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"nicht sicher"
Mit anderen Worten: du schürst die ohnehin latent vorhandene Unsicherheit, ohne konkrete Fakten beizutragen :flop:
Wir sind jetzt vorläufig so verblieben, das Modem am alten Standort einfach zu lassen und dort einfach an die Wand zu dübeln, dann ist auch mehr Platz am Boden, und die lose rumbaumelnde Kabelpeitsche für den Telefonanschluss durch eine fest an die Wand geschraubte TAE-NFN-Dose zu ersetzen.
Das Verbindungskabel zum (W)LAN-Router , dieser selbst und nachgeschaltete Geräte können dagegen problemlos in den Keller.
So ist auch etwas aufgeräumter in der Wohnung, ohne dass in den Dämpfungsplan der TV-Kabelanlage eingegriffen wird und ohne eine unnütz teure Multimediadose anschaffen zu müssen.
Faktengestützte Erfahrungsberichte oder hilfreiche Informationen natürlich weiterhin gern gesehen :top:
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Ich habe ein Nokia 2630 geschenkt bekommen.
Leider hat es ein o2-Branding.
Dies scheint sich beim Internetzugang auszuwirken.
Das Gerät bietet zwar 10 "Zugangspunkte" (APN??) an.
Irgendwie bekomme ich es aber nicht hin, auch nur einen von denen zu modifizieren bzw. mir IP-Adresse und das ganze numerische Zeugs da drin auch nur anzeigen zu lassen.
Ist das typisch für diese Art Branding?
Weitere Fragen:
Es gibt 2 tools:
* Nemesis Service Software
und
* Nokia Software Updater
letztgenannte Software kann ich noch über archive.org beziehen, ein 33,1 MB großes Archiv (allerdings nur für Windows XP )
Der Nokia Software Updater verbindet sich - wenn ich ihn denn auf einem geeigneten Rechner erstmal installiert haben werde - wohl wie bei solcher Soft üblich, hintenrum mit Nokias Serverfarm.
Kann ich vorab irgendwie checken , ob die die geeignete Firmware überhaupt noch vorrätig haben? Es ginge letztlich um ein Debranding
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Zitat
Original geschrieben von Mr.Cool
.. Kleinkredit ..
.. den Vorschuss z.B. bei Handyporto verfeuern und dann die SIM wegwerfen.
Erst ins Haus einziehen und dann die Bausparkasse einfach wegwerfen! :p :p :p :p :p
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Zitat
Original geschrieben von Mr.Cool
Beim Bankkonto geht das (...)
Apropos Bankkonto:
Kann man sich eigentlich auch den Callya-Vorschuss - evtl von mehreren Karten, vorher per CallNow-Transfer auf eine gebündelt - aufs Bankkonto (wenn dieses z.b. für Lastschriftaufladung hinterlegt ist) überweisen lassen? Bin grad knapp bei Kasse
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.. und schon ist ein und derselbe Lebenssachverhalt nicht mehr "Abgreifen"!? :gpaul: :confused: 
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Möglicherweise ist ein weiteres Indiz dass die Karte überhaupt PIN-geschützt ist.
Der Nutzer der Karte war Wenig- bzw. Kaum-Telefonierer (nur Erreichbarkeit; ein Musterbeispiel der vielzitierten Senioren; Internet hatte er freilich auch). Das heisst die Vorbesitzerin kann sich vielleicht gar nicht mehr erinnern ob je aufgeladen wurde, falls denn Aufladen möglich und nötig war.
Ich glaube mich zu erinnern, dass Klarmobil-Prepaid-Karten bei Auslieferung ähnlich wie Congstar und Xtra-Derivate nicht PIN-geschützt sind, Klarmobil-Postpaid dagegen schon.
Nimmt man an, dass der vormalige Nutzer den Auslieferungszustand nicht verändert hat, handelt es sich somit wohl um eine Klarmobil-Postpaid-Karte.... (?)
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Danke! Wegen etwa noch mangelnder Kompliziertheit vermag ich dich gerne zu entschuldigen und es durch eigene Bestrebungen auszugleichen :cool:
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Vielen Dank, JHV für diese Einschätzung, die doch zumindest die Unsicherheit mindert.
werde die Vorbesitzerin bei nächster Gelegenheit nach der Rufnummer fragen. Dass die Nr. mit 0160 beginnt, entnahm ich der Karte.
[small](Fax würde bei Prepaid nicht gehen wg. unterschiedlichem Leistungsumfang im Telekom-Netz? Fähigkeiten bei Mailbox ausdifferenziert) [/small]
EDIT: mein eigener Klarmobil-Postpaid-Tarif hat eine Privilegierung von Providerinternen Gesprächen (6 statt 12 Cent pro Minute). Kann ich dieses feature dazu einsetzen, zu sondieren von welcher Art die Ziel-Karte ist , oder gilt auch eine KM-Prepaid als "community-fähig" selbst wenn diese selber einen EInheitstarif hätte?
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Heute hat mir eine Nachbarin ein Handy nebst Klarmobil-SIM geschenkt (aus dem Nachlass nach Trauerfall.)
sie war der Meinung, dass es "kein Vertrag" gewesen sei und folglich ohne Aufladung nach einer gewissen Zeit von alleine verfalle.
Daraus würde sich ergeben dass es eine Prepaid-Variante ist.
Allerdings ähnelt die SIM-Karte verblüffend meiner eigenen Klarmobil-SIM, die freilich definitiv postpaid ist.
Frage: Kann ich anhand der Aufschrift (Buchstaben neben der Kartennummer oder Kartennummer selbst) erkennen, ob die Postpaid - oder Prepaid-Variante vorliegt?
PIN ist der Vorbesitzerin derzeit auch nicht bekannt. Falls es die Postpaid-Variante ist, würde ich ihr gerne behilflich sein den Vertrag zu kündigen.
Hat jemand Tipps?
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mad79, mister brot:
Wärt Ihr mal bitte so gut und gebt eine Quelle an?
Bzw. einen Link zu dem vielzitierten Verwalterbericht?
mad79:
Verwalterkosten 14,05€ pro was?
Pro Kilo Erdäpfel? Pro Nuß? pro Gros? :confused:
[small]Ohne Bezugsgröße leider eine (mir) völlig nichtssagende Angabe[/small]