Beiträge von iStephan

    - insbesondere unter Industriekunden ist es üblich, Verträge fortzusetzen, auch bei erklärten Widersprüchen. Da schreibt man dann schonmal "Ihre den unseren entgegenstehenden AGB werden noch geprüft, die Prüfung ist nicht abgeschlossen". :D
    Man kann auch das Konto behalten und ankündigen, die Gebühren einer "Kontrolle" unterziehen zu wollen. Man kann auch für sich selber ein Limit setzen wieviel Monate man unerwünschte aber berechnete Gebühren aus taktischen Gründen hinnimmt (jedesmal Widerspruch plus Vorbehalt der Rückforderung oder sowas) bevor man die Reißleine zieht und selbst kündigt. Mein Vater hat mal bei einer Sparkasse (deren Vorstände je nach Gegend zuweilen mehr verdienen als Angela Merkel) nachträglich Gebühren sich teilweise erstatten lassen, weil ich der Meinung war, die rückwirkende Erhöhung monatlicher Grundpreise sei nicht zulässig. :mad:


    - Mir selber kommen als Endkunde gelegentlich Formulierungen über die Lippen wie "Ich halte an dem Vertrag fest", wenn ich das Wort "Kündigung" gar nicht in den Mund nehmen wollte bzw. keine schlafenden Hunde wecken wollte.


    - bei der Netbank (die, wie ich weiß, ebenfalls bei dir kein Interesse an einer dauerhaften Geschäftsbeziehung ausmachen konnte - ist dir das ausser bei PoBa und NeBa eigentlich noch bei weiteren Instituten passiert?) habe ich im Formular-Center ein Formular zur Aktivierung ruhender Konten gefunden. das deutet auf die Möglichkeit hin, Konten "Beitragsfrei" ruhen zu lassen, die es offenbar schon lange gibt.


    Der Hintergedanke dabei ist:
    - man kann dasselbe Ziel wie bei einer Kündigung erreichen, nämlich Kosten einsparen; jedoch ohne die Beziehung auf immer zu opfern;
    - jedoch die einmal "gelernte" IBAN auf der Warmhalteplatte aufbewahren (Hot standby) -- auch die eigene Gedächtnisleistung ist ja ein Wert;
    - dadurch zum Ausdruck bringen dass man eigentlich nicht kündigen wollte sondern nur die Gebührenerhöhungen nicht mitmachen wollte;
    - "Beziehung" zu der Bank zum Ausdruck bringen;
    - Protest gegen Entgelte zum Ausdruck bringen;
    - man kann später, wenn die EZB-Situation sich entspannt, wieder anknüpfen und hat evtl. sogar etwas womit man winken / ködern kann als Kunde, bzw. Verhandlungsspielraum. bzw. einen Fuss in der Türe.


    Hat jemand Erfahrung mit sowas? Gibt es das bei jeder Bank, auch bei PoBa?

    Goyale, du übersiehst, dass Herbert wahrscheinlich im Rahmen irgendeiner der unzähligen Depot-Übertragungsaktionen vor Urzeiten auch mal PoBa-Aktien erworben hat, die jetzt in einem kostenlosen Consors- Comdirect - oder DAB-Depot vor sich hin dümpeln ;-)


    Somit wäre er wahrscheinlich ebenso Miteigentümer der PoBa wie bei gefühlt 132 PSD-Banken und fünfzehn weiterer exotischer deutscher Genossenschaftsbanken ... und als Miteigentümer, Namensaktien- und Geschäfts-/Genossenschaftsanteilshalter verhält er sich zu den jeweiligen Bankvorständen wie der Koch zum Kellner, der letzteren auch mal wenn nötig die Hammelbeine oder die Ohren langzieht oder den Kopf wäscht oder die Leviten liest :D ;)


    Edit: Kündigen mögen sie ihm können - als Eigentümer werden sie ihn nicht so leicht los ;)
    Incl. Rederecht auf Jahreshauptversammlung (Abgekürzt: JHV)

    Re: Re: Buhl-Konto


    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Wenn Die Postbank einzelnen Kunden aus Sicht der Bank "Sonderkonditionen" einräumt, muss sie das noch lange nicht auch bei Dir machen...
    (PoBa-Bashing gekürzt, der Chefred. ;-) )


    Andererseits hat die Postbank, nachdem ihr Rundschreiben vom 19. August verschickt war, erklärt - IIRC, meines Wissens in den Online-FAQ - sie wolle alle Kunden gleichbehandeln und krönte das - - mit dem Abschluss-Satz "Sicher verstehen Sie das". Natürlich meinte sie mit gleichbehandeln, dass (fast) alle zahlen müssen :rolleyes:


    Sie kann aber auch Selbstverpflichtungen abgeben und sich selbst binden. Das hat sie durchaus getan. Das Resultat haben einige von uns schon in Händen, in Form von Bestätigungsschreiben bezüglich alter Tchibo-Konditionen.


    Mir fällt dazu ein Vergleich ein: Im Bereich des industriellen Umweltschutzes läuft recht viel über Selbstverpflichtungserklärungen. Diese haben durchaus "Bestandskraft", gegenüber der öffentlichen Meinung nämlich, und man täte nichts unmoralisches, die "Selbstverpflichtenden" gegebenenfalls auch mal wieder an diese Erklärungen zu erinnern.


    Wer wollte es Herbert1960 verdenken, wenn er nun genauso die o.g. Selbstverpflichtung der Postbank, hier zur Gleichbehandlung, einfordert?Zur Erinnerung: Gleichbehandlung einfordern heisst nur, dass man verlangen kann "gleichgelagerte Sachverhalte" auch wirklich gleich zu behandeln; niemand wird verlangen dass ungleiche Sachverhalte dennoch gleich behandelt werden, weil es halt schöner ausschaut ..

