Manchen Mist nehme ich nicht mal als Freeware. 
Die meiste Freeware überlebt bei mir nicht eine Woche -
von wenigen allerdings relevanten Ausnahmen abgesehen.
Es ist schon leider so, gute Sachen kosten auch ihr Geld. Und wenn man selber schonmal Geld für Software gesehen hat, versteht man auch den Sinn, dass Software gekauft werden soll(te).
Andererseits sind die Kosten beileibe kein zuverlässiger Indikator für Qualität 
Dass jetzt auf diesen proprietären mobilen Betriebssystemen alles nicht nur ans Gerät sondern auch an dessen Besitzer gedongelt wird, geht mir allerdings viel zu weit. Ich sehe es da gern sehr sehr eng, vor allem wenn man den weiten Zukunftshorizont einbezieht 
Deine Beispiele beziehen sich auch mehr auf "Urheberwerke" deren Programmgehalt bzw. Funktionalität relativ moderat weiterentwickelt wird bzw. stagniert (der A*-Algorithmus in Navigationssoftware dürfte meist gleich bleiben :p) deren statischer Informationsgehalt jedoch stetig altert bzw. der Aktualisierung bedarf (neue Straßen , Straßensperrungen; Telefonbuch-Datenbanken, 30% Neuerung jährlich).
Wenn ich dagegen die gesammelten Werke von Thomas Mann zu Ende ausgelesen habe und satt habe, und es ist ein elektronisches Buch das ich nicht gebraucht an wen anders loswerden kann, dann würde ich das Gerät samt E-Book an die Wand schmeißen ... 
Habe mal im Suche/Biete begonnen, einen Markt für gebrauchte Apps zu schaffen. Irgendjemand muss ja damit anfangen 