Wär da nicht die betreffende örtliche Betreibergesellschaft die passende Adresse, wg. kürzerer Entscheidungswege?
btw., bei 32 Mrd. Euro Schulden will ich denen (e.on) nicht auch noch die Bewirtungskosten für mein Frühstück aufhalsen :o ![]()
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Wär da nicht die betreffende örtliche Betreibergesellschaft die passende Adresse, wg. kürzerer Entscheidungswege?
btw., bei 32 Mrd. Euro Schulden will ich denen (e.on) nicht auch noch die Bewirtungskosten für mein Frühstück aufhalsen :o ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Brainstorm
Auch die Gewerkschaftler wollen nicht verstrahlt werden.
Nach meinen Besuchen in AKW-Informationszentren war ich zu der Auffassung gelangt, dass sie gar nicht verstrahlt werden können, denn die Atomkraft ist ja per definitionem sicher. ![]()
Streik beim (Kernkraft-)Konzern E-on
Beim Energieunternehmen und Stromanbieter e.on stehen die Zeichen auf Streik. Die Arbeit'geber'seite bietet 1,7% mehr Lohn, die Gewerkschaft kritisiert, dass die Inflation bei 2% liegt / lag und sich somit Reallohneinbußen ergeben, und fordert eher was in Richtung 6%.
Deutschlandradio meldet, dass geplant sei, Kraftwerke zu bestreiken. Nun sind Atomkraftwerke natürlich auch Kraftwerke :eek:
Die Vorstellung, dass z.B. im AKW Grohnde, Brokdorf oder Gundremmingen (e.on Beteiligung) die Frühschicht nicht zur Arbeit erscheint und der Reaktor somit 12 Stunden lang unbeaufsichtigt vor sich hin brodelt, köchelt oder gar kokelt, bereitet Unbehagen.
Auch in den seit dem Moratorium abgeschalteten Atomkraftwerken muss sicher noch jede Menge Nachzerfallswärme (die nach dem Abschalten immer noch selbsttätig von angeregten / zerfallenden Atomkernen weiterproduziert wird) weggekühlt werden.
Schöner im Sinne der Sicherheit wäre es gewiss, wenn die Bedienungsmannschaften der Reaktoren verbeamtet, gut und krisensicher vom Staat bezahlt würden und im Gegenzug nicht streiken dürfen / müssen, wenn sie anständig leben wollen.
Was passiert, wenn größere Teile der Mannschaft schon im Wochenende sind und plötzlich ein Problem mit der Nachzerfallswärme auftritt, hat man ja auch in Fukushima Daichi gesehen. ![]()
Was denkt ihr?
@TE, JHV: die Renaissance von Moral und Schuld wie ihr diese Begriffe wiederverwendet, fast schon wieder innovativ.
Könntet Ihr bitte dazuschreiben, wie hoch (ungefähr) das verbliebene Guthaben auf den betreffenden Karten war, und welches Auflade-Schema (die erwünschten 15-Euro Vollaufladungen, oder 10Euro Online-Aufladungen, oder Kleckerles-Überweisungen) ihr verwendet habt?
Mir schwant, dass simyo einen neuen Weg "entdeckt" haben könnte, "Nichtauflader" oder Nichtgenugauflader (im Gegensatz zu Smartphone-Turbo-Umsatz-Aufladern) mehr oder weniger geräuschlos aus dem Kundenstamm hinauszudrängen ..... :eek: ![]()
ZitatOriginal geschrieben von franzgerd
Habe es mehrfach an verschiedenen Orten probiert. Muß wohl doch am Guthaben liegen. Habe es soeben noch mal probiert, volle Feldstärke, die selbe Ansage dass das Gesprächsguthaben nicht ausreichend ist.
Merkwürdigerweise kann ich jedoch meine Emails abrufen, dies klappt noch. :confused:
Liegt nicht genau hierin das Problem bzw. die Lösung?
Franzgerd beklagte doch weiter oben, bei ~ 1,04 Euro Guthaben nicht telefonieren zu können.
Hieß es nicht immer, dass für Datennutzung bei Simyo eine Art Pfand von 1 Euro abgezwackt und später (d.h. verspätet!) wieder gutgeschrieben wird?
