ZitatOriginal geschrieben von fL1nT
Das selbe
Danke ![]()
Zitat(..) Betrag auswählen fertig.
Was bedeutet "Betrag auswählen" genau?
Kann ich da auch 2,68 Euro eingeben, wenn Budget und Eigenwille mir das nahelegen?
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ZitatOriginal geschrieben von fL1nT
Das selbe
Danke ![]()
Zitat(..) Betrag auswählen fertig.
Was bedeutet "Betrag auswählen" genau?
Kann ich da auch 2,68 Euro eingeben, wenn Budget und Eigenwille mir das nahelegen?
ZitatOriginal geschrieben von fL1nT
Edit:
Beide Karten werden per Online Überweisung aufgeladen!
Was ist das?
Ist das irgendetwas besonderes oder anderes im Vergleich zur Banküberweisung?
Wo ist der Unterschied? :confused:
ZitatOriginal geschrieben von jonasm
Denke ich auch. "Dauerhaft und bedingungslos" stand nunmal bei Buhl nicht...
Vom häufigen Wiederholen wird's auch nicht richtiger
![]()
M.E. ist einfach noch nicht geklärt, was letztlich die wirksamen Werbeaussagen damals bei der Buhl-Aktion waren. Man hört und liest eher, dass Erinnerung / Ausdrucke / Unterlagen unvollständig waren...
a) bei anhaltend schlechter Ertragslage der Banken wird die Vertragsstrafe sicherlich eines Tages per Grundpreis-Erhöhung auf alle Kunden umgelegt :eek: ![]()
b) in den FAQ zu den neuen Kontomodellen ("Kontowelt") steht noch kein Abschnitt a la "ich habe ein dauerhaft kostenloses Girokonto per 'Besondere Eigenschaften'-Feld der Vertragsunterlagen individuell versprochen bekommen - was kann ich tun?"
c) manchmal wünscht man sich, die Verbraucherzentrale würde sich noch tiefer in die Materie reinknien - z.b. hinsichtlich des Zeitpunkts wann quartalsweise etwaige Entgelte abgerechnet werden :o
wenn ich mich nicht irre, hat die Advanzia sogar eine Kulanzfrist (die allerdings vorliegend weit überschritten scheint) und erinnert per Erinnerungs-E-Mail an die verstreichende Zahlungsfrist. Zumindest war auf Wikipedia mal davon die Rede. So dass man ihr wegen der Zinsen dann auch nicht wirklich böse sein kann.
Aber vielleicht bleiben beim Fragesteller diese Mails im Spam-Filter hängen?
Auch bei der Verbraucherzentrale gibt es anscheinend Leute, die besser, und solche, die schlechter Bescheid wissen ![]()
Es wird überhaupt nicht mitgeteilt, ob die beschriebenen Fälle vielleicht Buhl-Kunden oder solche von 2015/2016 mit Individualvereinbarung "dauerhaft kostenlos" oder solche mit Tchibo-Konditionen waren. :gpaul: ![]()
An anderer Stelle auf TT wurde zu Recht darauf hingewiesen, dass eine Kündigung jedenfalls gegenüber Tchibo-Kunden um ein Kontoführungsentgelt durchzusetzen, wahrscheinlich missbräuchlich wäre. Ich glaube auch nicht, dass die PoBa gegenüber auch nur bei einem einzigen Tchibo-Kunden der sich gewehrt hat, so vorgegangen wäre.
Von daher sind Mutmaßungen müßig ![]()
Klingt plausibel.
Und im August selbst wurden anscheinend (noch) keine Zinsen errechnet (weil noch nicht fällig?).
Anscheinend wurde das CC-Konto seit dem alten Saldo (vor dem 30.6.) bis aktuell permanent im Minus geführt.
Google liefert für "TC Tourinec" mind. ein Dutzend "Informationsgesuche" von ratlosen Kreditkartenkunden, die aber regelmäßig ohne Antwort zu bleiben scheinen.
Entweder wird der klitzekleine Betrag von den Betroffenen regelmässig als zu klein & lächerlich betrachtet als dass sie sich nochmal damit abgeben müssen, oder die damit verbundene Dienstleistung ist irgendwie so unattraktiv, dass man sich nicht damit abgeben möchte ... vielleicht ein Billigflieger oder sowas ... ![]()
TC allein wird mit "thomas cook" in Verbindung gebracht. Frage: wenn es Neckermann sein soll, wieso bucht dann nicht Neckermann ab? :confused:
Leider hat TT-User "ruhm" keinerlei Hinweis gegeben, von welchem Stichtag (Datum) der sogenannte "Alte Saldo" denn herrührt. :eek:
Es scheint nur die Aussage möglich, dass der sog. alte Saldo um 1,38 Euro "überkompensiert" wurde und dieser "Über-Ausgleich" betragsgleich einen anscheinend aus früheren Perioden herrührenden und nun ebenfalls fälligen separaten Posten "Sollzinsen" von 23,64 auf 22,26 reduziert hat.
Offenbar waren zu einem früheren Zeitpunkt Zinsen fällig gewesen die noch nicht zurückgeführt worden waren?
Standen in einer Rechnung von Anfang August bereits ~ 20 Euro Zinsen drin? Die der Fragesteller vielleicht schon länger vor sich her schiebt?
Als ich mich in meiner Jugend "erdreistet" habe, für das Versicherungsschild eines Mopeds erst Erkundigungen einzuholen und Angebote zu vergleichen, habe ich bei einer Volksbank-Filiale leider eine der unattraktivsten Erfahrungen gemacht:
Es gab keinen Prospekt, den man hätte nachlesen können und den man hätte mit nach Hause nehmen können. Das war schonmal der erste Unterschied zu anderen Versicherungsagenturen, -vermittlern und Banken.
Vielmehr wurde ein großes Geheimnis, Getue und Gewese um das Moped-Schild gemacht; die Bankberaterin telefonierte nachdem ich schon zu ca. gefühlt 20 minütigem Warten genötigt war, einen anderen Anzugträger herbei, der dann - in der Zwischenzeit hatte man sich durch ca. gefühlt 12maliges Nachfragen vergewissert dass ich tatsächlich stark interessiert bin und nicht weglaufen werde - eine große schwarze Mappe aufklappte, seine Nase zwischen die geheimnisvoll nur einen Spaltbreit geöffneten Klappdeckel steckte und analog zu einer Bibellesung die Eigenschaften des Produkts herunterbetete, der Preis war wohlweislich nicht darunter und selber in die Mappe schauen durfte ich auch nicht :mad:
Auf meine wiederholte Nachfrage nach ebendiesem (Jahres-) Preis - die übrigen Eigenschaften waren mir relativ geläufig da ziemlich standardisiert, Unterschiede gab es nur bei der erweiterten Haftungssumme - wurde mir dieser schließlich genannt. Und da verstand ich all das Gewese und Getue , die ganze Geheimniskrämerei plötzlich sehr gut, denn die Konditionen waren teurer als das halbe Dutzend Angebote die ich zuvor von anderen Anbietern gehört und gelesen hatte.
:o :eek:
Leider wird der ethische Vorsprung des Genossenschaftswesens durch solche Vorgehensweise anscheinend in an die Privatwirtschaft angelehnte Mehrgewinne umgemünzt und abgeschöpft bzw. versickert da, wo er nicht hingehört. "Eigentlich" sollte das Genossenschaftswesen ja die Volkswohlfahrt befördern und nicht die Methoden der Privatwirtschaft (Gewinnmaximierung, Umverteilung von unten nach oben) imitieren ...