Beiträge von iStephan

    ich habe dieses Beziehungsdiagramm angesehen.


    Warum switchen die eig. nicht auf Gesmo um?


    Und wäre es nicht am einfachsten, jemand geht mit einer Diskette zu Telogic rüber, zieht die GSM-Netz-Soft drauf und spielt das ganze bei Solomo auf den Rechner? Natürlich muss man vorher den Inso-Verwalter fragen, aber es ist nicht damit zu rechnen dass auf dem dt. Markt (das OLIGOPOL ... die Matrix :D ) die GSM-Soft aus der Materna-Ära einen echten Marktwert hat. Für Solomo dagegen schon, Geschäftsmodell und Existenz hängen dran...


    Stichwort Mehr Fertigungstiefe selber ins Haus holen, statt immer weniger und auslagern und kleinteilig verzetteln und von schwachbrüstigen Zulieferern abhängig sein. Internetanbindung und PC's dürften bei Solomo bereits vorhanden sein. Rein rechtlich besteht allemal die Möglichkeit dass Solomo in die vorhandenen Verträge mit den Kunden eintritt und somit direkter Vertragspartner wird. Ich wüsste nicht was dagegen spricht, ausser ein wenig Bammel und weiche Knie , aber wie heisst es in der Mail so schön "ein noch junges Team" ! ;)


    Denn eins ist klar: so wie sich die E-Mail liest, rechnen die Solomo Leute bislang damit selber den Laden zusperren zu müssen. German Angst eats the soul. Folge-Insolvenz, ähnlich wie die Schlecker - Logistik GmbH von Lars Schlecker (?)


    EDIT: wie wärs eigentlich, die Wiederherstellung des Routings als gutes Zeichen zu sehen? So ähnlich wars doch auch bei der Ur-Teldafax-Gesellschaft die gerettet wurde und als "Newline GmbH" fröhliche Urständ feierte. (Callby Call Festnetz)


    erlaube dass ich da wohlmeinend widerspreche:
    Selbst bei FeTap 791 und so weiter erzeugt die Wählscheibe von haus aus beim Wählen der Null (= längste Impulssequenz) nicht etwa 10 sondern 12 Impulse. Durch die Gestaltung der Schaltnocken des parallel liegenden nsa-Schalters werden aber die ersten beiden Pulse überbrückt (kurzgeschlossen) und damit unterdrückt.


    Somit ist intern bei jeder Ziffer die man wählt, die Roh-Impulsfolge um 2 grösser als benötigt und wird durch den nsa-Schalter aufs richtige Maß zurechtgekürzt.


    Der Sinn bestand in der Frühzeit der Vermittlungstechnik darin, den Relais in der Vermittlungsstelle zwischen den Ziffern der Gruppenwählerstufe und der Einzelwähler (sowie zur nächsten Gruppenstufe) die notwendige Umschaltpause zu verschaffen (mechanisches Geklicke und Geschalte!), das schaffen die Teile sonst nicht so schnell.


    Wenn man diese Korrektur weglässt - was beim opis anscheinend der Fall ist und auch ohne weiteres möglich da die Impulsauswertung trägheitsfrei rein elektronisch erfolgt - dann kann man quasi in die Wählscheibe zwei zusätzliche Löcher bohren und zwar rein von der Logik her vor der "1". Natürlich beginnt man dann trotzdem mit der Nummerierung beim ersten "neu vorweggebohrten" Loch und fügt dann halt * und Raute hinten an.

    Muss mich korrigieren, habe nun, vermutlich als einer der letzten, eine Blau.de SIM-Karte bekommen.


    Die Zollkontrolle an den Grenzen zum ausserbayerischen Ausland behindert Importe aus dem Saarland scheinbar nach wie vor... ;) :D :p


    Anscheinend hat sich bis zur Post noch nicht herumgesprochen, dass wir in einem gemeinsamen Bundesstaat leben, anders kann ich mir die lahmen langen Postlaufzeiten nicht erklären ;)


    (Oder spielen noch die Animositäten zwischen Saarländern und Pälzern eine Rolle, zumal die Pfalz mal zu Bayern gehört hat?)


    Danke!