Wenn er nun E-Mail per GPRS oder UMTS abruft, wird der eine Euro "in Beschlag" genommen. Sind nun von 1,04 Euro nur noch 0,04 Euro == 4 Cent übrig, reicht das natürlich nicht mehr für ein unmittelbar danach versuchtes Gespräch, denn dafür werden 9 Cent (im einheitstarif) benötigt. Daher eine entsprechende Ansage.
Man müsste daher eine - nirgends spezifizierte dokumentierte oder erklärte - Zeitspanne warten bis der eine Daten-Euro wieder freigegeben und automatisch vom Simyo-System zurückgebucht wird.
Oder liege ich da ganz falsch und der Daten-PFand-Euro ist abgeschafft?
Im anderen Thread im Werbeforum zu "Xtra bei DM für lau" o.ä. könnten Hinweise dazu stehen (?!).
Jedenfalls sind die Prepaidkarten bei DM anscheinend allesamt zum Selberaktivieren zum Kauf "wie besehen" frisch vom Regalhaken.
Somit auch Xtra.
Habe heute bei DM mal nachgefragt wegen Fonic, da meinte die Frau nur, sie hätten im Laden gar keine Möglichkeit, Prepaidkarten zu "aktivieren."
Tückisch: Entfernen der Werbeeinwilligungs-Haken führt zu total unsinnigen Resultate
Hallo!
Nachdem ich mir sicher war, bei Bestellung der FONIC-Karte keinerlei Werbeeinwilligungen erteilt zu haben, erhielt ich einen Brief, in dem alle drei Kategorien als "erteilt" vermerkt worden sind.
Habe mich dann wohl oder übel online eingeloggt und alle 3 Haken entfernt.
Und nun bekam ich eine Bestätigungs-Mail mit nachstehendem Text(auszug), der mit der scheinheiligen Frage endete, ob das alles so richtig sei, und ob ich die kaputten Sonderzeichen (äöü in UTF-8 codiert, habe es nachstehend umcodiert) bitte ignorieren könne .... ![]()
ZitatAlles anzeigenNein, ich willige nicht ein, dass meine Bestandsdaten (Daten, die von FONIC für die Begründung, inhaltliche Ausgestaltung, Änderung oder Beendigung des Vertragsverhältnisses erhoben werden) zur Beratung, Werbung für Produkte von FONIC (z.B. für den Erhalt von Kundenvorteilen) und Marktforschung genutzt und verarbeitet werden, soweit die Datenverwendung hierfür erforderlich ist. Mit einer Kontaktaufnahme hierzu per Brief erkläre ich mich einverstanden.
Nein, ich willige nicht ein, auch wenn ich der Kontaktaufnahme per SMS/MMS oder E-Mail nicht ausdrücklich zugestimmt habe, ist FONIC berechtigt, meine im Zusammenhang mit diesem Vertrag erhaltenen Rufnummern und E-Mail-Adressen zur Werbung für dem Vertragsprodukt ähnliche Produkte von FONIC und Marktforschung mittels SMS/MMS und E-Mail gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu nutzen.
Der Verwendung der Daten zu diesem Zweck kann ich jetzt sowie jederzeit später schriftlich gegenüber der FONIC Kundenbetreuung, Postfach 1038, 90001 Nürnberg, oder per E-Mail an die Adresse "service@fonic.de" widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
Ich willige ein, dass meine Verkehrs- und Bestandsdaten für Werbung von Konzerngesellschaften und Kooperationspartnern (z.B. Einkaufsgutscheine) durch FONIC verwendet werden und ich hierzu per
E-Mail: Nein
SMS: Nein
Telefon: Nein
Brief: Nein
kontaktiert werde.
Seht euch mal die fett gedruckte Passage näher an!
Faktisch ist der Text ein so tückisch formulierter BAUSTEIN, dass das Entfernen des "JA"-Hakens und nachfolgende automatische Umkehrung (Umformulierung) dieses Bausteins durch den nachfolgenden Teilsatz sofort wieder aufgehoben und in der Bedeutung zum Nachteil des vom Kunden Gewollten verkehrt wird!
Dass in der letzten (3.) Passage eine scheinbar leerlaufende Einwilligung erteilt wird, nutzt leider überhaupt nichts, nachdem die 2 Absätze davor meines Erachtens "volles Kanonenrohr" an Einwilligungen enthalten ....
