Beiträge von iStephan

    Im Solomo-Forum schrieb glaube ich jemand der die SIM nicht zur Hand hatte eine entsprechende Frage, und bekam zur Antwort dass man das händisch auf dem Auszahlungsantrag vermerken kann.


    So gesehen, würd ich an deiner Stelle es so machen. Wenn was schief geht, hast du immer noch körperlich die SIM um nachzuweisen dass mal ein Vertrag bestanden hat. Mit der Auszahlung durch Telogic dürften deine Ansprüche dann abgegolten sein.


    Vor allen Dingen, deine Situation kam ja durch diese unselige Desinformation zustande, wo in den Formularen noch verlangt war, man solle regulär die 24,xy euro aufladen!


    Allein von daher würde ich mir das sicherlich erstatten lassen (versuchen).
    Sollte irgendwo doch eine echte Insolvenz lauern, ist es sicher leichter mit einer SIM anzutanzen als mit leeren Händen....

    Jetzt müsstest du nur noch in deinen Quellen den Proportionalitätsfaktor raussuchen,


    der zwischen dem ARPU und dem per *100# abfragbaren Guthaben der Kunden besteht,


    ..... und voila - dein Posting stellte (*) im Handumdrehen eine sinnvolle Antwort auf meines dar, damit wir die Kundenzahlen von Solomo und Telogic errechnen können ;)



    (*) soll Potentialis im Deutschen sein !! :D

    Ich hole mal diesen angestaubten Thread nach oben :o


    Speach zeigt im Online-Verwaltungsbereich (ja, so etwas haben die! :p ) folgende Nachricht an:



    Übrigens, mein Anruf zur Speach-Hotline erscheint im EVN als Anruf bei 01570 - 2505007 und 032-Nummern werden anscheinend als ganz normale Festnetzgespräche abgerechnet.


    EDIT:


    • Die automatische Aufladung auf der Speach-Homepage ist abgeschaltet.

      Zitat

      Derzeit stellen wir keine automatische Aufladung zur Verfügung.

      Na sowas, was mag das bedeuten? ;) :rolleyes:

    • Die Aufladung per Kreditkarte wird textlich beschränkt auf Aufladungen um zu portieren :confused:

      Zitat

      Bitte laden Sie Ihr Guthaben hier nur auf, wenn Sie Ihre Rufnummer portieren wollen und nicht genügend Guthaben dazu auf Ihrem Konto haben.
      Sollte die nebenstehende Anzeige ein Guthaben von mehr als 25 Euro aufweisen, so müssen Sie nicht aufladen!


      Speach scheint derzeit nicht sehr daran interessiert zu sein, zukünftige Nachladungen zu erhalten .... :mad:

    Nachtrag (ausnahmsweise nicht als Edit):


    Die Bilanzsumme der Solomo GmbH war in 2010 laut elektr. Bundesanzeiger ca. 350 000 Euro.


    Das Anlagevermögen ca. 175 000 Euro.


    Der Jahresfehlbetrag ca. 23000 € nach einem Überschuss von ca. 18000 im Vorjahr.


    Die Verbindlichkeiten mit Laufzeit bis 1 Jahr ca. 128 000 Euro. (können Experten daraus die Kundenzahl abschätzen? Etwa so: maximal 200 Euro pro Karte aufladbar => mindestens 600 Kunden?)


    Hoffentlich hat es sich seit 2010 wieder gebessert. Sonst muss man bangen, wenn die Zahlen keine Motivation verheissen dass es weitergehen wird.

    D.h. du willst nicht portieren sondern das Geld zurückhaben?


    Falls ja:
    Solomo hat im dortigen Forum , Thread "Wichtige Hinweise", 1. Posting auf der 1. Seite einen neuen Punkt "Kündigung" (ganz oben) eingefügt.*


    Im dortigen Bereich "Solomo Mobilfunktarife" gibt es ausserdem einen Thread "Musterbrief an die Bundesnetzagentur", falls du deine 25 Euro lieber doch noch eines Tages abtelefonieren möchtest ;)


    ____
    [small]* da wäre aber zu überlegen, im Falle eines Falles (= deinem) doch lieber einfach eine normale frei formulierte reguläre Kündigung zum nächsterreichbaren Zeitpunkt, verbunden mit gleichzeitigem Antrag auf Restguthabenerstattung, zu schreiben. SIM-Karte beilegen, BLZ und Kontonummer für Erstattung angeben, dem AGB-Passus mit der 5 Euro Erstattungs"gebühr" explizit widersprechen unter Hinweis auf Urteile und Verbraucherzentrale und ab die Post ;) [/small]

    Wie geschrieben, letzten Donnerstag nachmittag wurde meine 2. Telogic-Karte aus dem Netz gekickt, nachdem ich ein paar Zellwechsel UND ein/aus-Vorgänge absolviert hatte.


