Beiträge von iStephan

    Ein paar sehr obskure Dinge laufen da im Hintergrund ab. Fast scheint es, als habe man Gesmo nur am Markt positioniert, um via Solomo ein paar Telogic - Kunden abspenstig zu machen und dadurch zu schwächen, und dann Gesmo wieder zurückzuziehen.. . Nach Erfolg so einer Maßnahme bräuchte man nur zusehen wie Telogic zusammenkracht ... :eek: Das ist natürlich nur Spekulation.


    ----------


    Und bis jetzt hat sich Teltarif nicht dazu aufgerafft ein Interview mit Telogic zu machen , bzw. dem Insolvenzverwalter.


    Nur weil die SIMs vorläufig wieder gehen, heisst ja noch nicht dass das Interesse an dem Fall erlahmen muss!!


    Ein schwaches Bild das Teltarif da abgibt.


    Bei der Schlecker - Pleite war emsige Betriebsamkeit und beruhigende Dauerberichterstattung - obwohl da mit Vodafone ja der Vertragspartner der Kunden gar nicht betroffen war.


    Hier ist es umgekehrt. Setzt euch dafür ein, dass Teltarif endlich den A... hochbekommt und nach der aktuellen Sendepause :rolleyes: wieder aktuell berichtet! :top:

    Hallo Fritz,


    technisch und vom Design her finde ich, ist das ganze für meinen Geschmack "nicht Fisch, nicht Fleisch".


    Wie wäre es denn mit einer GSM/UMTS-Box im Design einer ADo 4 (ADo 94) ? Da kann man dann originale klassische Telefone die man gebraucht oder restauriert erwerben kann, anschliessen.


    Euer Telefon hat für mich den Schönheitsfehler, dass es kein richtiges Festnetzkabel hat :p


    Um versehentliches Leeren des Akkus in Abwesenheit vorzubeugen, wird man versucht sein, das Ladekabel dauernd dran zu lassen. Hier stellt sich die nächste Frage: ist dieses Kabel lang genug?


    Wie undurchdacht moderne Festnetztelefone sind, zeigt sich z.b. am "Telekom Speech AB" (Designtelefon mit flachen Tasten und Display, inzwischen nicht mehr zu haben). Solange man sich mit dem erbärmlich kurzen mitgelieferten Kabel zufriedengibt, stört es nicht sehr dass dieses Tel. ein Steckernetzteil erfordert. Generell ist es aber ein Unding, dass Festnetztelefone einen 230 Volt Netzanschluss zusätzlich erfordern. :gpaul: :gpaul: :gpaul: Wechselt man aber das Kabel gegen ein 6 oder 10 Meter langes Ersatzkabel, hat man ein Problem wenn das Steckernetzteil ebenfalls eine Verlängerung braucht (Kupplung, die dann nicht unter zimmertüren durchpasst oder sich verhakt...); zudem nehmen die beiden Kabel unterschiedliche Wege wenn man beim telen durch die Zimmer wandert; man ist versucht diese beiden Kabel mit einem Kabelbinder zusammenzubinden.... :(


    In technologischer Hinsicht ist das ein Rückfall auf das Jahr 1890 als die Telephone (mit ph!) noch eine örtliche Kurbel zum Stromerzeugen brauchten!! Die Zentralbatterie ist doch einer der großen Fortschritte am Telefoniewesen!


    Im Idealfall , wenn es doch nicht ohne Netzteil gehen sollte, hat das Ding dann keinen Akku, sondern ein externes hocheffizientes Netzgerät oder eine Solarpanel-Kombination.


    Der Stromverbrauch eines GSM/UMTS-Telefons das stationär betrieben wird, sollte so gering wie möglich sein. Ein klassisches Festnetztelefon an einem echten POTS - Anschluss verbraucht im Ruhezustand abgesehen von Isolations-Ableitströmen null Strom. In Zeiten der Energiewende gilt es das zu berücksichtigen!
    Solange neue Entwicklungen das ausser acht lassen, sind sie für mich undurchdacht.
    Auch die Verständigungsqualität mit dem Klang-Matschebrei und den Kompressionsartefakten und den Satellitenverdächtigen Laufzeiten selbst bei Ortsgesprächen, den die GSM-Codecs anrichten , ist an sich unzumutbar. Wenn, dann sollte man sowas von Anfang an vorrangig in UMTS einbuchen lassen.


