Beiträge von iStephan

    Du täuschst dich nicht, VF ist der erste Anbieter der MNP-Entgelt mit 30,00 Euro festgesetzt hat. :eek:


    Der erste Anbieter, der die MNP Portierungskosten mit 29,95 Euro festgesetzt hat, ist dagegen o2 :eek:


    [small]Wer von beiden die Raufsetzerei von ca. 25 Euro begonnen hat, weiss ich nicht auswendig[/Small]


    Danke für den Hinweis auf ayyildiz, es ist doch immer ganz gut zu erfahren, welche Anbieter sich um faires Auftreten bemühen, bzw. von einzelnen positiven Gegenbeispielen zu hören!

    Zitat

    Man ist aus meiner Sicht deshalb immer gut beraten, sein Guthaben nicht ins Uferlose aufzustocken, sondern knapp zu halten!


    Da stimme ich dir voll und ganz zu; und ganz radikal gedacht wäre ich schlecht beraten, mich auf "25 Euro Portierungsgutschrift" beim neuen Anbieter einzulassen, weil dadurch im Ernstfall (wenn auch der neue Anbieter, ein MVNO wie blau z.b. :D pleite geht) eben gleich eine nicht ganz kleine Summe im Feuer steht ..... und ich "freiwillig" nie 25 Euro 'auf einen Sitz' aufladen würde sondern eher 5 oder 10. Diese 25 Euro "Portierungsgutschrift" sind nix anderes als ein riesen Brocken Aufladung die man rein zufällig administrativ noch beim Altanbieter tätigt;


    faktisch ist es aber dennoch - eine überdimensionierte Aufladung die in möglicherweise nicht insolvenzsicherem Guthaben beim neuen Anbieter resultiert.


    [small]by the way, nun geh ich doch kurz auf dein Argument ein bezgl. unterschiedlicher Interpretation:
    Viele AGB etlicher Anbieter, auch blau.de, regeln, dass die *100# - Angabe des Guthabens keinen selbständigen Anspruch auf Leistungen in Höhe des angezeigten Guthabens gewähre.


    Ausserdem hat z.b. Blau.de eine Art Preisanpassungsklausel, dass speziell bei eingetretenen MWSt-Erhöhungen das aufgeladene Guthaben im Verhältnis anteilig nachträglich herabgesetzt werden kann, um dem Rechnung zu tragen.
    Einer solchen Klausel bedürfte es nicht, wenn das Guthaben für bereits hinreichend konkretisierte Leistungen sozusagen absorbiert wäre, sie wäre dann aber vermutlich auch gar nicht vernünftig implementierbar.
    Der Kunde begibt sich ja allein indem er auflädt, noch nicht seiner Auswahlentscheidung ob er später lieber Minuten oder SMS oder eine wilde Mischung aus beidem konsumieren wird.
    Um es mal mit einem Gegenbeispiel zu kontrastieren:
    bei o2 konnte man eine Zeitlang (oder kann immer noch) spezielle Auflade-Vouchers kaufen, die heissen Pack-to-go. Diese ermöglichen z.b. Internet-Tagesflatrates oder Monatsflatrates vom Prepaid-Handy aus. Dabei wird das per *100#-Guthaben für eine juristische Sekunde um den Aufladebetrag z.b. 3,50 Euro erhöht und sofort wieder erniedrigt. Hier würde ich der These von der klar definierten Zahlung für klar definierte Leistungen - deren Erbringung im Insolvenzfall unmöglich werden kann - uneingeschränkt zustimmen.
    [/small]

    Nett.
    25 Euro für 1 Ersatzkarte :( :o
    ...und wieviel kostet eine neue Vodafone Callya Freikarte? Wie der Name schon sagt, null Euro, gratis, für lau.


    Aus der Diskrepanz kann man schließen, wieviel dem Anbieter Bestandskunden und deren Pflege wert sind ...

    So nebenbei im Vorübergehen lässt du durchsickern, dass bei Base ein Tarifkreuztausch / Rufnummernkreuztausch möglich ist??


    Ich dachte bisher immer, in den E-Netzen macht das keiner....


    Ausserdem weiss ich aus sicherer Quelle, dass "base internet" ohne Grundentgelt ist. Habe das selber in einem anderen Thread geschrieben.


    Also 0,00 Euro Grundpreis.


    Warum schreibst du nicht einfach hin wenn du es weisst? wie soll man das jemals mit der Suchfunktion rausfinden wenn du es als Aufforderung "recherchiert mal nach Grundpreis" verschlüsselst? :confused: :gpaul:

    Vielen Dank zur Grammatikfrage.. :o :)


    Aus den Netzabdeckungskarten kann man immerhin (manchmal, bei der von dir zitierten Karte natürlich nicht) rück-erschliessen wo Senderstandorte sind.


    Der Threadtitel heisst "Frankreich: günstigste prepaid??"


    Eine Prepaid-Karte, die sich per Kreditkarte eines (von F aus gesehen) ausländischen Instituts und somit von einem Reisenden aus D nicht aufladen lässt, ist u.U. im Ergebnis sehr "ungünstig", somit sind entspr. Fragen vom Threadtitel noch abgedeckt :D

    Zitat

    Original geschrieben von sunny.crockett (?)
    ist das wirklich so, dass deutsche kreditkarten bei simyo nicht akzeptiert werden? meine nimmt der saubeutel auch nicht.


    und:


    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    bei simyo.fr habe ich es nicht probiert, hatte aber ähnliches Erlebnis bei der Eisenbahn sncf.fr - deutsche Kreditkarten (habe 3 verschiedene probiert!) und die Luxemburger Advanzia wurden nicht akzeptiert, erst die "carte bleue" eines französischen Freundes wurde angenommen


    'Allo,
    Ist es tatsächlich so - oder immer noch so - , dass im Kernland Europas und der europäischen Idee (Vertrag von Rom 1957 (!)) sowie einem tragenden Partner der Währungsunion (schrittweise Euro-Einführung 1999-2002) und Mitglied des SEPA-Zahlungsraums "deutsche" bzw. ausländische Kreditkarten (also sagen wir mal, solche die in D lokalisiert werden) ausgedehnt nicht akzeptiert werden, während umgekehrt andere europäische Länder sich tapfer an diese Verbünde halten, auch wenn die Implementierung einen bürokratischen Aufwand bedeutet? Man liest ja auch an anderer Stelle von solchen Merkwürdigkeiten, z.b. im Maestro-Thread von Schwierigkeiten an frz. Tankautomaten zu bezahlen ....


    Ich hätte aktuell noch eine andere Frage:


    Von den deutschen Netzbetreibern gibt es ja Karten mit der Netzabdeckung oder sogar Senderpositionen (Patricks GSM-Seiten - gibt es sowas auch für Frankreich)
    ... wo kommt man an entsprechendes für Frankreich?
    Wegen mangelnder Sprachkenntnisse weiss ich leider überhaupt nicht, wo man anfangen soll und in die Suche einsteigen. Momentan geht es hauptsächlich darum, "vorab" (reise)planerisch herausfinden zu können wo man im Schwarzwald (also diesseits der Grenze) französische GSM-Sender "empfangen" kann.