Beiträge von iStephan

    Zitat

    Original geschrieben von ElaHü
    Der von Solomo So Smart ist aber an die Solomoadresse in Fröndenberg gerichtet.


    Okay, ich habe auf 2 Solomo so Smart Karten noch ca je 4,50€ darauf Ich habe sie in einer Aktion für 2 € mit 5 € Guthaben gekauft. Ich weiß auch, dass manche Anbieter Starguthaben grundsätzlich nicht auszahlen. Welche Chancen habe ich auf eine Auszahlung. Lohnt es sich 2 mal Porto (90ct ind notwendig), 2 Kopien und 2 Briefumschläge zu investieren?


    ElaHü, mir war nicht ganz klar gewesen dass So Smart ja ebenfalls was zum Aufladen ist, wenngleich auf Postpaid-Basis, und da das Guthabenkonto bei solomo direkt geführt wird ist nun klar, dass das Guthaben erstmal auf Eis liegt, entweder bis zur Wiederaufhebung der Insolvenz oder bis zur Schlussverteilung derselben.


    Wenn es so läuft wie bei Telogic, Inso-Antrag am 24.7 --> Aufhebung am 12. September, müsste man mit mind. 10 Wochen rechnen. Und ich vermute, diesmal kommt es nicht zur Aufhebung, da die Lage bei Solomo anders ist. Wochenlang Portierungszölle von tausenden Kunden kassieren, diese Möglichkeit besteht für Solomo ja wohl nicht, da es beim So smart vermutlich viel weniger Kunden gibt.


    Wenn ich deine Kosten überschlägig im Kopf nachvollziehe, komme ich auf 2,20 Euro "Transaktionskosten", sowie bei einem fiktiven Stundenlohn von 10 Euro und einer Wegezeit bis zum Postkasten von 15 Minuten auf weitere 2,50 Euro...


    Transaktionskosten = 4,70 Euro.


    Wenn man völlig im dunkeln tappt, kann die Insolvenzquote Null sein (Abweisung mangels Masse) oder 100% (weisser Ritter taucht auf und übernimmt alle Verbindlichkeiten). Wenn jeder Betrag zwischen 0 und 100 gleich wahrscheinlich ist, kann man 50 % ansetzen.


    Ohne weitere Information kann man - um die Fehlerschätzung betragsmäßig zu minimieren - also mit 50% Insolvenzquote rechnen, das heisst ich würde die zu erwartende Erstattung von 2x 4,50 = 9 Euro nur mit der Hälfte, also 4,50 Euro ansetzen.


    Von daher geht die Entscheidung knapp zu ungunsten des Erstattungsantrags aus.


    Bezieht man einen längeren zu schreibenden Brief ein, in dem man gegen etwaige Auszahlungsgebühren anarbeiten muss, oder darlegen, wieso Startguthaben doch auszuzahlen ist, wird das Verhältnis Aufwand / Ertrag noch ungünstiger.


    Wenn du allerdings wie ich einen Copyshop mit Faxgerät in 8 Minuten um die Ecke hast und für 50 Cent den ganzen Plunder hinfaxen kannst, sieht die Sache ganz anders aus. (SIM-Karte einfach mitfaxen :p )
    EDIT: Da dein Verzicht, Ela, indirekt anderen Insolvenzgläubigern zugute käme und bei denen unvorhersehbarerweise die Quote über die Wirtschaftlichkeitsschwelle heben könnte, würde ich dennoch zu einem Antrag raten, allerdings dessen Aufwand minimieren.
    Also: formloses Schreiben statt vorgefertigtes Solomo-Formular , somit billig 1seitig zu verschicken; beide SIM-Nummern und Rufnummern reinschreiben; "ich kündige" reinschreiben, Restguthabenabfrage-Ergebnisse einzeln reinschreiben, Summe daraus ebenfalls, Rückzahlung dieser Summe verlangen.
    Als Fax möglichst für 50 Cent verschicken (in meiner Stadt kann man das auch am Service-Point der DB für 1 Euro) und Kopie sowie Sendebericht aufbewahren.
    Vorteil: Umschlag gespart, mehrere kopien gespart; Anspruch gesichert. Das ganze kann man dann als Lotterie ansehen.