    Für mich stellt der FeTap 791 und zwar der originale - das höchste je erreichbare Entwicklungsniveau von Fernsprechern dar - solide werthaltige Kunststoffe, ausgezeichnete solide Ergonomie, selbsterklärende Bedienung, puristische Technik, verzögerungsfreie (!) klare Verständigungsqualität.


    Allenfalls noch vergleichbar mit den nahezu gehäuseidentischen Siemens-Bürotelefonen mit MFV oder den FeTap-Schwestermodellen mit Impulswahl-Tastenblock. Diese Telefone gab es auch mit LCD-Display das harmonisch ins Design eingearbeitet war. Diese Telefone hatten noch echte Tasten mit Metallkontakten, nicht diese gruseligen Gummimatten mit Radiergummi-Feeling die heutzutage als "Bedienungsorgane" vorgetäuscht werden. Und auch die Füßchen nicht zu verachten.


    Ein echtes Telefon hat entweder Gummifüsschen oder solche, die von Putz- und Lösungsmitteln angegriffen werden und spuren auf der spanischen Vitrine hinterlassen - aber keine Plastiknocken die einen sicheren Halt vorgaukeln aber nicht geben ;-)



    V.Gr.
    iStephan

    Was ich mich ohnehin frage:


    Telogic Germany ist doch Bestandteil eines Konzerns, dem es laut Selbstdarstellung auf der Webseite gut geht, der pumperlgsund ist. Und ebenfalls laut Selbstdarstellung haben sich die Teilunternehmen allesamt inzwischen zu einem Gesamt-Team integriert.


    Wieso kann Telogic Germany überhaupt separat pleite gehen?
    Wieso kaufen die eine Firma , um sie dann am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen?


    das ganze ähnelt bedenklich entweder einem dänischen Steuersparmodell, oder der Methode Heuschrecke: Erst Tochtergesellschaft auszuzeln wie eine alte Weisswurst, und dann weiterziehen ins nächste Hofbräuhaus :confused:

    Vistream / Telogic schon wieder umbenannt?


    Hallo Leute,
    nachdem letzte Woche ja ein Ausfall bei Telogic zu verzeichnen war, hatte ich bezüglich meiner Speach-Karte eine Mail-Anfrage an Speach gerichtet.


    Heute früh kam nun eine Eingangsbestätigung.
    Der Absender lautete


    Zitat

    Teleogic Germany GmbH
    Brinkhoffstr. 4
    44137 Dortmund
    Geschäftsführer: Per Erik Ångman
    Amtsgericht Dortmund, HRB 19010=


    TelEogic? Entweder die gehen sehr nachlässig mit ihrem Firmennamen um (nach dem Motto: "jetzt isses eh schon wurscht") oder sie haben sich schon wieder umbenannt. :D


    Die Adresse weicht auch von jener ab, die mir Solomo gestern mitgeteilt hat (Postfach). :p

    Wer jetzt portiert da man offensichtlich telefonieren und simsen kann, muss das MNP-Entgelt zahlen, da Solomo keinen Anlass gegeben hat dazu.


    Anders wäre es , wenn der Geschäftsbetrieb eingestellt worden wäre. Also bitte, Füße stillhalten...


    Wer zuwartet, vergibt sich nichts. Nur wer hunderte Euro aufgeladen hat, kann eine verständliche Nervosität bzgl. Guthaben entwickeln ...


    Ausserdem stimme ich JHV zu, dass die Nummern eigentlich E-Plus zugeteilt sind.

    Ganz einfach:


    Wenn das Ding "Made in GDR" bzw. "Made in Germany" ist, dann werden die Herren Ingenieure doch sicher auch für ihre Entwurfszeichnungen ein W28 oder W35 oder W48 als Ausgangsbasis auch in technischer Hinsicht hergenommen haben -


    auch wenn das fertige Produkt dann physisch aus Kina importiert ist *g*

    Ausserdem zu überlegen:


    Als Kunde eine kreative Extrawurst zu braten, indem man in aller Unschuld die 01570 - 98 - xxx Nummern (solomo VoIP) aus heiterem Himmel als Festnetznummer interpretiert und nun urplötzlich mit einem Festnetz-Nummern-Portierungsformular abgetrennt portieren will.


    Dadurch kann man die Prozesse schön kompliziert machen damit der Insolvenzverwalter sich die Sache nicht zu einfach macht :)


    Anja Terchova:


    Ich sehe das mit den Portierungsentgelten genauso. Da hier der Kunde die Portierung nicht verschuldet hat, ist er meines erachtens auch nicht zahlungspflichtig.