Beiträge von iStephan


    Bitte, gerne! :top:


    Der Fall zeigt in exemplarischer Weise auf, welche unvorhergesehenen Fallstricke umfangreiche Systemänderungen zeitigen können, wenn die Online-Administration zeitweise nicht mehr möglich ist.

    Zitat
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    Original geschrieben von Sebastiaan
    Aufladen von kaichen 20.11.2016


    -bas-

    Das Problem ist nur, User "Paabel" hat am 20.11. und am 27.11. sein Anliegen dargestellt. Dabei hat er in Großbuchstaben darauf hingewiesen, dass seine BASE-Zugangsdaten nicht im o2-Portal funktionieren.


    Da nützt es nichts, ihm Links zuzuwerfen, die ihm ebendies nahelegen, wenn er das aus irgendwelchen Gründen nicht umsetzen kann :confused:
    Er frug auch, wo er sein Guthaben überprüfen kann:

    Zitat

    Wohin kann ich das Geld hin überweisen bzw. mal nachsehen, wohin die mich umgestellt haben?

    Die Antwort darauf wäre (wiederum im Geiste Karl Valentins) , Karte in Handy und per *101# plus grüne Hörertaste (bzw. *100# falls das noch nicht geht) Guthaben abfragen... die Antwort müsste (indirekt) den "Vertragspartner" erkennen lassen -.


    Vermutlich ist es auch möglich / nötig, sich online völlig neu mit der aktuellen SIM-/Handyrufnummer - und diesmal bei o2 - zu registrieren.

    Falls auch deine Prepaidkarte auf o2 - Systeme umgestellt wurde, wäre zu überlegen, ob es mittlerweile wie bei Blau und nettokom (?) funktioniert, welche die Umstellung bereit absolviert haben.
    Dort schickt man eine kostenlose leere SMS (bzw. mit einem Leerzeichen, sofern es nicht anders geht) an die kostenlose Kurzwahl 56656. Dann - wenn es so läuft wie gedacht - bekommt man eine SMS zurück mit einem
    * individuell ausgerechneten Verwendungszweck (Rufnummer und Prüfsumme in einem bestimmten Format)
    * und einer IBAN von o2, die man zur Überweisung verwenden soll.


    Ich denke, dieses Thema ist hier auf TT wohlbekannt und, frei nach Karl Valentin, "schon oft gesagt worden - nur noch nicht von jedem", deswegen sage ich es hier nochmal :o :p ;)


    Edit: Vorgenanntes erfordert, dass die SIM zumindest zeitweise in einem Handy steckt ....
    Steckt die SIM bei dir in einem UMTS-Stick in einem Router - und könnte es sein, dass du Umstellungs-SMS deswegen nie zu Gesicht bekamst?

    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Ich bin gerade dabei, mich schwarz zu ärgern! :mad:


    Also:
    Als die Postbank (die hier auf TT auch - charmant! - anders abgekürzt wird) seinerzeit vor sieben Jahren erst ihr Tchibo-Konto auflegte und einige Wochen danach (als ich schon abgeschlossen hatte) ihr noch viel wundervoll-supertollbesseres BUHL-Konto, überlegte ich auch, ob ich mich ärgern sollte und ob es noch eine Möglichkeit gibt, alles zu ändern - doch nur sehr kurz, dann ließ ich es sein.


    Wie die Geschichte nun, 7 Jahre später, zeigte, behielt ich mit meiner Entscheidung hier gelassen zu bleiben (es zu versuchen ;-) ) recht :D


    Du kannst dich also entscheiden, "Spatz in der Hand" oder "Taube auf dem Dach".
    In der Ökonomie benennt man das, glaube ich, mit "versunkene Kosten". (der Entscheidung).

    Wegen der zyklischen Wiederverwendung von Frequenzen und evtl. erforderlicher Schutzabstände ist vorstellbar, dass man mit deutlich weniger Frequenzen auskommt, wenn z.b. die großen Städte komplett ausgespart würden und LTE nur zur Bedarfsdeckung auf dem Land verwendet würde.
    vgl. Vierfarbenproblem
    Die größte Kosteneinsparung ergäbe sich aber tatsächlich weniger bei den Freqzenzen als durch drastische Verminderung von Senderstandorten:
    - niedrige Frequenz für große Reichweite -> gute Abdeckung mit kleiner Senderzahl
    - Beschränkung auf dünnbesiedelte ländliche Gebiete --> häufig wiederkehrende räumlich verschachtelte Wiederverwendung der selben Frequenzen möglich -> ökonomischer Einsatz der Mittel


