Beiträge von iStephan

    vodafrank:


    auch wenn du vielgefragt bist, bitte erkläre doch noch, wie die Fussnoten beim o2o 2012 zueinander in Widerspruch stehen oder auch nicht:


    Fussnote 1: (..) Versandkosten bei Online-Bestellung 3,95 €. Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer.


    Fussnote 2: Der einmalige Anschlusspreis in Höhe von 29,99 € entfällt bei Buchung bis zum 30.10.2012. Gilt für alle O2 Mobilfunktarife, ausgenommen O2 Prepaid. Die Versandkosten in Höhe von 3,95 € entfallen bei Bestellung eines O2 Mobilfunkvertrages.


    Ist der o2o vielleicht gar kein Mobilfunkvertrag im engeren Sinne, weil er keine 24Monats-Laufzeit hat? ;)


    Man könnte es so lesen: die eine Fussnote erlässt einem den Anschlusspreis, beharrt dafür auf den Versandkosten.
    Die andere Fussnote erlässt einem die Versandkosten (suggeriert aber, dass man ja bereits den Anschlusspreis zahlen musste).


    Gibt es zu dem o2o 2012 auch eine Festnetznummer wie bei früheren o2o, vielleicht für insgesamt 5 Euro monatliche Kosten?


    Bis auf den letzten Absatz sind die meisten Sätze mißverständlich oder schlicht falsch formuliert. Crypto (vielen Dank) hat es auf 5 Zeilen besser formuliert als du in 12 Zeilen.

    Zitat

    Original geschrieben von telcafe
    Ich halte den "Base professional plus" für grundsätzlich interessant, den jeder ohne Nachweis bekommt:


    Grundgebühr 0 Euro, zubuchbare bundesweite Festnetznummer: 4,76 Euro.
    Oder mit Option Festnetzflat (inkl. Festnetznummer) für 9,52 Euro.


    Dieses Tarifmodell ist auch aktuell nicht von einer Einstellung bedroht.


    Aber was ist mit dem obligatorischen Hardwarezuschlag der während der gesamten 24monatigen Laufzeit anfällt?


    Wenn man das "*" neben dem Satz "0 € Fixkosten pro Monat" anklickt erscheinen nämlich folgende
    Rechtlichen Hinweise:


    Zitat

    Angebot ist nur mit Miete des Endgerätes für die Mindestlaufzeit des Mobilfunkvertrages erhältlich, wobei für 24 Monate der o. g. Zuschlag auf den Tarif anfällt.

    was ist denn an der Festnetznummer eigentlich das bundesweite?


    Das ist doch ein Rückschritt, wenn die nur bundesweit erreichbar ist.


    Ich dachte früher in der Bundespost-Zeit immer, jede Festnetznummer ist eine weltweite.


    Ausnahmen waren nur 10 Gemeinden im Süden der DDR, die nur über Operator handvermittelt erreichbar waren :(

    Zitat

    Original geschrieben von Gallium
    Danke iStefan für die interessanten Tipps abseits des Mainstreams. :top:
    UMS ist vllt in einigen Fällen eine Alternative. Allerdings dachte ich, die 032-Nummern kosten den Anrufer extra und sind nicht in FN-Flats enthalten :confused:
    (..)
    Vodafone zuhause wird vermutlich 1. Wahl bei Privatleuten älteren Semesters. Gibt es Ähnliches auch bei den anderen Anbietern?


    :o Danke gerne :)


    Zu den 032 Nummern glaube ich beobachtet zu haben, dass zumindest bei blau.de diese nur noch 9 Cent pro Minute kosteten, aber ich kann mich auch täuschen oder das war nur vorübergehend. Die AB-Abfrage per Handy ist oft mit 49 Cent prohibitiv teuer, das spricht eher für einen VOIP-Anbieter mit echter Ortsnummer, Prepaid und AB.


    zumindest keinen Nachteil haben die 032er, wenn man von einer öffentlichen Telefonzelle / Basistelefon (oder einem "Clubtelefon") die Abfrage startet.


