Beiträge von iStephan

    Es kommt gar nicht darauf an zu hoffen dass "die" einem 25 Euro erlassen , dadurch unterstellt man unterbewusst bereits dass die denen zustehen würden (was nicht zutrifft!) das ist eine verzerrte Sicht, denn das setzt begrifflich ein Über- Unterordnungsverhältnis zwischen Telogic und dem Kunden voraus, so fast wie der kniefällige Bauer der als Antragsteller von Fürst Pückler seinem Großgrundbesitzer begnadigt werden soll. Hier gibt es aber nix zu "genehmigen", die kriegen die 25 Euronen einfach nicht, fertisch .... ;-)


    Aber demokratisch-bürgerlich betrachtet , muss die Sache auf gleicher Augenhöhe behandelt werden - hier insolventer Grosskonzern, da finanziell potenter Einzelkunde, das gleicht sich prima aus von der Verhandlungsmacht ;-)


    Und darum kann es nicht heissen dass man mit dem Schreiben "einen Nachlass erbittet", sondern man schafft beweissichere Schriftstücke auf die man sich später berufen kann.


    - frühzeitige Nichtanerkennung von Portierungsentgelt
    - frühzeitige Geltendmachung eigener Gegenansprüche damit man später was zum Gegenrechnen hat u nicht mit leeren Händen dasteht ....

    Du, Ela, darüber brauchen wir uns aber wirklich keine Gedanken mehr machen :)


    Das ist dann wirklich 'denen ihr' Problem, sollen die sich mit ihren Lieferanten herumschlagen. :cool:


    Es geht hier auch mehr darum "klar Schiff" zu machen und schriftlich festzuhalten wie PrinzPoldi das auch trefflich umgesetzt hat, dass die Leistungsverweigerung von Telogic ihren Anfang nahm und nicht von Kundenseite.

    Bei Frist würde ich ab Zugang die üblichen 14 Tage setzen. Per Fax und per Brief gleichzeitig schreiben, sodass Frist mit dem Fax gestartet wird.
    Falls Fax nicht abhebt, PDF als E-Mail anhang losschicken.


    Ich frage mich aber auch ob unter den gegebenen Umständen auch kürzere Frist sinnvoll ist. Schliesslich fingen die Störungen schon vor >vier Wochen an :rolleyes:


    Klingt übrigens griffig und gut, vor allem die Hervorhebung der Hauptleistungspflicht " mobilfunk", nicht dass die sich hinausreden mit Weiterleitungs-Gefrickel das noch möglich ist - das ist keine Mobilfunkleistung der Telogic....


    PS: herzlich willkommen auf Telefon-Treff, übrigens :) :top:

    Ich bin frustriert und enttäuscht, zumal ja auch Hoffnungen mit billigen Versprechungen genährt wurden, z.b. im Speach-Thread steht ein Schreiben von Telogic in dem um "wenige Tage Geduld" gebeten wurde, weswegen sie z.b. eine Kündigung nicht zu bearbeiten ankündigten ("simyo-Krankheit"). Diese wenigen Tage wurden dann zum Abklemmen sogar der Rufumleitung genutzt :rolleyes:


    kann Musterbriefe nicht auf Knopfdruck produzieren, habe nur begrenzte Nervenkapazität...


    Bezüglich Briefe die nicht abgeholt werden: wenn es das "richtige" Einschreiben war, kommt es nach einer Zeit zurück (bitte selber bei Post fragen, es gibt Unterschiede bei Einwurf/Übergabeeinschreiben) mit einem Unzustellbarkeitsvermerk.


    Diesen Unzustellbarkeitsvermerk sollte man sich fotokopieren und gut aufheben..

    Mögliche weitere Vorgehensweise da ich nicht 25 Euro für Portierung ("goldener Handschlag") abdrücken will:


    - nachgewiesenen Brief an Telogic mit angemessener Fristsetzung, die Betriebsfähigkeit des Anschlusses wiederherzustellen
    - feststellen, dass die SIM-Karte deaktiviert ist ohne dass man selber Anlass dazu gegeben hat
    - Androhen ,dass man mit fruchtlosem Fristablauf Endgültige Unmöglichkeit der Vertragserfüllung annimmt
    - für diesen Fall:
    es dahingestellt sein lassen ob man den Vertrag als gekündigt ansieht oder nicht und die kostenlose Aushändigung der Rufnummer in geeigneter Form (z.B. Freigabe zur Portierung) verlangen


    Begründung:
    Für ein Portierungsentgelt fehlt es an einer vertraglichen Grundlage aufgrund der Preislisten, da Telogic selber den Vertrag auf Dauer nicht mehr erfüllt - wer an dem Vertrag nicht mehr festhält, kann nicht von der Gegenpartei verlangen dies gleichwohl zu tun.


    Gegenmeinungen?

    Zitat

    Original geschrieben von GigaTom
    Darüber hinaus hat die Abschaltung eines MVNO generell nichts in einem Netzqualitätsthread zu suchen, weil es da um was ganz anderes geht.


