Ahja, sehr interessant.
Kann man diesen Kabel-Deutschland-Mobilfunktarif auch separat buchen, ohne Kabelanschluss?
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Ahja, sehr interessant.
Kann man diesen Kabel-Deutschland-Mobilfunktarif auch separat buchen, ohne Kabelanschluss?
ZitatOriginal geschreibselt von o2-Moderator "Henning"
Eine pauschale Aussage, dass diese Optionen alle betroffen sind, oder auch alle nicht betroffen sind, ist definitiv falsch."
haha, so eine Aussage wie "kann sein, kann auch nicht sein" trägt sicher nicht zur Minderung der Verunsicherung bei sondern schürt sie auch noch kräftig ![]()
Im übrigen, immer dieselbe Leier, gähn.
also: Genion wird zu Gähnion (gemacht)..
ZitatOriginal geschrieben von telcafe
Das ist auch schon seit Jahren meine Meinung!
Mit der bundesweit erreichbaren Festnetznummer von Base hätte man diese auch anbieten können und wäre weiterhin der altberühmte Festnetzexperte mit dem weithin bekannten Namen Genion gelieben.
Leider interessiert o2 das allerhöchstens randständig.
Richtig!
Ohne Genion ist o2 (Telefonica) nichts anderes als eine Schleiflack-Ausführung von Tchibo-Mobil! Oder n' Billigheimer in Metallic-Lackierung mit Aufpreis..
Diese Assoziation kam mir, weil in meiner Stadt eine Tchibo-Filiale wenige Meter neben einem o2-Shop ist. Und dabei fiel mir auf, dass die o2-Plakatwerbung in besagtem Shop seit einiger Zeit (mit den Wuschelmonstern) keine menschlichen Gesichter mehr zeigt, weil das (Schauspieler, Models / Modeltrainer, Beckenbauer..) wohl zu teuer ist.
Damit sind sie für die Hauptmarke (= "Premium" :p ) denselben Weg wie simyo, Fonic und die ganzen Billigheimer gegangen.
Mit Genion wurde / wird auf der Sachebene des Produkts das beseitigt, was auf der Präsentationsebene auch schon beseitigt wurde, nämlich Identifizierbarkeit und Unterscheidbarkeit.
Die Möglichkeiten des Zombie-Prepaidvertrags mit Solomo sind stark eingeschränkt.... die Hotline schrieb mir jetzt, dass die Unterbrechung auch die Möglichkeit zum Telefonieren in ausländischen Netzen betrifft... also entgegen ersten Mails keineswegs nur die Verbindung (Roaming) zu E-Plus betroffen ist ...
Ich überlege gerade, was ich noch mit meiner Rufnummer machen könnte ....
*Geistesblitz*
Wie wäre es mit einem Eintrag ins gedruckte Telefonbuch der Telekom?
Laut Webseite ist ein Formular dafür vorgesehen...
https://www.solomo.de/de.solom…larTelefonbucheintrag.pdf
...und es ist kein Interconnect sondern nur ein Hin-und Hergefaxe mit der Telekom nötig.
Findet ihr das empfehlenswert?
Wenn ich schon nicht mehr telefonieren kann, so kann ich mich doch über gedruckte Verzeichnisse nach aussen artikulieren?
(Datenrate 1 bit / pro Jahr)
Du machst es wieder mal spannend ![]()
Die Kunden der Firma TNG stehen offenbar kurz vor der "Massenportierung" zu o2.
Als Entschädigung bekommen sie anscheinend eine lebenslang kostenlose Community-Flat die auch das Festnetz einschliesst.
Die Portierung ist für diesen Personenkreis ebenfalls kostenlos, keine Portierungszölle werden erhoben. (wären ja auch illegitim. :cool: )
Wer ist Bernd und was hat es mit dem Waschbär auf sich? Welche Medien muss man denn konsumieren um sich da auszukennen? ![]()
Ich stimme mit Robert Beloe darin überein, dass die "Kosten" aus der Bereithaltung zahlreicher Tarifvarianten für mich nicht nachvollziehbar sind.
Die Sache mit dem ARPU der nur bei festen Laufzeitverträgen mit festen Grundentgelten kalkulierbar sein soll, beim o2o dagegen nicht, erscheint mir ebenfalls nicht 100% wasserdicht. Mit statistischen Methoden kann man genau dieses Problem nämlich berechenbar machen (wenn man kann & will).
Mögliche Erklärung: [spekulation on]
Offenbar gibt es bei o2 "ganz oben" eine gewisse Fluktuation. Eine Zeitlang hatten sie wohl einen Manager im Boot, der besonders firm war in mathematischer Statistik. Der hat dann vielleicht den o2o kreiert.
Dann hat es ihm vielleicht nicht mehr gefallen (oder man hat ihm den Erfolg geneidet?) und er ist gegangen. Seine Nachfolger (mehrere vermutlich, da ein guter Mathematiker nur schwer zu ersetzen ist) können die hinterlassenen Rechenformeln aber nicht lesen / verstehen, und so greift man wieder zurück auf Steinzeit-BWL-Methodik und muss alles löschen was einem zu "hoch" ist ....
:gpaul: :o
[/spekulation off]
malinfo:
Vielen Dank für den Hinweis auf die Europarecht-Dimension und die mutmaßlichen Ursachen warum die Portiererei in anderen Ländern soviel billiger ist. Damit hab ich mich noch nicht beschäftigt - die BNetzA wirft ohnehin nur mit Wattebäuschchen auf die Anbieter :o
ZitatOriginal geschrieben von mario.meininger
Hier wurde viel über die Zwangsumstellung geschrieben,
Der Thread heisst auch "Zwangstarifwechsel"-Thread und nicht "Einfühlsamer o2-Hintergrund-Versteh-Thread", den du aber gerne trotzdem zusätzlich eröffnen kannst :p
Zitataber wenig um die Hintergründe warum o2 das gerade jetzt vollziehen will.
