Beiträge von iStephan

    In der Service-Preisliste von DiscoPlus fand ich nichts dergleichen.


    Die "Gebühren" für die wichtige und unverzichtbare Wartung und Pflege der SIM-Karte bei Callmobile sind für sauberkeits- und ordnungsliebende Naturen ideal.


    Da kommt einmal im Monat ein Bediensteter, entnimmt die SIM (auch während du gerade telefonierst) sehr bestimmt und unbeirrbar mit einer Greifzange aus deinem Handy und macht die sogenannte Grundreinigung.


    Also erstmal alte Gesprächsreste naß rauswaschen, dann wringen und zum Schluß mit der Gummilippe vom Wischer Feuchtigkeitsreste abziehen... :p


    Sehr interessant, danke ... :)


    Allerdings ist bei Jungholz lt. Wikipedia der Fall so, dass es nach wie vor eine bundesdeutsche PLZ (=87491) hat.


    Wenn Vodafone die Adresse rein nach PLZ auswertet fällt das somit nicht weiter auf, bzw. dürfte diese Bestellung als "Inländisch" gelten bzw. der angegebene Einsatzort zu einer auch technisch hochinteressanten Konstellation führen :-)

    Zitat

    Original geschrieben von Smartshopper
    deshalb bin ich auch nur für offshore windkraft als für mäßig rentable, aber politisch gewollte windmühlen im binnenland.


    Du verwendest den Begriff "rentabel" in Verbindung mit der (Ab-)Qualifizierung "mäßig."


    Kennst du den Unterschied zwischen den Begriffen
    Wirtschaftlichkeit
    einerseits und
    Rentabilität
    andererseits?


    Die kWh-Preise sind politisch festgelegt. Die Kosten durch die Bauweise der WKA prinzipiell auch (+- x). Der einzige Einflussfaktor ist somit der Standort..

    Nur weil in den Gebieten ringsum mehr (oder minder; BaWü) hochdeutsch gesprochen wird, heisst das noch lange nicht, dass man sich deswegen auch in Deutschland befindet ;)


    [klugsch...ß on]
    1. schreibt man auch in den genannten Exklaven "denn" mit zwei "n"
    2. gehören die genannten Gebiete Jungholz und Mittelberg ( Kleinwalsertal) nicht zum deutschen Staatsgebiet ("Mutterland" wie du sagen würdest) sondern zu Österreich.
    Sie gehören lediglich zum "deutschen Wirtschaftsraum und Zollgebiet". Was das im einzelnen zur Folge hat, ist unklar.
    Z.b. ob dort hiesige oder österreichische Basisstationen stehen.
    [/klugsch...ß off]


    Vielleicht schreibt einer der geschätzten Foristen, der wie er weiter oben schrieb, in Kempten wohnt und aus 50 km Umkreis alle möglichen Basisstationen "empfängt" - der müsste aufgrund der räumlichen Nähe sich auch mit den Kleinwalsertal-Spezialitäten auskennen ...

    Wie sieht es denn dann mit dem Betrieb in den österreichischen Zollausschlussgebieten Jungholz / Tirol und Kleinwalsertal aus?


    Jungholz ist ringsum von Deutschland umgeben und berührt Österreich nur an 1 math. Punkt auf dem Sorgschrofel ... :p


    Oder z.b. in Büsingen (Landkreis Konstanz), der deutschen Exklave in der Schweiz?

    Seit der Trennung von Speach Media von Speach/Vistream (Telogic) existiert das Rückvergütungsprogramm der Speach GmbH unabhängig und providerübergreifend.


    Aktuell bin ich über einen Hinweis auf Klarmobil.de zu deren Webseite freiminuten.de gelangt.


    Habe mich mal durch die AGB quer durchgelesen ... habe aber den Passus nicht gefunden wonach die gesammelten Freiminuten nur paketweise = mit verkapptem Mindest-Sammelvolumen pro Zeiteinheit auf den Mobilfunkvertrag aufgebucht werden können.


    Ich hatte die (spärlichen) Erläuterungen der freiminuten.de Webseite so verstanden, dass man entweder einfach direkt Minuten sammelt oder dieselben in "Prämien" tauschen kann, wobei "zufälligerweise" einige Prämien Mobilfunk-Codes darstellen, andere dagegen universell verwendbar sind wie z.b. Paysafe-Cards.


    Etwas untransparent finde ich auch die Einteilung der Punkte in "Bestätigt / gebucht / ..." etc., weil unklar ist was man tun muss um abtelefonieren zu können und wie man auf Seiten der Mobilfunker das so aufgestockte Guthaben-Konto einsehen kann, insbesondere bei Postpaid - Anbietern und bei Pseudo-Postpaid. (blau.de).


    Zusammen mit der dämlichen Regelung wonach "bestätigte" Punkte nach 12 Monaten verfallen, ergibt sich eine ähnliche Punkteverfallkrankheit die zu einem verkappten Mindestumsatz führt, wie bei Payback.


    Wer hat aktuelle Erfahrungen mit diesem Anbieter? :)
    Treffen die o.g. Vermutungen zu?

