Beiträge von iStephan

    1,90 Euro pro Monat für Verrechnungskonto


    1,90 Euro pro Monat für Verrechnungskonto entsprechen "zufällig" :rolleyes: genau den 1,90 Euro für das billigste Postbank-Online-Konto.


    Das scheint generell die Strategie im Bankensektor zu sein:


    von der Peripherie zum Zentrum hin locker kreisen
    und alles was in den Weg kommt, zu bepreisen ....


    :D



    Mit anderen Worten - wie schonmal formuliert:
    Die Einschläge kommen näher.


    Frei nach Rainer Maria Rilke:
    "Wer jetzt kein dauerhaft kostenloses Haus Girokonto hat, schafft sich keines mehr an..."
    http://rainer-maria-rilke.de/06b012herbsttag.html


    Herr Hufeld, es ist Zeit. Die Negativzinsen und Werbeprämien wurden sehr groß.
    Leg deinen Schatten auf die Börsenticker,
    und auf den Parketten lass die EZB-Käufe los.


    Befiehl den letzten Bankbilanzen, lang zu sein;
    gib ihnen noch zwei sündhaft teure Tage,
    dränge sie zur Konsolidierung hin, und jage
    das kalte Wasser von Basel III in den schweren Wein.


    Wer jetzt kein kostenloses Girokonto hat, kriegt keines mehr.-
    Wer als Verbraucher auf sich allein gestellt ist, wird es lange bleiben,
    wird wachen, Kündigungsbriefe lesen, an die Bafin Beschwerdebriefe schreiben
    und wird in kalten Alleen hin und her
    unruhig wandern, und über Nacht auf Parkbänken bleiben.

    Re: Re: Commerzbank Giro 100 € Gutschein


    Zitat

    Original geschrieben von handyman1981
    Man muss das Konto nicht einmal aktiv nutzen?
    (Oder habe ich es übersehen?)
    Dann ist es doch ideal für dich! :)


    aller Erfahrung nach ist es für Banken eine Steilvorlage, wenn ein Konto nicht genutzt wird - die Zwangskündigung ist dann nicht weit, und offenbar können sie das auch durchsetzen :rolleyes:

    Re: Re: Re: Spekulation Postbank


    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Nicht dass die DeuBa die PoBank einfach schließt, so wie es scheinbar möglicherweise eventuell bereits mit der "Postbank Finanzberatung AG" passiert ist :eek:.


    Der Kaufpreis wird auch davon abhängen, ob die PoBank derzeit Gewinn macht. Angeblich ja, aber ob die Zahlen durch kreative Bilanzierung vorübergehend aufgehübscht sind, weiss ich nicht. Ein potentieller Käufer muss damit rechnen, dass die PoBank-Zahlen bis an die Grenze zur Freiheitsstrafe ohne Bewährung gefakt sind. Immerhin wurden Millionen Euro verballert, um "Neukunden" mit ca. 200€ Incentive anzulocken, und um damit die im Verkaufsprospekt präsentierten Zahlen aufzuhübschen.


    Ich halte es nach wie vor für wahrscheinlich, dass die DeuBa die PoBank-Kunden übernimmt, zu DeuBa-Kontopreisen.


    Dazu müsste die Deutsche Bank die Postbank aber komplett übernehmen (Verschmelzung auf DB).
    Zur Zeit läuft / lief aber genau der gegenteilige Vorgang, Dekonsolidierung.

    Entschuldige dass ich nochmal im Sinne der Präzision nachfrage! Sinn meiner Nachfrage ist, herauszufinden ob dort eine Art "gedankliche Saldierung" stattgefunden hat, die dazu führt den Stab über dem Kundenverhältnis zu brechen.


    Waren es 6 einzeln an dieselbe Person adressierte Blätter die nur zu Portosparzwecken gebündelt in 1 Umschlag waren, oder wars wirklich 1 Schreiben ?


    Wurde die Formulierung / Bewertung der Kosten als "wenn auch nur gering" wie du schreibst, so vom Anbieter verwendet, oder stammt diese Abschwächung von dir? Heutzutage sind EDV-Kosten ja eher gering, wenn man Skalierungseffekte (bei Millionenn Kunden) berücksichtigt; der IT-Chef von google soll mal die Grenzkosten von Speicherplatz als exakt Null bezeichnet haben.


    Ich hatte mich mal "erfrecht" eine Anfrage wegen Par. 34 Bundesdatenschutzgesetz an LOOP zu richten; von dort hatte ich einige Freikarten. Resultat der Anfrage war, dass alle 3 SIM-Karten schlagartig gesperrt wurden und erst später auf telefonische Bettelei an der Hotline wieder freigegeben wurden. (ich wollte eine Prepaidkarten-Übersicht, wie sie bei Vodafone bestens geklappt hat.) Diese Sperrung äußerte sich auch in 3 separaten, aber gleichzeitig im Briefkasten liegenden Briefen, nach Rufnr. getrennt.