    Nachtrag:


    http://www.mobilfunkservices.com/Präsentation/tabid/373/language/de-DE/Default.aspx


    Wenn man o.g. Präsentation anschaut (vor allem Zitat: "keine Installation auf Ihrem PC notwendig"), gewinnt man den Eindruck, dass auch ElaHü, stefsch oder ich mithilfe von Gesmo einen D2-Tarif aus der Taufe hätten heben können.


    Von wegen eigenes HLR, eigenes Netz im Background wie bei Telogic, all das ist hier nicht der Fall. Die "Fertigungstiefe" ist hier weitaus geringer. Vodafone hat einfach nur seine Providerschnittstelle zu einem eigenständigen "Produkt" bzw. "Webinterface" fortentwickelt. Ein virtueller Betreiber im engeren Sinne kommt dabei nicht raus ...

    Zitat

    Original geschrieben von ElaHü
    Möglicherweise hast du recht. Ich habe gerade gesehen, dass der Antrag auf Restguthabenauszahlung für So Smart an Solomo in Fröndenberg geschickt werden muss.


    Dann gibt es wahrscheinlich tatsächlich nichts zurück.


    Warum schon wieder so fatalistisch?


    Wie in der im August verschickten Infografik unschwer zu erkennen, ist die Lage zwischen Solomo und Telogic / Gesmo absolut symmetrisch konstruiert. Und demnach ist der GSM-Vertragspartner beim So smart eben Gesmo und nicht solomo.


    Dass die Anträge etc. eventuell an Solomo adressiert werden, kann an irgendwelchen Vereinbarungen bezüglich Kundenservice liegen; aber rein vertraglich tippe ich darauf dass Solomo nur als Bote für Post zwischen dir und Gesmo tätig ist.


    Aber ihr könnt gerne mal unter Insolvenzbekanntmachungen.de nachschauen; vielleicht ist Gesmo ja zwischenzeitlich ebenfalls insolvent!?
    Der einzig mir bekannte Vermarktungspartner von denen war ja Solomo ...

    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Und dass nicht alle hier den Genion S so genutzt haben, wie man es bei einem sehr positiven/naiven Menschenbild hätte erwarten können, wissen wir auch.


    Wie meinst du das, worauf willst du hinaus?
    Um es mal klarzustellen: meine einzige Loop mit "Extra Money" ist mir in 2000 samt Handy entwendet worden und nachdem mich o2 anlässlich dieses Problems ziemlich im Regen stehen ließ, hatte ich lange Jahre keinen Vertrag bei denen.


    Vertragskunde wurde ich bei o2 dann ab 2006. Beides (eine Loop und Vertrag) miteinander zu verknüpfen wäre mir auch so nie in den Sinn gekommen. Und diese Späße mit Umleitung ankommender Anrufe auf eine Prepaidkarte zwecks Ausweitung der Homezone wollte ich wegen der auftretenden Wartezeiten und Verzögerungen meinen Anruferinnen und Anrufern nie zumuten.


    Wenn o2 einige ihrer eigenen Tarife nicht gepasst haben, hätten sie aus Anlass von Vertragsverlängerungen genug Spielraum da etwas zu ändern.


    Bakolein:
    Dir scheint entgangen zu sein, dass Genion S- Inhaber von der ersten Minute an die sie abgehend telefonieren, echtes Geld bezahlen. Dass der Tarif irgendwelche Freieinheiten enthielte oder eine kostenlose Flatrate in irgendein Netz, ist ein unwahres Gerücht mit dem du hier nur spielst.