    Kurz zuvor allerdings hatte ich - vorausahnend - eine GSM-Rufumleitung auf meine Festnetznummer (**62# bei Nicherreichbarkeit) abgesetzt bzw. eingerichtet. (das ging noch am Handy).


    In den letzten Tagen bzw. übers Wochende funktionierte diese Umleitung nicht.


    Heute dahingegen funktionierte diese erstmalig.


    Die irreführende Ansage "Rufnummer ist nicht vergeben" ertönt somit nicht mehr.


    So gesehen: es könnte schlimmer sein. Denn bei dieser von Telogic direkt verwalteten Karte (Speach hat sich ja bekanntlich zurückgezogen) gibt es ja leider nicht das Solomo-Web-Frontend, mit dem man die Solomo-Umleitungen so schön einstellen kann.


    Übrigens die Netz-Ansage der "anderen" (VF Kurzwahl 12313, E+ 10667) weist meine 01570-Nummern nach wie vor als "Vistream" aus. Ich denke, dies würde einen Widerspruch zur Ansage "Diese Rufnummer ist nicht vergeben" darstellen, weshalb es geändert wurde.

    Zitat

    Original geschrieben von Mr.Cool
    Ohweh- das ist StGb und bei Gaunern mit Gewerbeschein hilft das wenig. Sieht man doch an Mogelcom u.a.
    Außerdem hat B (besser E) ja auch selbst eine Rechtsgrundlage für die Leistungsverweigerung. Vertragsbrüchig durch Nichtbezahlung wurde vermutlich nur A (besser T).


    Lest mal bitte den Kommentar von Christian Sp. auf der Homepage Eplus-Gruppe.de und die fast schon verlegen-zerknirschte (leicht ausweichende) Reaktion von Jörg Borm von E-Plus dazu !!! :top:


    LINK


    "gern würden wir Ihnen helfen ... " --- aber erst muss man E-Plus in die Schuhe hineinhelfen ..! :D;)

    Laut http://www.Unternehmensregister.de (elektr. Bundesanzeiger) hatte die Telogic GmbH im Teil-Geschäftsjahr 2010 bei einem gezeichneten Kapital von 0,1 Mio. Verbindlichkeiten über rund 10 Millionen Euro.


    Davon, absolut und relativ dominierend, 7,3 Mio. an die Muttergesellschaft Telogic A/S und rund 1,8 Mio. an die ehemalig(?) alleinige Muttergesellschaft Materna GmbH.


    Ich frage mich, ob die Verbindlichkeiten gegenüber Telekom, E-Plus etc. auch nur annähernd in diese Größenordnung hereinreichen, oder ob deren Forderungen allenfalls ein vergleichsweise bescheidener Tropfen waren der das Fass (vorübergehend) zum Überlaufen brachte.


    Die Rechnungsabgrenzungsposten der Bilanz beliefen sich grössenordnungsmässig zwischen 200000 und 700000 Euro (aktiv/passiv), ich vermute, dass sich in dieser Spanne die "Einlagen" der Kundenguthaben verbergen. Also ebenfalls vergleichsweise "peanuts"..


    Ich frage mich nun, wovon eigentlich Telogic A/S die Gesellschaftsanteile seinerzeit bezahlt hat - -? Es gab (bei anderen Firmen) zuweilen Medienberichte, wonach die gekaufte Firma sich verschulden muss, damit der neue Eigentümer den Kaufpreis bezahlen kann. Ob das in D noch geht, entzieht sich meiner Kenntnis.


    Solche Recherchen und deren Interpretation würde man an sich einem bekannten renommierten Telecom - Internetportal bzw. dessen Journalisten zutrauen ;) :rolleyes: :o