    Zitat

    Original geschrieben von jochenb
    So lohnt sich Fonic nicht mehr.


    Wenn sie es nicht mehr auszahlen wollen, sollen sie halt den Grund kommunizieren und gut ist, anstatt den Kunden ohne Antwort zu lassen, das erscheint mir für ein seriöses Unternehmen unhöflich.


    Wo ist Herbert? Herbert! :D

    Zitat

    Original geschrieben von hottek
    Was eher immer auffällt ist dass vor allem Leute gegen das Kernkraftwerk demonstrieren die nicht daneben wohnen und ebenfalls nicht im Evakuierungsraum.


    Das kannst du doch nicht den Protestierern anlasten, sondern eher den Eigenheiten der Ansiedlungspolitik:


    Man hört, die oft sehr kleinen politischen Gemeinden in deren Gemarkung das KKW liegt, seien steinreich durch die Gewerbesteuern derselben; ferner würden örtliche Sportvereine o. dgl. von Sponsorengeldern der KKW-Betreiber direkt oder indirekt profitieren. Wes Brot ich eß, des Lied ich sing, könnte hier zutreffen :p


    Außerdem finde ich, nicht nur ich , sondern niemand sollte gezwungen sein in einem "Evakuierungsraum" wohnen zu müssen.

    Wenig beachtet wird aber, dass auch AKW Treibhausgase freisetzen, und zwar in rauhen Mengen H2o, Wasserdampf aus den Kühltürmen. Darüber hinaus wird bei Bau (Herstellung; sehr aufwendig) und Entsorgung eines AKW jede Menge Co2 freigesetzt.


    Dieser Wasserdampf entsteht sogar auf die Leistung bezogen überproportional mehr als bei Kohlekraftwerken und sonstigen thermischen Kraftwerken, weil der thermische Wirkungsgrad und damit der Kühlbedarf aus Sicherheitsgründen (geringerer Druck / Temperatur im Turbinenkreislauf) niedriger gehalten werden muss und dadurch spezifisch ein höherer Anteil Abwärme entsteht.


    Wie der Name "Treibhauseffekt" bzw. Greenhouse effect bereits nahelegt, ist die klimagefährdende Wirkung von atmosphärischem Wasserdampf 20 mal so hoch wie die von Co2. So gesehen ist die ganze Co2-Zertifikatswirtschaft eine einzige Augenauswischerei. Das einzige was die klimaschädliche Wirkung von menschengemachtem Wasserdampf geringfügig relativiert, ist, dass er etwas schneller ausgewaschen wird (abregnet) als Co2 in Ozeanen und Vegetation absorbiert wird.
    Andererseits braucht dieser Wasserdampf Kondensationskerne, sprich , etwas "gesunde Luftverschmutzung" wie z.b. Feinstaub, Schwefeldioxid u.dgl., möglichst aus Kohlekraftwerken, um überhaupt kondensieren und Regentropfen bilden zu können. Diese gesunde Luftverschmutzung nimmt leider "dank" Katalysator-Wahn und übertriebener Rauchgasreinigung in Kraftwerken immer weiter ab... ;)


    Sonst bleibt es bei den übersättigten Wolken wie wir sie in den letzten trüben Wintermonaten zur genüge hatten :rolleyes:


    Desgleichen erzeugt die Verbrennung von Erdgas zwar aus chemischen Gründen weniger Co2, dafür aber umso mehr Wasserdampf, der das Fließgleichgewicht in der Atmosphäre hin zu höherem Wasserdampfgehalt verschiebt. Auch wenn die Verweildauer dieses Wasserdampfs deutlich geringer als die von Co2 ist, so ist die schiere Menge das Problem.


    Klimastabilitätsmässig ist durch Erdgas statt Kohle - Substitution rein gar nichts gewonnen.


    Die Erdgaskraftwerke werden als Stabilitätsreserve ins Spiel gebracht, da sie flexibel häufig an und abgefahren werden können. Dabei wird unterschlagen, dass beim Hochfahren eines Gaskraftwerks wie bei einem Mofa jede Menge unverbrannter Kraftstoff durch den Auspuff gejagt wird. Dieses unverbrannte Methan ist ein ebenfalls sehr potentes Treibhausgas, viel stärker als alles was an Co2 herauskommt.
    Hinzu kommen die Leckagen bei Erdgasbohrungen und in den Pipelines.


    Ebenso erzeugen thermische Solarkraftwerke ("DESERTEC") aufgrund ihrer konventionellen Kessel-Dampf-Betriebsweise grosse Mengen klimaschädlichen zusätzlichen Wasserdampfs in der Atmosphäre.

    Frage an FranziH und IndianaHorst:


    Wie sollte denn eurer Meinung nach der Nachweis geführt werden, dass es keine (geschenkten) Treueprämien sondern selbst via Cashcards getätigte Aufladungen waren?
    Sind die Aufladebons ( deren Bar-Kassenquittungen) noch vorhanden?


    Bei Gericht muss bekanntlich jede Partei für ihr Vorbringen den Vollbeweis antreten ...