Beiträge von iStephan

    Kurios finde ich, dass connect-d in dem Dokument behauptet hat, ein Umzug der Rufnummern sei auf die Schnelle nicht möglich da die Rufnummern Bestandteil der Insolvenzmasse seien, während solomo (anfänglich) in einem Sonder-Newsletter jenen Kunden die sofortige Portierung nahegelegt hat, bei denen 100% Erreichbarkeit (auch SMS) gefordert ist.


    Ich vermute auch, dass connect-d da was verwechselt hat.


    Sonst könnte der Insolvenzverwalter ja unsere Rufnummern en gros an eine 'Heuschrecke' oder einen der Ebay-VIP-Rufnummernhändler verscherbeln und wir bekämen dann Post von dem a la : "ich habe Ihre Rufnummer aufgekauft, bitte löschen Sie ihr Telefonbuch bis zum (Datum) und besorgen Sie sich eine neue SIM-Karte."

    Probiert mal bitte in diesem Thread mit der Suchfunktion diese Fragestellung zu finden.
    Und zwar durch manuelles Eintippen von


    tchibo prepaid nachträgliche portierung


    Es kommt dann:


    Zitat

    Die Suche ergab keine Treffer. Möglicherweise hast Du sehr allgemeine und oft vorkommende Begriffe verwendet. Diese werden von der Suchfunktion nicht erfasst.


    Von wegen allgemein und oft vorkommend!


    Wenn man 'Tchibo' ohne Not groß schreibt :gpaul: und dann nicht merkt, dass man statt des "I" ein "l" (kleines L) getippt hat :apaul: , suchen sich spätere TT-User mit demselben Anliegen vergeblich einen Wolf, obwohl die Frage an sich hier beantwortet wurde.


    Ganz zu schweigen von den zuweilen obligatorischen vorwurfsvollen SuFu-Hinweisen von User JHV :p

    Ich schlage vor, die Erfahrungen mit dem jeweiligen neuen Anbieter entweder bei den jeweiligen Spezial-Threads dieser Anbieter weiterzudiskutieren, oder aber einen speziellen Solomo-Flüchtlings-Thread aufzumachen.


    Übrigens, im Solomo-Forum (nicht weboffen zugänglich) gibt es einen Thread von Bleibewilligen die ausharren wollen. Hauptargumente sind , der konkurrenzlose Tarif-Mix und die einzigartige Feature-Vielfalt...

    klaro: Das was du schreibst und das was ich schrieb, stehen in keinem Widerspruch zu einander, da du den Stand von April, also weit vor dem Inso-Verfahren beschreibst.


    WrathOfGod: Ich erwarte gar nicht, dass meine Kohle von Telogic in Mündelsicheren finnischen Grundschuldbriefen angelegt und von zwölf finnischen Notaren mit mitternächtlichen Beglaubigungszeremonien mit wallenden Gewändern , Rauschebärten und tropfendem Siegelwachs beglaubigt wird :p


    @sonst:


    Ob das Geld (Riesenbeträge :rolleyes: ) zu irgendwelchen Gläubigern unterwegs ist oder nicht juckt mich nicht, solang der Betrieb normal weiterläuft und mir im Gegenzug eine Telefoniermöglichkeit in gleicher Höhe, per *100#, eingeräumt wird.


    Das ist doch der entscheidende Punkt!


    Und selbst wenn das nicht mehr der Fall wäre (bis jetzt spricht nix dafür), wäre die Forderung nicht per se uneinbringlich.


    Es ist doch sehr bemerkenswert, dass auch für abgehende Gespräche eine fallback-Lösung im Gewusel Solomo-Telogic zu existieren scheint.

    Zur Nachricht von Klaro:


    Wenn du schreibst, im Online Kundencenter würde die Verlängerung sichtbar, dann stimmt das so nicht.


    Dort wird nicht vermerkt , und wurde noch nie vermerkt, wielange die Karte noch gilt.


    Vielmehr ist das Datum der letzten "akzeptierten" Aufladung hinterlegt.


    Ist diese länger als die erwähnten 13 Monate zurück, wird das Aufladedatum entfernt und es erscheint ein " - " Gedankenstrich statt des Datums.


    Lud man in diesem Stadium dann einen "zu geringen" Betrag auf, blieb der " - " einfach stehen. Kontakt zur Hotline plus Kulanz bewirkten dann ,dass das echte Datum hier wieder eingetragen wurde.


    Das von dir erwähnte "neu setzen der Gültigkeit" ist in Wahrheit das manuelle Eintragen des letzten Aufladedatums als solchem; die neue Kartengültigkeit spielt sich als Rechenaufgabe im Kopf des Kunden ab :rolleyes:


    GigaTom:
    Nicht ganz, denn die bisherigen Prozesse wiesen ja nur das o.g. geschilderte Verhalten bei Kleinbeträgen auf; nun aber verhält sich das Skript anders als ich es bisher kenne, nämlich toleranter.

    Allein daraus schließen nicht - die Info dass es einen Investor gibt, stammt ja nicht von mir sondern bereits vor einigen Tagen von Solomo selbst.


    Und in Verbindung mit dieser meiner Beobachtung sehe ich obige Aussage bestätigt.


    Mein Argument folgt sozusagen dem Prinzip des Zweikomponentenklebers :D


    Es war früher ja keineswegs üblich, dass eine Kleinaufladung im Centbereich bei Telogic auch die Gültigkeit der Karte verlängert hat, im Gegenteil, man musste mindestens 3-5 Euro aufladen, bevor das zuständige Skript überhaupt "aktiv" wurde.


    Derzeit wird also anscheinend jegliche "aufladende Aktivität" als Wunsch das Vertragsverhältnis beizubehalten , interpretiert. So , wie es die rechtliche Basis der AGB ja eigentlich vom Wortlaut her auch hergibt (da stand nie etwas von einer Mindestaufladung, ich hatte mich über diese Handhabung früher entsprechend echauffiert.)

    Habe letzte Woche einen kleinen symbolischen Cent-Betrag aufs normale Solomo-GSM-Guthabenkonto bei Telogic überwiesen.


    Dieser erscheint heute ganz normal in der Online-Verwaltung und das Datum der letzten Aufladung wurde dort aktualisiert.


    Also das mit *100# abfragbare Guthaben hat sich um den überwiesenen Betrag erhöht.


    Das bedeutet, der Aufladungsbetrag ist nicht einfach in einer Insolvenzmasse versickert, sondern ich habe als Gegenwert ausser der Nutzungsmöglichkeit zusätzlich 13 Monate neue Kartengültigkeit bekommen; ohne diese Aktion wäre die Karte seit rund 2 Wochen abgelaufen gewesen.


    In meinen Augen ist das ein gutes Zeichen, dass die bisherigen Prozesse wieder laufen.


    Offenbar ist die Firma für den neuen Investor wertvoller, wenn es möglichst viele aktive Karten gibt.


    EDIT: weiss jemand einen Trick, wie man ankommende (bzw. ankommen sollende) SMS irgendwie so umleiten kann, dass sie als E-Mail zugestellt werden? "Da gibts doch was von Solomo..."