    Nämlich um was?
    Siehe Threadtitel:


    • Netzausbau
    • Funklöcher
    • Netzausfälle
    • Störungen


    Wenn man die ersten Postings auf Seite 1 in diesem Thread liest, dann kommt man darauf, dass unter Netzausbau zu verstehen ist: "wo stehen neue Basisstationen wo bisher Funklöcher waren"; dass unter Funklöcher diese dokumentiert werden, dass Netzausfälle berichtet und diskutiert werden sowie Störungen.

    Was du, und andere, draus gemacht haben, ist aber ein "NetzQUANTITÄTsthread", wieviel Datenverkehr kann man an einer x-beliebigen, nicht unbedingt repräsentativen Stelle durchquetschen.


    Alles was man messen, zählen und wiegen kann, in Kilo wiegen , in Meter messen und in einer metrischen Skala ausdrücken kann, ist Quantität - und die ist das glatte Gegenteil von Qualität! Duden sagt: der Anzahl/Größe/Menge nach, mengenmäßig, zahlenmäßig.


    Was man hauptsächlich sprachlich in Kategorien "geht / geht nicht" oder "geht fast" ausdrücken kann, wie die eingangs erwähnte Liste, das ist QUALITÄT. Anfangs wurden in diesem Thread hauptsächlich Postleitzahlen gepostet um auszudrücken wo das Netz gut geht, oder wo es hakt. Diese Info ist auf dem Rückzug und es werden vermehrt diese kuriosen Tachometeranzeigen gepostet, als ginge es um eine Olympiade der Geschwindigkeitsrekorde...
    :apaul:

    Vor allen Dingen keine herkömmliche Portierung in Auftrag geben.... ;)


    Das liefe auf eine (verbotene) Deaktivierungsgebühr hinaus... denn den Anlaß zur Portierung gab ja der Anbieter gerade durch Verweigerung von Leistungen.


    Wenn die angeblich nicht mehr insolvent sind, müsste man sie auf Erbringung von Leistungen verklagen.
    Nach dem Sachstand ("Verbindung .. unterbrochen"; SIMs deaktiviert) können sie die Leistung aber nicht mehr erbringen. Ich bin ratlos.
    Wenn Leistungen nicht mehr erbracht werden können, ist in anderen Bereichen des Wirtschaftslebens Schadenersatz fällig. Selbst wenn der in den AGB begrenzt worden sein sollte, ist meines Erachtens mindestens die "Aushändigung" der Rufnummer als Naturalien-Schadenersatz fällig (meine Meinung.)


    Wenn das Aushändigen der Nummer zur Pflicht und Schuldigkeit des Zombie-Anbieters gehört, dann sehe ich nicht ein wieso ich so tun soll als wäre nichts gewesen und selber auf eigene Rechnung eine Portierung anleiern.

    Ich trauere wo ich das im Rahmen der Meinungsfreiheit für geboten halte und kanns dir gerne nochmal erklären, wenn du was nicht verstehst. Ich habe deine Kommentare auch nicht mit derben Worten abqualifiziert wie du das mit meinen getan hast - das Niveau der Diskussion ist hier eindeutig von dir in den Käsekeller gesenkt worden.


    Es gibt ausser direkten E-Plus-Kunden offensichtlich auch indirekte. Diese nutzen zwar das E-Plus-Netz, haben aber ihren Vertrag nicht mit E-Plus oder einer Firma die E-Plus im Namen führt, sondern mit einer anderen Firma oder einem Provider.


    Solche Firmen sind einerseits
    1. die Simyo-GmbH, an der E-Plus immerhin beteiligt war (inzwischen auf 100% erhöht, aber immer noch rechtlich selbständig),
    andererseits
    2. die Blau GmbH, die nicht einmal eine Tochtergesellschaft von E-Plus darstellt,
    und schliesslich
    3. Mobilcom-Debitel, die auch im E-Plus-Netz aktiv waren / sind, sowie
    4. die Telogic GmbH, an der E-Plus ebenfalls nicht beteiligt ist.


    und nun ist ein Zustand herbeigeführt worden, in dem die Telogic-Kunden eine Nullperformance verzeichnen müssen, und da das Netz jetzt schön frei geworden ist wo es vorher immer gehakt hat, haben alle anderen bis hin zu BASE eine bessere Performance. Enjoy, Gratuliere! :cool: :rolleyes: :D

    Zitat

    Original geschrieben von GigaTom
    Sorry, aber das ist Käse. Oder woher hast du das?


    Fasse dich an den eigenen Zinken!
    Begründung:


    Die AGB von Blau.de.. laut diesen ist Vertragspartner die Blau GmbH und nicht etwa die EPS E-Plus Service GmbH :)


    Zitat

    Blau-Kunden bekommen in erster Linie 01577-Nummern zugeteilt.


    Schlimm genug! :D Wenn die das regelmässig ihren Neukunden antun..!


    [small]Ähnlichkeiten dieses Postings mit jenem weiter oben sind rein zufällig und unbeabsichtigt. Allerdings sollten sich Nano-Tom (tom27) und Giga-Tom auf einen gemeinsamen Nenner des Anblaffens einigen - mein Gesagtes kann aus Gründen logischer Unvereinbarkeit nicht gleichzeitig 'Quatsch' und 'Käse' sein - eher noch ist es "Looses Leckerbissen" .... ;)[/small]