Beiträge von iStephan

    Hallo,


    bei bekannten Internet-Auktionshäusern gibt es kleine USB-Card-Reader für Mobilfunk-SIM-Karten, mit denen man anscheinend mehrere SIM-Karten, auch verschiedener Anbieter, "inhaltlich" auf einen einzigen dann speziell gefertigten "Rohling" quetschen kann.


    Dieser Rohling bzw. Chip erfüllt dann wohl die Aufgabe eines automatischen SIM-Umschalters im Sinne eines handelsüblichen Dual-SIM-Adapters gleich mit dazu.


    Die Namen sind nicht sehr spezifisch.
    "Hot Super Multi Card Reader Writer Backup GSM CDMA" usw. :rolleyes: ;)
    beispielhaft die e*ay-artikelnummer dazu:
    291434388543


    Offenbar ist es chinesischer Ingenieurskunst gelungen, die Technik eines Dual-SIM-Handys bzw. eines Dual-SIM-Adapters auf Mehrfach-Betrieb (Multi-Slot) zu erweitern, im weiteren Sinn portierbar zu machen und in eine Chipkarte hineinzuverlagern.


    Frage:
    Funktioniert das überhaupt, oder handelt es sich bloß um eine aufgemotzte Telefonbuchverwaltung?


    Was sind die spezifischen Probleme dieser Anwendung?


    Hat jemand Erfahrung damit?


    Sinnvoll könnte es ja sein, wenn das Handy zu beengt gebaut ist, um einen der herkömmlichen seit langem handelsüblichen Dual-SIM-Adapter unter dem Akku einzubauen. Auch wäre sowas ja hilfreich bei Lücken in der Netzabdeckung, wenn man mit 1 Handy mehrere Netze, wenngleich nur alternierend, nutzen könnte.


    Als möglicher Nachteil wäre anzusehen, wenn man so unbeabsichtigt einen Multi-SIM-Betrieb (2 identische SIM-Karten ins selbe Netz eingebucht) bekäme.


    Wie sind eure Meinungen dazu?
    Gibt es auch innereuropäische Anbieter für diese Technik?

    Die An-alphabetisierung läuft!


    Danke für deine Einschätzung ...


    Da aktuell die SIM-Karte doch verlängert wurde, nachdem ich was auf die E-Plus-Bankverbindung überwies, ergibt sich nicht sofort die Notwendigkeit anzufragen. Aber was nicht ist, kann noch werden, wenn o2 an den Bankverbindungen etc. herumschrauben sollte.


    Es ist schon sehr betrüblich, wenn die Regierung Alphabetisierungskampagnen für Erwachsene durchführt, aber im praktischen Leben - worauf es ja ankommt - ein Kommunikationsunternehmen (!) die Schriftlichkeit (und Erfolgserlebnisse bei deren Einsatz) zurückdrängt. Das ist sehr kurzsichtig von o2.

    Hallo,


    laut anderem Thread wurde die E-Mail-Kontaktmöglichkeit zum Kundenservice / zur Hotline abgeschafft. :( :gpaul:


    http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=5380870#post5380870


    (etc.)


    Gibt es hierzu neue Erkenntnisse?


    Ich hätte eine / mehrere Frage(n) zu o2-Prepaid die ich direkt der Hotline unterbreiten möchte, aber eben in Textform.


    Weitere Bonus-Frage:
    Was ist der Unterschied zwischen den Accounts
    "O2_Team" und "o2_Hilfe"?


    War o2_Team nicht einst von Telefon-Treff.de mit der gesonderten Kategorie "Offizieller Support-Account" ausgestattet und legitimiert worden? während o2_Hilfe "nur" die Kategorie "Profi" hat, so dass man letztlich nicht weiß, ob die Daten (persönliche Kundenkennzahl) auf dem richtigen Kanal landen?

    KarstenSc:
    Deine eingebundenen Grafiken sind zu groß, insbesondere zu breit und machen diesen Thread faktisch unleserlich weil sich der Zeilenumbruch jetzt an der von deinen Grafiken erzwungenen übergroßen Seitenbreite orientiert und jetzt überall rechts Text abgeschnitten wird :confused:
    Kannst du die bitte verschmälern?

    Zitat

    Prinzipiell eine gute Idee, bei Blau.de derzeit allerdings nicht, da das Unternehmen derzeit nicht antwortet. Der Kundenservice scheint massiv überlastet :/


    Deine Anmerkung ("antwort(et)") suggeriert ja, als hättest du eine E-Mail dorthin geschrieben ("Anfrage") und somit wäre das möglich gewesen.
    Meines Wissens hat Blau aber die E-Mail-Kontaktmöglichkeit seit der Umstellung auf o2 ganz abgeschafft und es gibt - abgesehen von Postweg und 'berittenem Boten' - nur noch einen "Chat".
    Was stimmt denn nun? :confused:

    Zitat

    Original geschrieben von Nokiahandyfan
    Nettokom, welches auch den Kundenservice von blau hat, erlaubt noch Anfragen per Kontaktformular. Eine Antwort kam auch recht zügig. Bei direkt blau würde ich aber auch sofort die Fliege machen.

    Meinst du damit, man könne als "Direkt-Blau-Kunde" es probieren, bei Nettokom das Kontaktformular zu verwenden? Meint dein Satz "Bei direkt blau würde ich aber auch sofort die Fliege machen. " dass du das dortige Kundeninterface (Chat) abschreckend empfindest, oder meinst du damit, du siehst keine Chance, als Blau-Direkt-Kunde das Nettokom-Formular zu verwenden? - Danke.

    Ganz richtig. Die obigen Argumente von Louvain und amerin laufen letztlich auf einen gewissen Zynismus hinaus, wonach die Bank ohnehin machen könne was sie will und sogar über dem Gesetz stehe. (Anomie).


    Die Aktivitäten der Verbraucherzentralen beweisen aber das Gegenteil. Und wenn im Wettbewerb gewisse Aussagen getroffen werden - der Mund voll genommen wird - dann ist es nicht abwegig zu erwarten, dass die Bank sich auch dran halten wird. :rolleyes:

    Zufälligerweise sind die 120 Euro auch genau der Wert, den kürzlich die Boston Consulting Group als jährlichem Aufwand für die Bereitstellung eines Girokontos (seitens Bank) errechnet haben soll.


    Allerdings glaube ich, dass die Netbank doch deutlich kostengünstiger fährt als der Durchschnitt der (Direkt-)Banken - was wiederum mich dazu veranlasst bei dieser zu bleiben. Kann natürlich durch konkrete Zahlen widerlegt werden...


    behelfsmäßige Quelle (gleiche Untersuchung, nur ein Teil der Ergebnisse)
    http://www.wiwo.de/finanzen/ge…sen-koennen/13799642.html