:mad: :mad: :confused: :flop: :gpaul: :gpaul: :eek:
Jetzt haben wir den Salat: Obwohl er den Vertrag
ZitatGerne hätte ich den Vertrag so fortgeführt
gerne fortgeführt hätte, ist er angesichts der Lawine von "Zivilcourage" (s.o.) und Portierungs-Defätismus jetzt dabei, sich mit der Kündigung abzufinden, zu resignieren:
Zitat... ordentlichen Kündigung auch einwandfrei ...
mit einem Netzwechsel kann ich aber nicht leben, da dann der Sprachbox-Abruf nicht mehr möglich wäre.
Defaitismus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Defätismus
ZitatDer Begriff Defätismus (französisch défaitisme, von défaite, „Niederlage“; veraltet bzw. schweizerisch auch Defaitismus) bezeichnet ursprünglich die Überzeugung, dass keine Aussicht (mehr) auf den Sieg besteht, und eine daraus resultierende starke Neigung, aufzugeben.[1]
ZitatOriginal geschrieben von dr.choc
Wo hat denn der TO von einer gewünschten/geplanten Nutzung "bis in alle Ewigkeit" geschrieben? Ich lese nur, dass er eine Frage zu den Portierungskosten unter den beschriebenen Umständen hat (tauchte so eine Frage bei der Solomongeschichte nicht auf?).
Unter einer zeitlich unbegrenzten Nutzung, welche von Maxxim ja zugesichert wurde, würden wohl die wenigsten eine Nutzung nur für einige Monate verstehen. Formulierungen wie "bis in alle Ewigkeit oder "Fights" klingen natürlich sehr dramatisch.
Stimme dem zu!
Ich finde, die "Vorgeschichte" der sogenannten ordentlichen Kündigung ist unbedingt in die Betrachtung mit einzubeziehen.
Vergleich:
Bei der Euro-Einführung war gesetzlich vorgesehen, dass aufgrund der Euroumstellung als solcher keine Preiserhöhungen zulässig sind. Bei o2 hat man gemeint es "besser" machen zu können und hat die Preise nicht nach dem Summenstrich der Monatsrechnung sondern pro Minute (auf)gerundet. Das Resultat ist bekannt: Zwar versuchte o2 sich darauf zurückzuziehen, dass keine "Erhöhung" beabsichtigt war sondern es sich quasi so ergeben hätte. Aber die Gerichte sahen das anders. Man hätte o2 durchaus zugute halten können, dass sie bei enstprechenden Verträgen AGB-konform und fristgerecht "auch so" die Preise hätten "anpassen" dürfen. Nur wäre aufgrund der zeitlichen Koninzidenz es kaum zu vermitteln gewesen, dass dies nicht unter Ausnutzung der Euro-Umstellung und der damit verbundenen Wirren geschehen wäre - und dies wiederum war unzulässig.
So auch hier!
Ich würde mich genötigt fühlen, eine Portierung zu bezahlen die ich gar nicht will. Gerade aufgrund der zeitlichen Nähe liegt doch die Vermutung nahe, dass die sogenannte "ordentliche Kündigung" nur vorgeschoben ist und es sich in Wahrheit um eine unordentliche, nachgerade gschlamperte Kündigung handelt als Bestrafung des Kunden mit dem Übel der Portierung weil er bei dem angesonnenen Netzwechsel nicht nach der Pfeife des Anbieters tanzen wollte, eine unordentliche Kündigung die einer näheren Betrachtung gerade nicht, ganz und gar nicht standhält!
Ceterum censeo: Sträubt euch gegen die illegitimen Portierungszölle!!
ZitatOriginal geschrieben von Bastelino
Ich denke dass jeder, der es hinbekommt, sich beim Aldi einen Code für 5 Euro zukaufen, fähig ist, die Aufladeanleitung auf dem Aldi-Bon zu lesen.
Für alle anderen:
*104*AUFLADENUMMER# + grüner Hörer.
Bedeutung der Redensart "einen auf dicke Hose machen" ![]()
Wenn ich - als einer der "anderen"
- bei meiner Blau-Karte testweise *104*0# eingebe, erscheint nach wie vor als Fehlermeldung "Dieser Service ist nicht vorhanden."
Daher sollte Bastelino seine etwas bräsig rüberkommende Erläuterung nochmal überdenken und dazuschreiben, ob er es schonmal mit anderen SIM-Karten als denen von Aldi probiert hat ![]()