Alles leicht off-topic, gehört vielleicht eher in einen Umweltschutz- und Energiewende - Thread rein, passt hier aber auch wegen der Grünen-Bezüge:
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Original geschrieben von meisterroerig
Wie kommen die Grünen darauf das Oel wertvoller ist wie Gas? Und wenn ich an die Probleme durch Fracking denke oder an die Bergbauschäden im Kohlenpott ist jede Ennergiegewinnung mit Nebenwirkungen verbunden. Auch die Verspaglung der Landschaft oder Pumpspeicherkraftwerke stellen einen massiven Eingriff in die Natur da.
Bergbauschäden gibt es, sind aber seit Jahrhunderten sozusagen sozialadäquat verarbeitbar. Es gibt Bergämter etc.;
was es durch den klassischen Bergbau aber nicht gibt, ist das mit Fracking-Chemikalien versaute Grundwasser auf hunderten Quadratkilometern.
Und durch die Energiewende wird der Bedarf an Energiespeichern steigen. Welcher Speicher ist preiswerter als die noch nicht geförderte, in ihren Flözen ruhende einheimische Kohle?
Wenn sich eine Windkraftanlage wirklich mal als störend erweist, kann man den Mast rückstandsfrei demontieren und meist muss nicht ein einziger Baum deswegen gefällt werden und die Grundfläche eines Windrads ist minimal. Und das was zu sehen ist, wird vielleicht in Zukunft durch Designer-Wettbewerbe schöner gestaltet sein.
Ich finde dieses Schlagwort von der Verspargelung und wie schrecklich die Windkraft doch sei, ist der Gipfel an bourgeoiser Wehleidigkeit. Haben die Leute die sowas gedankenlos in den Mund nehmen, wirklich keine anderen Sorgen?
Zitat
Original geschrieben von meisterroerig
Und wenn die Grünen mir den Oelbrenner verbieten hacke ich eben meinen Wald ab und befeuere damit meine Öfen. Die;Grünen können mich mal. Ich esse was ich will und heize wie ich will. Basta!
Wieso schreibst du "Öl" mit "oe" , bist du Schweizer? :p
Bist du dann auch einer der gegen die staatliche (gemeindliche..) krampfhafte, vormundschaftlich dir aufgezwungene Reinhaltung von Schwimmbecken im öffentlichen Freibad ist, und auch mal gerne "laufen lässt", wenn du im Schwimmbecken mal "musst" ... ? 
Genauso ist es letztlich mit allem was "Allmende" betrifft, die Rücksichtnahme auf die Mitmenschen.
ein treffenderer Vergleich als dieser um die "Tragedy of commons", die Tragödie der Allmende, zu illustrieren, fällt mir bei solchen Basta-Aussagen kaum ein...