Beiträge von iStephan

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    Original geschrieben von Drachentöter
    ich tippe drauf das die Karte gesperrt ist zur Registrierung du solltest mal mit einem anderen Handy die 0176 8888 0000 anrufen.


    Bitte möglichst nicht tippen, wir sind hier auf TT und nicht beim Lotto oder bei Fonic ;) Eigentlich bat ich um näheres über den Ablauf der Registrierung, ob diese maschinell (Sprachcomputer oder Hottie) stattfindet. Du hingegen überspringst meine Frage einfach und empfiehlst mir die Menschliche hotline anzurufen- dies habe ich aber explizit ausgeschlossen :confused:


    Zitat

    Im normalfall sollte dir dort ein "kompetenter" Mitaarbeiter helfen können. Uns beim Ton dran Denken auch der Hotliner verwaltet nur den Mangel. :)


    Gruss


    Gut gemeint aber nicht zielführend: so ein Hotlinergespräch mag ich nicht führen. Ich vermeide es im übrigen Leben auch so weit wie möglich mit Telefonhotlines zu sprechen.


    Der Grund? Bei o2 ist es unglaublich "beliebt" , aus der blossen Tatsache der fernmündlichen Kontaktaufnahme entsprechende Werbeeinwilligungs-Haken im User-Profil abzuleiten, zu aktivieren (zwangsaktivieren) die man gar nicht wollte :eek:
    Und dem will ich vorbeugen....

    Zitat

    Original geschrieben von 0170
    Du wirdt zum JHv. Der zitiert auch immer nur andere Threadtitel anstatt mal einen Satz zu schreiben^^


    Quod licet Iovi, non liceat [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Quod_licet_Iovi,_non_licet_bovi]bovi[/url] :D

    Habe heute die Milram-Fonic im Hausbriefkasten vorgefunden.
    Dies ist insofern verwunderlich, als ich nach der Eingabe meiner Daten auf der Milram-Bestellseite zwar eine Bestätigungsseite sah, die dort versprochene Bestätigungs-E-Mail ist aber ausgeblieben. (einen Spam-Ordner benutze ich nicht.)


    Bereits durchs Fensterbriefumschlagsfenster leuchteten mir die großen Lettern "Rechnung Nr. ...." entgegen und ansonsten konnte ich der Aufmachung nicht entnehmen dass Fonic drin sein würde sodaß meine freudige Erwartung anfänglich nahe Null tendierte.


    Innen drin: ein hohles Pappdeckelchen im EC-/Scheckkartenformat anstelle der früher üblichen Plastikkarte in derselben Größe. Darinnen von einer Papierlasche gehalten das SIM-Modul (Solo) mit Micro-SIM-Rahmen zum rausbrechen. "Warum einfach wenns kompliziert auch geht - wir sind ja nicht bei simyo" mag man sich bei Fonic gedacht haben, denn im Gegensatz zu den Standard-Plastikrähmchen (die womöglich weiterhin mitproduziert und abgeschnitten werden?) mit aufgedruckten PINs etc. ist der o.g. Pappschuber ein mehrfaches dicker weswegen der Brief statt mit 58 Cent nun mit 90 Cent frankiert war.


    Fonic ist nicht nur billig, nein, das sieht ja auch wirklich billig aus dachte ich.


    Ein erster Anruf bei einer 0800-Nr. wurde zwangsumgeleitet, da die Karte erst "aktiviert" (registriert) werden muss. Dies ist eigentlich total töricht, weil ich ja schon bei der Bestellung alle Angaben gemacht habe.


    Habe natürlich den Zwangsumgeleiteten Anruf sofort weggedrückt, weil man weiß ja nie bei welchem g'schnapperten 'Amtsfräulein' (Christel von der [privatisierten]Post) vom Callcenter man da am geruhsamen Samstag abend rauskommt...!