    Vielleicht kannst du auch probieren, das Guthaben von 2 Karten auf 1 umbuchen zu lassen (dürfte bei dir dann 35 Euro ergeben, wovon wohl 29,95 für Portierungsentgelt verwendbar?) und dann via Portierung und -entgelt zu einem anderen Anbieter mit eingehender Portierungsgutschrift hinüberzuretten.

    herbert1960:


    bekamst du die Kündigung(en) als 1 einziges Schreiben in dem alle betroffenen Karten aufgelistet waren und die Kündigung gebündelt / "wholesale" ausgesprochen wurde...?


    .... - - -oder waren es z.b. sechs einzelne Formschreiben, in denen die Karten jeweils einzeln gekündigt wurden?


    Wie war das mit den Auszahlungszwecken bzw. dem diesbezüglichen Feature genau umschrieben? Hieß es "vorrangig dafür" oder wurde ganz pauschal bemäkelt dass du es überhaupt genutzt hast?
    Denn Fonic wurde ja sogar damit beworben, dass man Guthaben zurücküberweisen lassen kann; eine Grenze wurde nie kommuniziert.


    Bemerkenswerterweise hat der Anbieter ja die Verquickung von "Prepaid-Telefonie" und "Banking" noch weiter vorangetrieben, indem das Produkt "O2 Banking" aus der Taufe gehoben wurde. Umgekehrt verschmelzen Banken auch sonst mehr mit Kommunikationsunternehmen, wie z.b. Banking-Apps a la N26 und "mobile-TANs" zeigen.


    Als Taufpaten darf man in aller Demut und Bescheidenheit auch herbert1960 bezeichnen ;) :o

    Ob Telefonica darauf eingehen würde, den Vertrag über die gekündigten Karten mit einem anderen (ihr "genehmeren") Karteninhaber fortzusetzen?


    Stichwort "Besitzerwechsel".... wäre deine Schwiegermutter vielleicht freundlicherweise bereit, dir ein paar angerostete SIM-Karten abzunehmen und unter ihre verantwortlichen Fittiche zu nehmen?


    Daneben halte ich die Nutzbarkeit des Restguthabens für Briefmarken für eine gar nicht schlechte, sondern pragmatische (aus Anbietersicht: kulante) Lösung. Habe das mit Fonic aber noch nie probiert: Gehen da überhaupt Drittanbieter? :confused:


    Falls ja: In Frage käme auch bzw. wäre erwägenswert, sich bei "Stiftung Warentest" sinnigerweise online Produkt- Waren- und Dienstleistungstests (z.B. Banken/Girokonten, Prepaid-SIM-Karten Vergleichstests :D ) zu kaufen und mit Handy-Prepaidguthaben zu bezahlen, test.de akzeptiert nämlich diese Bezahl-Art :top: )


    ---
    Was eher am Rande mit Fonic zu tun hat:
    Mir wurde wegen mangelnder Nutzung mal eine Fonic-Karte gekündigt.
    Auf Mail-Nachfrage, ob die Anwahl einer 0800-Nummer den Status der "Aktivität" wieder herstellt, erhielt ich eine Antwort, die ich aber vergessen habe .. vermutlich war sie nicht die erhoffte ... :confused: :gpaul:


    Es stand "Spitz auf Knopf" mit der Schnell-Abschaltung der Karte :eek:


    Jedenfalls lud ich einen geringen Betrag auf, und paar Monate später lebte die SIM-Karte immer noch oder wieder....

    kannst du bitte noch mitteilen


    a) welche Bankverbindung (IBAN; Empfänger) du verwendet hast und
    b) wie dein Verwendungszweck in der Überweisung aufgebaut war?


    Also nach dem Muster 01771234567 oder 0176-12345678-1234
    wobei letzteres ja dem o2-Loop-Muster (inklusive Prüfsumme!) entspräche...


    hast du den Verwendungszweck selber "gebastelt" oder an 56656 eine leere SMS geschickt um den kartenspezifischen "Verwendungszweck" von o2 zu erhalten?

    mag sein, aber sie werden nicht ausdrücklich beim Namen genannt!
    Die Seite auf o2online scheint bewusst neutral formuliert..


    Und da es nicht unmöglich / unzulässig ist, die olle Blau-Karte dort anzumelden, fragte ich hier mal.
    vielleicht ergeben sich aber ganz unvorhergesehene Verwicklungen wenn man vor der Migration sich bereits dort anmeldet? Oder aber man erspart o2 viel Mühe, wenn man dadurch die Migration selber anstößt?