Um die Hintergründe zaghaft herumschreiben solltest du aber auch dort nicht, sondern möglichst direkt auf den Punkt ![]()
ZitatIch vermute stark, dass die Genion Marke wegen Systemumstellungen wegfällt, erst vor kurzem wurde ja das Häuschen-System begraben.
Du willst darauf hinaus, dass wenn die für die Tarifprogrammierung zuständigen angestellten Manager an der Aufgabe scheitern, die Computer widerspruchsfrei mit ihren selbstausgedachten (nicht etwa von den Kunden aufgezwungenen) Tarifen zu füttern, dass das eine Art "Streik" ist und somit unter "Höhere Gewalt" fällt? Deren Folgen allein der Kunde zu tragen hat?
Klingt plausibel :p
:gpaul:
Vielen Dank an vodafrank und schinge für die luziden Erläuterungen! :top:
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von scaleon
Dabei ist alles doch so einfach.....
....Denn es geht hier schlicht um Nachhaltigkeit und Rechtssicherheit. Was sind "Konditionen" -sage ich mal im Allgemeinen- noch wert, wenn diese nach Lust und Laune des Anbieters einseitig abgeschafft werden können. (..)
(..) Bei den Adressen könnte man doch auch sagen -Adressdschungel, da alle Kunden woanders wohnen.
Was ich damit sagen will ist, daß von Menschen eingestellte Computer das erledigen was man ihnen sagt ob nun 5 oder 5000 Tarife.
Volle Zustimmung! :top:
Frage: Könnte es sein, dass man bei o2 sich denkt:
'Eigentlich müssten wir den Kunden erst ein Umstellungsangebot freibleibend unterbreiten, bei Nichtannahme müssten dann wir dem Kunden kündigen.
Wenn dem Kunden unser Angebot nicht schmeckt, ist er ohnehin unser Kunde die längste Zeit gewesen. Da ist es doch wurscht bzw. nebensächlich, ob er jetzt zum Zeitpunkt des Vertragsendes noch im richtigen oder schon im falschen Tarif ist. Also können wir das Verfahren abkürzen, sparen uns zeitaufwendigen Briefwechsel und ziehen die Umstellung einfach vor.' ?
Das "Tüpfelchen auf dem i" dabei könnten meines Erachtens die Portierungskosten sein.
Wenn man den Kunden nötigt selber zu kündigen,
das schliesse ich aus dem von raimerik zitierten
Zitat"Die alten Tarife seien nicht mehr verfügbar. Die einzige Alternative zum Tarifwechsel sei eine außerordentliche Kündigung."
dann hat o2 noch den Vorteil, dass 29,95 Euro Illegitimer Portierungszoll in die Kasse gespült werden! Als goldener Handschlag des scheidenden Kunden für o2/Telefonica :mad:
Bei Einhaltung des in diesem Thread zu recht angemahnten rechtlich sauberen Wegs müsste dagegen o2 kündigen wenn der Kunde die Umstellung ablehnt und meiner oft geäusserten Meinung nach als Verursacher auch selber die Portierungskosten tragen!
EDIT: an diesem Beispiel sieht man besonders deutlich die wettbewerbs-hemmenden und wettbewerbs-verhindernden Eigenschaften der IPZ = illegitimen Portierungszölle, denn wenn o2 die Nummer kostenlos freigeben müsste, würde vielen Kunden die Entscheidung sofort wegzugehen sehr viel leichter fallen. So aber müssen sie erst Geld in die Hand nehmen und diese Summe gegen die von o2 gesetzten/diktierten monatlichen Mehrkosten des 'unpassenden' Neu(Nicht-Genion)-Tarifs abwägen.
Mit anderen Worten: sie werden dazu veranlasst / verleitet, zuerst nur Alternativen innerhalb o2 gegeneinander abzuwägen, anstatt den Verbleib bei o2 mit einem anderen Anbieter zu vergleichen. Mehrkosten von z.b. 5 Euro mtl. treten in diesem künstlich verzerrten Vergleich erst nach sechs Monaten in Erscheinung, was bei so manchem dazu führen mag dass er doch bei o2 bleibt, nach dem Motto "lieber moderate Mehrkosten erleiden als auf einen Schlag die Portierungskosten und das Hinterhergerenne und die Nichterreichbarkeit etc.".
ZitatOriginal geschrieben von GigaTom
iStephan trollt gerne mal rum.
Ist ja gar nicht wahr!
ZitatBrauchst dir also nix dabei denken.
Doch, er soll in sich gehen und nachdenken, das kann niemals schaden! ![]()
ein wahrhaft salomonischer / solomonischer Rat:
An den / die InsolvenzverwalterIn ... zur Zeit gibt es ja eine.
In den So Smart AGB stand auch was, dass Zahlungen für den Vertragspartner Gesmo mit schuldbefreiender Wirkung an Solomo geleistet werden "dürfen".
In der vorläufigen Inso-Verfügung ist etwas ähnliches ja verfügt bezgl. Inso-VerwalterIn, dass sie befugt sei, Zahlungen "für die Schuldnerin" einzuziehen. Diese tritt dann vermutlich nach aussen in Erscheinung, und die Kette
Solomo -> gesmo
verlängert sich zu:
vorl. Inso-Verwalterin - > solomo-Konkursmasse -> gesmo
Wie schon weiter oben von mir erwähnt ist es eine Lotterie.. frau sollte auch abwägen, ob sie ein Einschreiben dafür investieren will oder ob ein einfacher Brief genügt.