Beiträge von iStephan

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    Original geschrieben von 3g_handy
    Guter Tipp, das ist eines der längsten Abstände zwischen Aufladung und (Zwangs)Abschaltung, so muss man nicht jedes Jahr einen Einsatz bringen falls man es mal vergisst. Allerdings fühlen sich 30Euro bei 1-2 Telefonaten im Jahr schon so an als würde man mit Kanonen auf Spatzen zielen :D Das Geld gibt es zwar bei Kündigung wieder aber bei anderen Anbietern kommt es preislich auf das selbe aus, sind auch 15Euro/Jahr Einsatz, hat aber wie geschrieben den 2 Jahres Vorteil.


    Prinzipiell ist der Tipp auch eher geeignet für Leute die erstmals gleichzeitig für den überschaubaren Zeitraum von 2 Jahren absolut Ruhe haben wollen und gleichzeitig zb. eine Nummer parken wollen.
    Zudem sind es je nach Betrachtungsweise nur 15 Euro, da Aldi Talk die Gültigkeit kumulativ speichert, sodass die Erst-Geltungsdauer der frisch gekauften Karte (12,99 €) sich mit einmalig aufgeladenen 15 Euro sofort auf volle 2 Jahre ausbauen lässt. Selbst bei kritischster Betrachtung (Mitberechnung des ohnedies faelligen Startpaketpreises) kommt man max. auf 28 Euro für die ersten 2 Jahre.



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    o2o würde ich ebenfalls empfehlen, die Karten lassen sich mühelos mit Centbeträgen am leben halten, man muss nur wie iStephan schon schrieb daran denken alle paar Monate eine Überweisung zu tätigen.


    Das schrieb ich doch überhaupt nicht! Lies doch mal genauer... :p

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    monatlich einen Centbetrag zu überweisen per Dauerauftrag.


    Da steht es schwarz auf weiss (bzw. hellgrau) : DAUERAUFTRAG ;)
    Das heisst, du musst gerade nicht monatlich daran denken, sondern nur 1x beim Einrichten und - Jahre später - beim Löschen des Dauerauftrags. (manche Leute scheinen beim Wort Dauerauftrag zurückzuschrecken und an riesige "Verluste" zu denken .. bei den in Rede stehenden Beträgen ist das aber gerade nicht der fall ..)


    Und bei 12 Überweisungen a 1 Cent jährlich ergibt sich nach Adam Riese 0,12 Euro im Jahr... 1,20 Euro in 10 Jahren ... 6 Euro in 50 Jahren .. 12 Euro in 100 Jahren ... 30 Euro (vergleiche Aldi Talk!) in 250 Jahren...
    Ist das für deine Begriffe viel? ;)
    Nach Ablauf der 250 Jahre vergiß aber nicht, eine Auszahlung bei o2 (oder dem Rechtsnachfolger) zu beantragen :D


    Bad ..:
    natürlich schlafen manche Zeitgenossen den Schlaf der Gerechten, bzw. dem Glücklichen schlägt keine Stunde und die brauchen keinen Wecker ;)

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    Original geschrieben von Nokiahandyfan
    Danke. Leider wieder nur 7 Tage gültiges Bonusguthaben :flop:


    Man könnte in diesem Zusammenhang vielleicht von Leihminuten (anstatt 'Freiminuten') sprechen ...

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    Original geschrieben von BadSanta
    Wenn man alle 6 Monate mal was machen muss wäre das noch handhabbar, aber da sollte man eben dran erinnert werden.


    Also prinzipiell ist o2 (Original o2 prepaid etc.) hervorragend geeignet, weil es wirklich keinen Schaden anrichtet monatlich einen Centbetrag zu überweisen per Dauerauftrag. Somit gibt es stets jederzeit 5-6 Monate Puffer in die Zukunft und es kostet nicht die Welt und für gelegentlich mal einen Anruf hätte man trotzdem genug Guthaben. (was bei der reinen 1 Cent-Überweisung nicht gegeben wäre).
    Eine echte Marktlücke sind Handys für Wenigtelefonierer, deren Organizer / Wecker-/ Alarmfunktion an (Auflade-)Termine bis zu 6 Monate in der Zukunft erinnert. Bei meinen Billighandys gehts jedenfalls nur bis zum nächsten (Werk-)Tag :rolleyes: :D


    Tob: Wie wahr, im anderen Thread wurde das ja sehr "beklagenswert" deutlich gemacht ..

    Kann man nicht prinzipiell das negative Guthaben genauso auf Null runtertelefonieren wie das positive?


    es dauert halt vielleicht länger, bis null erreicht wird, da die Grenze zwischen den +- Zahlenbereichen "von oben" statt nach unten gekreuzt wird:


    http://de.wikipedia.org/wiki/I…thmetischer_.C3.9Cberlauf


    Evtl. kann man nur dann nicht telefonieren, wenn der Guthabenbetrag exakt Null ist - im Vorliegenden Fall ist ja genau das nicht der Fall ;)

    es taucht noch ein unerwartetes Thema auf:


    Solange das Kabelmodem am gewohnten Platz steht, ist es über eine sogenannte Multimedia-Antennendose (mit drei statt zwei Anschlussbuchsen) ans Kabelnetz angebunden.
    Diese spezielle Dose hat auch einen Filter eingebaut, der Kabelfernsehen und Rundfunk einerseits und Internet andererseits frequenzmässig "trennt."


    Beim letzten Mieterwechsel wurde an der Hausinstallation was geändert:
    früher war die Installation "seriell", das heisst alle Dosen hingen in einer Kette hintereinander (Dachgeschoß= letzte Dose) und waren konventionell, das heisst ohne Filter.


    Jetzt ist eine Art Mischung, denn im Keller wurde ein Y-Verteiler, ein silbriges Kästchen mit 1 EIngang und 2 Ausgängen, zwischen Hausverstärker und Erdgeschoß eingeschleift.


    An diesem Verzweiger / Y-Verteiler ist nun eine Buchse frei, an die könnte man jetzt das verlagerte Kabelmodem anschliessen.


    Tut man das, hinge das Kabelmodem ohne jede Dose oder Filter direkt am Kabelnetz (naja, der Hauseingangsverstärker ist noch dazwischen.)


    Aber Frage, kann man das ohne dass es Probleme gibt?
    Oder muss man eine extra Multimedia-Dose kaufen und dazwischenschalten wegen des Filters?

    Das mag bei dir so sein, in meinem Fall anscheinend nicht:


    sie wiederholen einfach was im Anschreiben stand und beharren auf Aufladung "in Drogerien, Tankstellen, Mobilfunk-Handel, Telekom-Shop oder Kiosken" .. und verweisen auf die AGB.
    Ein leicht süffisanter Unterton ist für mich auch erkennbar:
    ich hätte mich ja ganz bewusst für ein Produkt ohne Vertragsbindung entschieden - was freilich für sich genommen den Tatsachen entspricht .... :D :rolleyes: :o