    Ich hatte auch früher einige Frickel-Lösungen in Betrieb, auch auf dem heimischen PC laufend, darunter auch VoIP-Callback-Anbieter wo man auch die eigene Rufnr. als Call-through konfigurieren kann, allerdings sind die Tarife nicht sehr attraktiv so dass man sich zu raschem Rückruf disziplinieren musste ..


    Auf Sparruf und die Details solcher Hardware-Lösungen a la Fritzbox, gewisse Siemens-Kästen etc., auch Jablotron, kann ich im moment leider nicht fruchtbringend eingehen, sorry, weil ich zuviel Abstand habe , es erst aus dem Gehirn rauskramen müsste ^^


    EDIT: Die Preisliste von Blau sagt, 032er Nr. kosten 49 Cent/ min.
    Nunja, dann müssen sich Anrufer entscheiden: rufen sie vom Telekom-Festnetz aus an, kostet es halt einige wenige Cent, das dürfte verschmerzbar sein zumal man auf den Anrufbeantworter doch eher kompakte Anliegen draufspricht; wenn es um rasche Kontaktaufnahme geht, wird halt zusätzlich die Prepaid-Handynr. kommuniziert.

    Zitat

    Original geschrieben von ElaHü
    Wenn Ihr es genau wissen wollt: Hausfrau mit 3 Söhnen.


    Mir ging es darum, ob das Guthaben bei Solomo ist, dann gibt es wohl nichts zurück. Und ob Startguthaben überhaupt ausgezahlt wird. Das ist bei vielen Anbietern (z.B. Congstar) nicht der Fall. Wenn eins der beiden der Fall ist, dann kann ich mir die Mühe, jedenfalls momentan, sparen


    Habe ich nicht. Ich wohne in einer Kleinstadt, ich wüßte nicht, dass es da eine Möglichkeit gäbe.


    Zitat

    Original geschreibselt von solomo so smart
    4.15 Eine Auszahlung von Guthaben ist nur im Falle einer Vertragsbeendigung möglich.
    Eine Auszahlungist nur für das vom Kunden eingezahlte Guthaben, d.h. nicht für das von solomo gewährte Startguthaben und nicht für von solomo gewährte Bonusguthaben möglich. Die Auszahlung des Guthabens kann nur auf Antrag des Kunden und nur auf das vom Kunden im Online‐Kundencenter hinterlegte Bankkonto erfolgen. Die Auszahlung erfolgt spätestens 8 Wochen nach Vertragsbeendigung, da innerhalb dieses Zeitraums regelmäßig mit Forderungen von Roamingpartnern und Anbietern
    von Mehrwertdiensten gerechnet werden kann. solomo ist berechtigt das Guthaben mit solchen Forderungen zu verrechnen, die bei Vertragsbeendigung noch nicht bekannt waren. solomo erhebt im Falle einer Vertragsbeendigung für die Auszahlung des Restguthabens ein Dienstleistungsentgelt gemäß der jeweils für den Mobilfunktarif gültigen Preisliste.


    Quelle:
    https://www.solomo.de/de.solom…B_Gesmo_solomo_Zusatz.pdf
    Ergänzende Tarifbestimmungen / AGB bei Solomo so smart.


    Das Dienstleistungsentgelt dürfte nichtig sein, spielt aber keine Rolle.


    Meine Gratulation zu der großen Familie, mein Beileid zu den nicht eben ermutigenden Nachrichten die ich in diesem Posting bringe. Weiterhin mein Mitgefühl zu dem Wohnort 'Kleinstadt'. ;) Ein Auszahlungsantrag dürfte wegen der genannten AGB ohne Aussicht auf Erfolg sein.