    In den großen Städten hat man: viele offene WLANs und Hotspots und Telekom-Hotspots und FON_Netzwerke; WiMax und WiFi, UMTS, EDGE, Kabel-Internet über Fernsehkabel von KabelDeutschland u.ä., CityCarrier-Glasfasernetzwerke von Energieunternehmen und Stadtwerken; Stadtschnellbahnen und U-Bahnen mit Zusatzversorgung in den Tunnelstrecken; Bitstreamversorgung; M-Net und weitere Telekom-DSL-Konkurrenten; Sky-DSL; lebhaften Wettbewerb;


    Auf dem Land in ehem. Zonenrand- und in strukturschwachen Gebieten hatte man und hat tlw. immer noch:


    - zwar überall POTS-Telefonleitungen, aber wegen verstecktem Mangel an Leitungen Vorfeld-Konzentratoren wo über 4 Adern 12 Anschlüsse laufen und keine Mischnutzung mit DSL möglich ist;
    - zwar Glasfaserleitungen hübsch anzuschauen, aber leider OPAL und zu nichts kompatibel ausser 56k- Modem;
    - Überalterung und Mangel an Gleichaltrigen/-gesinnten, so dass der einzige Power-User im Dorf die Kosten für seine Sky-DSL-Anlage mit 1,2 Meter-Schüssel allein stemmen muss und mit niemand teilen kann;
    - WiMax-Anbieter mit Gebietsmonopol und abschreckender Preispolitik;
    - DSL nur in Magermilchvariante am Ende der Reichweite oder gar nicht;
    - "lustige" Regio-Zuschläge nach dem Motto: "wer eh schon benachteiligt ist, der darf auch noch draufzahlen";
    - wo die Telekom keines hat, haben die Konkurrenten erst recht keins;
    - wenn es schon kein DSL gibt, gibt es komischerweise auch kein Kabelfernsehen und folglich auch kein Kabel-Internet;
    - stillgelegte Bahnstrecken und in den dort nicht mehr verkehrenden Zügen natürlich erst recht kein WLAN .... :apaul:


    etwas zugespitzt und übertrieben, aber das Grundprinzip ist schon in der Bibel kritisiert worden:
    "Wer hat, dem wird gegeben". Eine vernünftige Ausbaupolitik wird als allererstes dieses Prinzip durchbrechen!

    in der "Ecke", wo sie nun geschrumpft erscheint, war sie schon vor der Aufstellung zusätzlicher Sender etwas "knapp" (subjektiv), allerdings habe ich nie etwas unternommen, weil
    a.) ich dazu die Hotline von Debitel bemühen müsste (kein original o2 Vertrag) wodurch es möglicherweise komplizierter oder langwieriger oder "indirekter" ist den Sachverhalt so zu erklären dass er bis zur Fachabteilung "durchdringt", zumal


    b.) meine Homezone eh größer war und ist, als die in der Werbung versprochenen 500 Meter Umkreis (eher 1 Km), die ich ja auf jeden Fall habe. Eine "Reklamation" wäre es also nicht, eher Bitte um Kulanz also. Getreu der Devise "einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" schwieg ich..


    Wieso fragst du? :)

    Was wirklich erklärungsbedürftig ist:


    Die knappen Frequenzen der "digitalen Dividende" (UHF-Band, 800 Mhz) sollten eigentlich der Erschließung ländlicher Regionen mit schnellen Datenverbindungen zugute kommen.


    Wie kommt es, dass offenbar jede Menge Sendestationen aufgebaut werden, um Großstädte zu erschließen, in denen es bekanntlich seit "Stunde Null" des DSL-Ausbaus (und insbesondere seit dem Kabelverzweiger-Modell) drahtgebundenes Breitband-Internet, oft noch flankiert von mehreren weiteren verfügbaren Zugangstechnologien, bereitsteht?


    Wird hier nicht jede Menge Geld unnütz verbraten, das dann einem schnellen Ausbau in ländlichen Regionen - wofür LTE doch eigentlich prädestiniert ist als DSL-Ersatz und womit IIRC die Einführung von LTE gerechtfertigt wurde - fehlt?


    Luxusversorgung in den Großstädten, damit die verwöhnten Großstädter eine zusätzliche dritte Technologie zum Surfen zur freien Auswahl haben, während die "Landpomeranzen" weiter darben müssen und bisweilen nicht mal "eine " richtige Technologie verfügbar haben ? :confused: