Beiträge von iStephan

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau

    In Sachen Erstattungsanspruch gegen den Staat im Verhältnis zu Art. 14 GG hat das BVerfG bereits enschieden. Was meinst Du, woher ich ich die Kenntnis über manch abstruse "Bürgerpflicht" habe? :p


    Oh, mein Beileid - selber betroffen? :eek:



    Zu Beckmann: hier finde ich es ganz angemessen, dass er nicht in offenen wunden herumbohrt. wer will, kann sich ja jetz bei dr. Strate in die mollath-unterlagen einlesen.


    Noch was:

    Zitat

    Freistaat Bayern schickt Mollath saftige Rechnung für sieben Jahre Miete und psychologische Betreuung


    München, Bayreuth (dpo) - Der Freistaat Bayern hat Gustl Mollath eine saftige Rechnung über insgesamt 282.813 Euro und 30 Cent geschickt. Da er sich die letzten siebeneinhalb Jahre unrechtmäßig in bayerischen psychiatrischen Einrichtungen aufgehalten hatte, muss er nun wohl für Kost und Logis sowie für die auf seinen eigenen Wunsch abgebrochene medizinische Behandlung aufkommen.


    Quelle


    Wilhelm Schlötterer:
    Ohne die Medien hätte Mollath keine Chance gehabt.

    die 15 Punkte pro Monat sind ein Mittelwert - hab ich die Karte immer im Portemonaie sind es mehr, aber ich hab sie auch wochenlang zuhause in der Schublade, damit im Verlustfall das Risiko minimiert ist (Stichwort: mögliche sommerliche Badesee-Aufenthalte...)


    also ich stelle eine Überlegung analog zu "total cost of ownership" an, verstehst du?


    * Wenn ich die Karte selbst kündige, hab ich es selber in der Hand mich "zurück-umzugewöhnen". Am Jahresende treffen meist eh mehr Änderungen zusammen, da muss nicht auch noch der Ärger sein, dass man im Januar versehentlich mit einer abgeschalteten Karte zahlen will.


    * Und wie gesagt: eine Karte weniger heisst auch ein Ding weniger das man beaufsichtigen muss (stichwort "simplify your life") EDIT: Lisari schrieb: In 4 Monaten kann schon noch einiges passieren. Genau so meine ich das - ein Verlust ist schnell mal passiert :p


    * auch die Schufa Scores werden entlastet, denn obwohl es eine reine Debit-Karte ist, steht sie als Warenkredit in der Schufa :flop: und das ließe sich - gleich nächst den Beschwerdebriefen - durch Kündigung am elegantesten bereinigen :D


    Gruß
    stephan


    EDIT: rmol, das Argument mit der hausinternen Konkurrenz zu Maestro / Amex leuchtet mir vollumfänglich ein! Dazu passt ja auch, dass die VISA als neues low-end-Produkt beworben / angedient wird (anstelle der maestro), also diese Stelle ist sozusagen bereits besetzt.

    Noch 4 Monate und 7 Tage, dann endigt die Gültigkeit "unserer" Payback-Maestro-Karten:


    und noch immer wird auf der Anmeldeseite
    http://www.payback.de/pb/maestro
    das VISA-Bestellformular angezeigt anstelle des Maestro-Prozesses.


    und noch immer wird, wenn man googles Link zur ehemaligen "Payback Plus" folgt, dies am Bildschirm gezeigt:


    Zitat

    Original gewunden ausgedrückt von Payback
    Die Beantragung der PAYBACK Maestro® Karte ist zurzeit leider nicht möglich,
    da die Herausgabe der Karte an einen neuen Bankpartner übertragen wird.


    Mir scheint, das wird nix mehr dieses Jahr!
    mir scheint, das wird überhaupt nix gescheites mehr!
    die payback maestro ist ein Auslaufmodell, ein Rohrkrepierer, ein Kommerz-Zamperl, ein Ladenhüterli, eine Bezahl-Plaste-und-Elaste aus Zschkopau :( :o :mad:


    habe mir schon ausgerechnet, dass die überhaupt noch zu erwartenden Sammel-Punkte der Payback-maestro maximal 4x15 = 60 Stück entsprechend 60 Punkte sein werden (wenn nicht in Weihnachtszeit noch mehr Einsatz möglich ist).


    Das sind 0,60 Euro. Das ist ja nix.


    Da kann ich die auch gleich kündigen.


    Was meint ihr?

    1. unterstütze ich obige Frage von "Nato"


    2. hätt ich noch eine eigene Frage, abseits der grassierenden Allnet-Begeisterung:


    was kann man als Bestandskunde machen?
    Ich habe aus einer Aktion 2008 eine Klarmobil-Postpaid-Karte im D1-Netz (bestes D-Netz war damals noch nicht en vogue :p )


    Der Tarif ist 12 Cent pro Gesprächsminute (6 Cent anbieterintern) und 9 Cent pro Datenminute (wenn ich mich richtig erinnere). Also eine gräßliche Zeitabhängige Datenabrechnung.