    Sodann ging es ans Freischalten per Internet.
    Nachdem ich im Browser "K-Meleon" alle Schritte durchlaufen hatte, (man kann den Karteireiter "Bankverbindung" wegklicken) machte ich folgende Feststellung: als Bestätigungsseite erschien eine leere Hintergrundseite mit den Fonic-Verlaufsfarben dem Schriftzug "Fonic" und einem Flash-Skript, dessen Rahmen aber leer blieb. :confused:


    Sodann dasselbe nochmal per Browser "Opera".
    Alle Daten nochmal in die Tastatur reingehackt.


    Diesmal erschien irgendwas mit "#confirm" in der Adresszeile des Browsers, dann aber erschien sofort wieder die START-Seite des Freischaltvorgangs :o


    Testweises einloggen in "Mein Fonic" Onlineverwaltung mit dem frisch gewählten Passwort geht natürlich ebenfalls nicht.
    :mad: :eek: :gpaul: :gpaul:


    Insgesamt habe ich also Fonic dreimal eine Chance gegeben ihre törichten Freischaltrituale an mir auszuprobieren. Jetzt habe ich die SIM-karte aus dem Handy wieder rausgeschmissen. Mir reichts erstmal. :(


    Mit anderen Worten:
    obwohl ich alles richtig eingegeben habe, erscheint einfach keine Bestätigungsseite. Siehe auch schon eingangs. Mit Versprechungen einem eine E-Mail zu schicken dass man weiss woran man ist, haben die's irgendwie nicht.


    Habe dann nochmal eine Telefonverbindung aufgebaut und es auf die Zwangsumleitung ankommen lassen. Es meldete sich nach der Weitervermittlung eine Elektrische Liesel mit einer wie man auf schwäbisch sagen würde, "elektrischen Schwertgosch", die mich mit ihrem aufgeputschten nervösen Geschnatter zuzuschütten drohte. Ich hörte etwas von wegen ich müsse jetzt sagen ob ich die Karte jetzt freischalten will.


    So was doofes, denn:
    Am Samstag abend nach dem Abendessen gegen 22 Uhr bin ich leicht sediert da am Verdauen und kann unmöglich lautes naßforsches aufgedonnertes Callcenter - Sprech erdulden ertragen und erleiden.
    Folglich möchte ich vorab wissen, was mich erwartet.


    Muss ich am Handy Knöpfchen drücken, oder muss ich einen Anrufbeantworter mit meinen Adressdaten bequatschen? Weiß ich dies vorab, kann ich mich frei entscheiden und drauf einstellen.


    Muss ich mich mit jemand "live" verbinden und mein Nervenkostüm von den diversen virtuellen und/oder realen Callcenter-Agenten austesten lassen, verringert sich meine Neigung noch mehr Zeit in das Technikspielzeug zu investieren, drastisch.


    Aber ich will guten Willen beweisen. Es ist doch ein Sprachsystem am anderen Ende der Leitung. Als ich schweige, spult das System ab: "Bitte sagen Sie ob Sie ihre Karte freischalten möchten"
    .... und dann bietet mir das System an, die HILFE - Funktion aufzurufen.


    mit leicht erkältet-krächzender Stimme sage ich schwach: "Hilfe" und dann: "ich möchte wissen , was mich erwartet, wenn ich Freischalten mit "Ja" beantworte."


    Mit einem triumphierenden Unterton jubelt die Elektrische Liesel ins Telephon:

    Zitat

    An dieser Stelle möchten wir von Ihnen wissen, ob Sie Ihre Fonic-Karte freischalten möchten.


    Aha! Sehr schlau :( :mad: :gpaul:
    So schnell habe ich noch keinen Akku wieder rausgerissen um die Sim-Karte rauszuschmeissen!!


    Also keinen Deut besser als die tragikomischen E-Mail-Beratungstexte von denen im Prepaid-Unterforum an anderer Stelle oft berichtet wird.


    schlüssige Kommunikation eines Telekom-Dienstleisters? Fehlanzeige.