    Zitat

    Also immer schön ruhig bleiben und auch Geld für eine Leistung zahlen und nicht immer alles umsonst haben wollen

    Für diese geistig-kommunikative (Verdrehungs-)Leistung sollte dir o2 eigentlich was zahlen ^^

    Zitat

    Original geschrieben von radarfalle
    Eben mein O2 Genion hat die 10/10 Taktung, eine Homezone und eine Cityzone.


    Was würde O2 machen wenn alle Kunden ein Schreiben während der Vertragslaufzeit aufsetzen und einfach einseitig die Zahlung auf einen Wunschmonatspreis mit einem Wunschtarif verändern. Richtig. Die würden uns eine Mahnung nach der anderen schicken.


    Verträge sind immer beidseitig.


    Was du da beschreibst, machen einige wirklich engagierte Strom- und Gaskunden seit einiger Zeit mit ihren Grundversorgern. Sie legen dar, dass sie in ihrem konkreten Fall sich einer Monopolstellung gegenübersehen, fordern vom Anbieter die Offenlegung von dessen Kalkulationsgrundlagen, wenn sie die nicht erhalten ziehen sie die Einzugsermächtigungen zurück und nehmen einseitige Kürzungen der monatlichen Rechnungen vor. Dann lassen sie sich verklagen und siehe da, die Gerichte nehmen eine Billigkeitsüberprüfung der Tarife vor und kürzen die z.t. tatsächlich :)


    Es ist wirklich so, wie radarfalle schreibt.


    Es steht einem als Kunde auch frei, o2 bzw. dem Provider, wenn sie einen denn anschreiben, mit einem Gegenangebot zu kontern.


    Man muss es also nicht beim bloßen Widerspruch belassen.
    Im Grunde setzt man das Wunschkonzert das inzwischen bei Vertragsverlängerungen (mit vorangehender kundenseitiger taktischer Kündigung) Mode geworden ist, unter anderen Vorzeichen ins Werk.



    Zitat

    Wenn O2 alte Tarife loswerden will, dann sollen die bitte ordentlich zum Ende der jeweiligen Laufzeit kündigen. Hier sollten unsere Freunde von Teltarif mal den Finger in die Wunde legen.


    Mein Eindruck ist manchmal, dass "unsere Freunde von Teltarif" lieber den Finger in die Wunde der Konsumenten legen und darin herumtappsen, wie man bei einer anderen Portierungsaffäre gesehen hat (Telogic)..... ;)


    EDIT
    @Robert Beloe: das mit den "überschaubaren Kosten" stimmt, gilt aber genauso für den Provider. Also wenn ich mit meinem Genion Uralt-Tarif der als Festnetzersatz niemals die Wohnung verlassen hat, naturgemäss meist ins Festnetz telefoniere, habe ich zwar einen niedrigen Tarif bezahlt, aber gleichermaßen hatte auch o2 stets nur den billigeren Festnetz -Interconnect zu leisten.


    Und der Hinweis ist am Platze, dass ein Alttarif mit 19 Cent zu Mobilfunk zwar nicht superbillig ist sodass man sich eher kurzfasst beim Telefonieren, aber eben auch nicht so teuer, dass man nach Alternativen sucht. Davon profitiert doch auch der Anbieter.

    Der TT-User FRANKFURT sowie einige wenige andere haben es bereits angesprochen, aber es kam noch keine richtige Diskussion zustande:


    debitel bzw. Mobilcom-Debitel bieten / boten den Genion S ohne Handy auch an. Ich habe so einen, und meine Erfahrung ist, durch die Festnetznummer ist für den Provider sichergestellt, dass der Vertrag auch genutzt wird, auch ohne Grundentgelt.


    Wie steht es damit? Muss auch hier Zwangsumstellung befürchtet werden? Meine aktuelle Frage ist zunächst:


    Sollte man / ich da vorsorglich einen eigenen Thread dafür eröffnen, vielleicht auch für evtl. Zwangsumstellungen bei anderen Providern wie Talkline die auch Genion (S,M,L) angeboten hatten?