    Was die Gesprächsminuten angeht, so erfolgte der letzte Markteintritt einer Prepaid-Karte in Form der Rossmann prepaid mit 11 Cent / min. und auch Aldi Talk ist auf diesem Niveau; von daher will ich mich nicht beschweren.


    Die einzigen Gründe warum ich bislang die Karte behielt:
    a.) wenn ich ausnahmsweise viel unterwegs bin (war) und kurze Anrufe wegen Nutzung einer Mitfahrzentrale abwickeln musste.
    b.) als "Sicherheit" - wenn mal die Prepaid-Karte leertelefoniert ist und ich aus irgendwelchen Gründen auf die Schnelle nirgendwo aufladen kann. (im Prinzip müsste ich auch dasselbe bei gewöhnlichen Prepaid-Karten in Form von Bank-Aufladung realisieren können).
    c.) die Mailbox ist kostenlos (nicht von anfang an, Klarmobil hat das mittendrin mal eingeführt).
    d.) das D1-Netz ist von der Erreichbarkeit her vielleicht (?) besser als andere - bei der Datennutzung hat man aufgrund des verkorksten Tarifs nix davon


    Frage also: würdet ihr so eine Karte behalten oder kündigen?


    Postpaid ist im Grunde ein doppeltes Risiko wenn man mal das Handy irgendwo "liegenlässt."

    Die möglichen Antworten hängen u.a. davon ab, wie das Warmwasser in deinem "Häuschen" beheizt wird,


    wie groß und wie wärmetechnisch träge das Gebäude insgesamt ist,
    wie empfindlich es von den Baustoffen her gegen Auskühlung und Kondenswasser ist,


    vielleicht sogar, ob es unterkellert ist,
    ob es in einer Gebirgsgegend, in den Mittelgebirgen oder im Norddeutschen Flachland steht, an der Küste wo es selten lange Frost hat usw.


    In einer vergleichbaren Situation habe ich immer den Gashaupthahn geschlossen, wenn ich ging, und wieder geöffnet wenn ich von der Abwesenheit zurückkam und dann auch den Gasbrenner neu gezündet. Man kann sich daran gewöhnen - dann muss man überhaupt keine Investitionen tätigen, und dank geringer Wärmeträgheit der Gasheizung hat man auch in annehmbarer Zeit wieder genug Raumwärme.


    Die Gastherme auf die ich mich aktuell beziehe, arbeitet mit 2 Pumpen zusammen, eine davon ist die WW-Umwälzpumpe, die andere für den Heizkreislauf. Beide sind nahezu typidentisch (?). Die für den WW-Kreislauf hat einen Schukostecker und ist mit einer handelsüblichen elektromechanischen Zwischenstecker-Zeitschaltuhr an einer Aufputz-Steckdose gekoppelt.


    Der Gedanke liegt nahe, dasselbe Prinzip auch für den Heizkreislauf geeignet zu halten.


    Eine nicht unerhebliche Unsicherheit dabei ist, was die Steuerelektronik der Therme dazu sagen wird, wenn ihre Wärmesenke abhanden kommt und sie das nur über den Wärmefühler im Rücklauf mitbekommt (wenn überhaupt.) Die Gefahr die ich da sehe ist, dass es die Therme wegen Überhitzung zerreisst. Im Grunde muß man sicherstellen, dass die Therme von der Steuerung her mitbekommt, dass sie nicht mehr heizen soll.

    Dass Ihnen Ihre eigene Meckerei nicht langsam zu blöd wird?


    Ich würde ja verstehen dass jemand protestiert, wenn User 3g_handy an ihm persönlich "ad hominem" herummäkeln würde. Gerade das tut er aber nicht!
    (oder sind Sie mit einer der kritisierten Telefongesellschaften persönlich verbunden? :eek: )


    Hier aber nimmt sich jemand Zeit, macht sich Mühe und strengt sich an, mehr zu tun als es der Durchschnitt täte - es geht also um "zivilgesellschaftliches Engagement". Und er gibt sich Mühe, es geordnet aufzuschreiben , so daß andere daran teilhaben können.


    Ich z.b. bin sehr dankbar für so etwas.
    Das erfüllt ein Forum wie dieses Telefon-Treff mit Leben!


    3g_Handy praktiziert etwas, was bereits in der Anfangs- und Vorläuferzeit des Internet , der Mailbox-Szene, des Fido- , Use- und Z-Netz gern gesehen war und bis heute nützlich ist!

    Wenn die F.D.P. diesmal abkackt, hat die CDU/CSU nahezu automatisch die absolute Mehrheit und Mutti kann ungestört durchregieren. Das gab es noch nie, (oder seit 1961 nicht mehr).