    "Heizfolie", was immer mit dem allgemeinen unscharfen Begriff gemeint sein mochte - in Baumärkten gelegentlich beworben als Alternativ-Variante einer Fußbodenheizung und zumindest zeitweise sogar "von der Rolle als Meterware" erhältlich - ist oft für die feste Einbettung in wärmebeständige Baustoffe ausgelegt. Die innenliegenden Leiter dürften ebenfalls meist auf festen Einbau ausgelegt sein und nicht auf häufiges Abknicken oder gar Abscheren oder -knicken, wie es aber bei einem Spiegelschrank mit Klapptüren (mit entsprechenden Scharnieren und häufiger mechanischer Beanspruchung) tagtäglich vorkommen mag. Eine zweckentfremdete "Heizfolie", womöglich mit Lüsterklemmen an eine Zuleitung angeschlossen und das in einem 'Quasi-Feuchtraum' ist nicht etwas, was du ernsthaft jemand empfehlen möchtest ... ;-)


    Back to topic: warum müssen die LED's dimmbar sein? Damit man je nach "Wachheit" beim abendlichen Nachhausekommen nicht übermässig "aufgeweckt" wird? oder damit man morgens eben gerade auf 100% wach umschalten kann? Oder zum Energiesparen; da sind LED doch auch ohne Dimmen überaus sparsam. oder gibt es andere Komfort-Gründe- dann bitte um Mitteilung, man lernt nie aus :-)

    Die 1822 direkt, laut FAZ die geheimnisvollste Bank Deutschlands.


    Noch verblüffender finde ich, dass das Online-Konto bei der FraSpa (Frankfurder Sparkasse) lt. aktueller Webseite 2,50 Euro im Monat kosten soll , die Tochter 1822 direkt für bestimmte Power-User mit HBCI für die erforderliche Smartcard monatliche 1,69 Euro künftig erheben wird.


    Und das, obwohl die 1822 direkt bis vor wenigen Tagen (Wochen?) ca. 120 Euro (oder sogar viel mehr[?], laut den "Krokos" bis zu 200 Euro Prämie (!) bei entspr. Gehalt) für Neukunden die das kostenlose Girokonto neu eröffnen spendiert hat. :gpaul:


    weiterer FAZ-Artikel vom März 2016:
    Die geheimnisvollste Bank Deutschlands :apaul: :confused:

    Neu angeflanschter "Migrationshintergrund" bei Blau.de - Altkarten ? ;-)


    Willst du mit deiner Aussage "nahezu alles geändert"
    etwa andeuten, dass die umfangreiche Liste, die User 0151 zusammengetragen hat,
    voll & ganz der Wahrheit entspricht?


    Und ist es dann nicht so, dass Kompetenz und geistiges Leistungsvermögen dadurch mehr als hinreichend unter Beweis gestellt wurden? ;)


    Nun mal Hand aufs Herz:


    Kommt die Umstellung von *100# auf *101# zur (direkten) USSD-Prepaidkontostandsabfrage nun, oder kommt sie nicht?


    Das ist eine Klipp-und-klare Frage die du sicher beantworten können wirst :)


    by the way:
    in diesem Thread geht immer wieder der Faden verloren, wie weit und auf welche Kunden bezogen die bevorstehenden Umstellungen sein werden.


    Nur simyo-postpaid?
    Auch blau-postpaid?
    auch simyo-prepaid?
    auch blau-prepaid Altkunden (vor Simyo-Integration) ?


    wird 9911 weiter funktionieren?
    wird die wahlfreie Anrufmöglichkeit von Mailboxen Eplus/o2-Netzübergreifend möglich werden?



    Ich würde gerne wissen, ob meine blau-prepaid Karte von 2012 demnächst einen "Migrationshintergrund" haben wird :D;) :p :o :cool: :top:

    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Man muss übrigens nicht nach irgendwelchen Karten mit Barcodes suchen (..)


    Das habe ich auch nicht geschrieben, dass der Kunde das müsste...und es waren keine Karten sondern abgeheftete DIN-A4-Blätter .... wenn das Personal die Anforderung dennoch so "löst" habe ich als Kunde keinen Einfluss darauf ;)

    Kurz vor dem Relaunch von "Galeriamobil prepaid" frug ich wiederholt an Galeria-Kaufhof-Kassen nach Galeriamobil-Aufladecoupons (Voucher).


    Das war in jenem Sommer, als Galeriamobil technische Schwierigkeiten hatte.
    Schließlich geriet ich an eine informierte Verkäuferin, welche IIRC in Klarsichthüllen abgeheftete Barcodes durchblätterte. (diese würden IIRC mit der Laserpistole eingelesen ins Kassensystem, wenn ein Käufer danach verlangt.)


    Unter diesen Codes waren wohl ausser Galeriamobil auch die "üblichen" Netzbetreiber-Aufladecoupon-Warennummern, jedenfalls wurden diese halblaut murmelnd überblättert.


    Somit kann ich vage und unter Vorbehalt (die Info ist schon > 12 Monate alt) bestätigen, dass man Prepaid-Mobilfunk-Guthaben bei Galeria Kaufhof erstehen kann.


    Ist deine Frage etwa dadurch motiviert, dass dieser Tage bei Kaufhof eine Payback-Aktion lief, oder noch läuft (?) wonach man vorhandene PB-Punkte am Wertscheckdrucker rauslassen konnte und dabei 100 ° Punkte zurückerstattet / gutgeschrieben bekam / bekommt? :)