    Zitat

    Original geschrieben von Gallium
    1. Festnetzersatz für versch. Vereine (reine FN-Erreichbarkeit; so kostengünstig, wie möglich)
    2. Festnetzersatz für Verwandschaft (FN-Erreichbarkeit und FN-Flat, kein Inet)
    3. Festnetzersatz für Flilialen (FN-Erreichbarkeit, ggf auch über Inet)
    4. Außendienst mit FN-Erreichbarkeit auf Smartphone (derzeit bwhz)


    Zunächst mal meine Respektsbekundung für das disziplinierte Lesen von 36 Seiten. (vor allem vorgestern gab es einen Sprung von ca. 15 auf 30 Seiten, hat die Gemüter wohl doch sehr bewegt!)


    Vorweg zu Punkt 2.:
    wenn es wie es in Berlin heisst "arm aber sexy" um agilere jüngere aber arme Leute geht, empfehle ich ein "Downgrade" hinsichtlich Festnetz. Das heisst, abgehend telefoniert wird über ein geeignetes Prepaid-Angebot evtl. mit Festnetzflat und die ankommende (Quasi-)Festnetzerreichbarkeit wird
    a) über eine kostenlose 032-Nummer der Arcor-UMS-Box hergestellt
    oder
    b) etwas besser, über einen Sipgate-Account o.ä. mit echter Ortsnetzrufnummer, hier fallen Kosten an wenn man die bisherige Nr. portiert;


    in beiden Fällen werden im Anrufbeantworterbetrieb Anrufe per Mail zugestellt.
    Für Punkt 1. würde ich, wenn es sich bei dem "Verein" nicht gerade um die Freiwillige Feuerwehr mit Echtzeit-Anforderungen handelt, dasselbe empfehlen wie bei Punkt 2.)


    Für den Empfang der Nachrichten benötigt man entweder direkt ein Handy (Voicebox-Abfrage mit PIN) oder einen PC mit (sporadischem ) Internetzugang, der aber per Kabel mit dem prepaid-Handy realisiert sein kann.


    Man kann sich durchaus an den Ablauf mit regelmässiger Abfrage der Box gewöhnen. (erfordert nur ein bißchen Disziplin..) Aber wenn das Vereinsheim eh nicht rund um die Uhr besetzt ist, ist ein Anrufbeantworter eh nichts ungewöhnliches.


    in den gewerblichen Fällen 3 & 4 wäre in der Tat an Vodafranks o.ä. Angebot zu denken und zu hoffen, dass die Erträge des Gewerbes ein kleines Grundentgelt puffern können ^^


    Was haltet ihr eigentlich von Sparruf.de? :cool:

    Nachdem die GESMO GmbH nur am Rande der Solomo-Pleite etwas peripher ins Rampenlicht geraten ist und ansonsten immer brav im Hintergrund geblieben ist - es gibt noch nicht einmal einen Thread auf TT zu diesem Anbieter - , dachte ich dass es an der Zeit wäre letzteres nachzuholen :)


    http://www.mobilfunkservices.com/


    Dort ist insbesondere die Präsentation als Informationsquelle verfügbar; verschriftlichte Information ausserhalb des Flash-Streifens (?) ist dagegen Mangelware. Eigentlich ist Gesmo sogar sehr diskret.


    Da fragt man sich, was ist das eigentlich für ein Laden?


    Eine Firma , die hinter so schillernden Angeboten wie:


    Gutmobil, - mit moralischer "Spenden-Veredelung",
    Felix-Mobile, - mit Multi-Level-Ertragsmodell,
    Teldafax Topmobile 9 Cent


    steckt(e)... ?


    Eine Experimentier- und Bastelbude, oder mehr ein Marktforschungsfeld oder ein "strategischer Ableger"?


    Gibt es überhaupt noch Angebote bei denen, die neu erhältlich sind? Referenzen sind auf der Webseite nicht zu finden :o

    In eigener Sache arbeitet ElaHü doch quasi schwarz :D
    Als Hausfrau mit >= 1 Sohn darf sie das ;)


    Bernhard, am Ergebnis des 1. Teils ändert es nix.


    Also um obiges zusammenzufassen, ich rate zu einem Antrag, aber habe im letzten Absatz ausgeführt, dass man / frau dessen Kosten minimal halten soll ... ;)


    Es hängt nun davon ab, ob sie ein Fax in näherer Reichweite hat..