt (z.b. schlechte Aufladebedingungen plus schlechter Usability) und schreit mich an "Lad mich auf, lad mich auf", dann werden die Kommunikationspartner über eine neue Nummer verständigt und diese Karte in die Tonne getretgekündigt :o :p


    Von daher, maximal je eine Karte von beiden D-Netzbetreibern. Künftig wird man ja wg. Fusionitis kaum noch Auswahl haben. :(