    Frankie:
    In meiner Stadt (Oberzentrum) ist vor Jahren auf einer breiten rege befahrenen Ausfallstraße, Bundesstraße, morgens um 6 ein Radfahrer (sorte: Mountainbike-Rowdy-Radler) schlagartig um 90° urplötzlich von ganz rechts nach ganz links abgebogen weil er am linken Fahrbahnrand (!) einen winzigen seitlich wegführenden Fussgängerweg (nicht gepflasterter Trampelpfad durchs Gebüsch) erspäht hatte.
    Die Entscheidung zur Fahrtrichtungsänderung fiel so vom Verkehrsgeschehen "unbeschwert-spontan", dass ein mit 45km/h entgegenkommender Linienbus nicht mehr bremsen konnte. Der Unfall geschah mit tödlichem Ausgang.
    Der Busfahrer und die Fahrgäste erlebten das übereinstimmend als absolut nicht nachvollziehbar und komplett unsinniges Manöver.



    welche andere Seite der Schienen? die Unterseite?


    "Bahnhof." :confused:


    Die Art wie in diesem Thread sprachliche Orientierungsangaben (Rechts, links, stadteinwärts, stadtauswärts, in Blickrichtung, im Rücken, entgegen) unverbunden oder lose aneinandergereiht aufgepflanzt werden, ist für nicht - Kölner höchst verwirrend, unlogisch und selbst die geposteten Fotos taugen nicht wirklich zur räumlichen Einordnung, da z.b. eingangs die wichtige Information wo der Rhein fliesst , genau am Bildrand abgeschnitten ist oder - beim google-Earth-Bild - der Verlauf des angeblichen 180°-Gitters (Handlaufs) von einem rasch vorbeifahrenden Auto verwischt und damit verunklart ist.
    Selbst die Fotos lassen sich nicht zu einem ganzen Gesamtbild fügen, weil jeweils wichtige zum Abgleich mit den sprachlich gegebenen Informationen nötige Details kaum eine hinreichende Schnittmenge ergeben.


    A propos wichtig: so wichtig kommt mir die ganze Sache nicht vor, insofern es nix mit Karl - Theodor von und zu zu tun hat :p

    Ich will dem armen Kerl ja nichts ausser gut(t)em hinterherrufen, aber mit folgendem auch nicht hinterm Berg halten:


    Als wissenschaftlich-studierter Experte für Metallphysik müsste er auch grundlegende Kenntnisse in Mechanik, insbesondere Kinematik, haben ... lt. Wikipedia studierte er in Göttingen Physik.


    Werkstoffphysiker untersuchen ja sicher auch Radreifen von ICEs und Straßenbahnen (an letztgenannten bei der ÜSTRA wurde die Radreifen-Problematik gummigefederter Räder ja zuerst entdeckt - und ignoriert - , bevor es zum ICE-Unglück von Eschede kam..), haben also schon von Berufs wegen eine erhöhte Affinität zur Eisenbahntechnik.


    Die Haft- und Gleitreibungsverhältnisse bei Schienenfahrzeugen, insbesondere Eisen-auf-Eisen-Reibung und Klotzbremsen, Backenbremsen aus Grauguss etc. sowie daraus resultierende Bremswege, in Wechselwirkung mit Schrecksekunde, technischer Reaktionszeiten, Sand, Feuchtigkeit, müsste so jemand ja aus dem Eff-Eff kennen; besser als jeder von uns vermutlich ;)


    Das müsste ja bereits aus höherer Einsicht mit einem gesteigerten Respekt vor Schienen und Schienenfahrzeugen (innehalten; Schauen) einhergehen. Von daher: ein sehr ungewöhnliches Unglück.


    Da er kein Jurist ist, sondern nur einen solchen entdoktort hat, stellen wir mal keine erhöhten Anforderungen an die Beachtung des Rotlichts und den damit einhergehenden Vorbildfaktor für die Gesellschaft. :)