    Oder ist die Verzahnung nicht soo zwingend?
    Kann debitel eigentlich das Homezone-Häuschen beibehalten wenn o2 das abschaffen will?
    Und nochwas: eine ausgehende Festnetz-Nummer-Portierung soll laut meiner Preisliste bei debitel 29,95 Euro kosten - bei original o2 wäre das kostenlos - für mich ist das eine verkappte Deaktivierungsgebühr, die ich natürlich nicht gelten lassen kann.


    Ich meine, dass o2 ja derzeit kräftig versucht, alles zu verwischen, was nach USP = Unique selling proposal aussieht, was nach Alleinstellungsmerkmal und unverwechselbarem Charakter aussieht :rolleyes: und am Ende steht ein austauschbarer Wischi-Waschi-Anbieter der sich nur noch durch Blubberblasen von den anderen unterscheidet.


    In dieselbe Kerbe schlägt es, wenn o2 das Homezone-Häuschen als Orientierungshilfe abschafft.
    Ein ausgesprochen schwaches Bild, wenn man als Konsument erahnen muss, dass es die Unfähigkeit ist, alte Programme auf neue Hardware im Mobilnetz zu portieren.


    Abschaffung der auf dem Handy erkennbaren Homezone mit dem identitätsstiftenden Häuschen-Symbol,
    => Abschaffung der identitätsstiftenden Genion-Tarife
    => Abschaffung der identitätsstiftenden CB 221 - Nachrichten
    => Abschaffung von o2
    => ideelle Entwertung von 'Fan-Seiten' bzw. Special Interest Seiten die sich fast ausschliesslich den O2-Spezifika widmen, wie z.b. Patricks GSM Seiten gsm.yz.to , und somit Vernichtung eines Stücks Netzkultur.



    o2 muss ja als Company einen ziemlichen Selbsthaß haben, wenn die sich und ihre charakteristischsten Eigenschaften nicht mehr mögen! :(

    Also gut... :rolleyes:


    "Begreifen" ist ein reiner Wahrnehmungsvorgang ohne Aussenwirkung, kapiert? So wie du es verwendest, ist es ein Synonym zu "interpretieren".


    Woher willst du wissen, dass ich meine Dezember-Rechnung am 1.12. bekomme? :rolleyes:


    Was hat der Zeitpunkt wann ich meine Rechnung bekomme, mit anderen Leuten zu tun die "kämpfen"?
    Fahren die mit der Erbsenpistole in den Georg-Brauchle-Ring in München, oder wie darf man sich das vorstellen?


    Ob ich einen Werbebrief mit Inhalt X als Werbebrief mit Geschwalle U interpretiere oder doch als Werbegeschwalle mit Inhalt X, oder ein Posting von dir das diesen Werbebriefen verblüffend ähnelt, lesen muss, ist vom Ergebnis her vollkommen wurscht und interessiert o2 nullkommanull gar nix, wenn o2 zum 31.12. 2012 die Genion-Tarife kündigen will.


    Wenn man also das Unheil jetzt sofort als solches erkennt oder erst , wie du nahelegst, 79 Tage später, ist vom Fatalismusgehalt exakt identisch, weil "begreifen" nichts mit "handeln" zu tun hat ...


    Eine sinnvolle Handlungsanweisung oder Pragmatik hinsichtlich der nachfolgend erwähnten Handlungsalternativen


    also:
    1. Widerspruchsbrief sofort schreiben
    2. Widerspruchsbrief 79 Tage später schreiben
    3. Widerspruchsbrief gar nicht schreiben


    oder überhaupt Taktik bezüglich des Zeitpunkts wann man selber handeln soll,


    eine solche sinnvolle Handlungsanweisung steht in deinem Posting gar nicht, und deswegen halte ich dein Posting im ganzen für nicht sinnvoll.