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Naja, man kann sich auch künstlich aufregen/empören. Da 2G im Telekom Netz in nicht allzu ferner Zukunft abgeschaltet wird, ist das Problem(chen) eh nicht von Dauer.
In mehr als zwei Jahren frühestens. Allerdings gibt es jetzt schon Bereiche, z.B. in manchen Berliner U-Bahnhöfen und auf der Strecke, in denen die Telekom kein GSM mehr bietet.
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Weiss jemand ob man die Steuerbescheinigung nächstes Jahr per Post erhält, wenn man das Konto jetzt kündigt? Sonst lass ich es leer liegen bis 2027.
Es gibt dort keine Steuerbescheinigung, nur eine Aufstellung der Erträge. Die könntest Du Dir im Prinzip auch selbst erstellen, indem Du die gezahlten Zinsen zusammenrechnest.
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So was merkt das Netz nicht, ein Endgerät steht im Idel nicht ständig mit dem Netz in Kontakt. Es hört meistens nur zu und reagiert auf zurufen.
Gilt das auch bei Datenübertragung? Ich denke nein, und heutzutage übertragen Smartphones praktisch alle rutsch Daten.
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Es gibt durchaus Banken, die reine TAN-Apps haben.
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Wie genau merkt das der Netzbetreiber innerhalb von Sekunden?
Der Netzbetreiber sieht, dass die Verbindung zu den Telefonen seiner Kunden in einem bestimmten räumlichen Bereich (der wandert) plötzlich kurzzeitig gestört ist. Daraus kann er erkennen, dass sich da wohl ein Störsender durch ein gewisses Gebiet bewegt.
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Oder alternativ einfach von automatischer Netzwerk wechseln auf ein festes griechisches Netz. 😉
Da würde ich allerdings bei dem Telefon vorher prüfen, was passiert, wenn dieses Netz nicht mehr zur Verfügung steht, ob es nicht dann dennoch ein anderes Roaming-Netz sich sucht. Sollte es nicht, ich weiß.
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Doch, es gibt durchaus Leute, die sowas machen, insbesondere solche, die kein Banking auf Mobiltelefonen machen und dieses nur als TAN-Generator verwenden. Wenn allerdings die App, die die TANs erzeugen kann, zwingend vollen Zugriff auf's Banking bietet (auch wenn der Nutzer davon selbst gar nicht Gebrauch macht), dann ist das schon eine Sicherheitseinbuße.
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Ja, stationär am selben Ort, auf +/- 10 cm 
Es hat sich auch baulich nichts in der Gegend geändert, auch nichts an der Fensterscheibe, hinter der er steht.
Unter 100 m Entfernung mit freier Sicht auf den Mast mit seinen Antennen.
Notebook hängt am 100 Mbit Ethernetkabel (daher die Begrenzung auf 100 Mbit/s letztes Jahr, vermutlich wäre auch mehr gegangen, was die Mobilfunkschnittstelle angeht), WLAN hat also auch keinen Einfluss.
Jetzt komme ich auf 50 bis max. 60 Mbit/s.
Ist jetzt kein Problem, erstaunt mich halt.
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Passt hier rein (sorry, falls schon bekannt): Podcast "Die Entscheidung" - dort die drei Episoden von April 2026 "Wie Kanzler Kohl das schnelle Internet ausbremste". Darin auch ein virtuelles Rennen zweier Kommunen zum Glasfaserausbau.
Mag für Historiker (Kohl war ja auch einer) interessant sein, aber zu Zeiten von Helmut Kohl gab es (für die Konsumenten) noch gar kein Internet und die Glasfaserkabel von damals wären heute vielleicht für Telefonie und Fernsehprogramme brauchbar, aber mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr das hergeben, was man heute von FTTH erwartet. Vermutlich würde man heute diskutieren, was für ein Investitionshemmnis sie für den moderne FTTH-Ausbau darstellten.
Erinnert sich noch jemand an OPAL? Das war auch Glasfaser. Wurde dennoch rausgerissen und durch DSL ersetzt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Optische_Anschlussleitung
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Ist ein ganz normaler Allnet Flat Callya, keine besondere Tarifoption. Laut Prepaid-Wiki sollten es 300/100 Mbit/s down/up maximal sein. Der LTE-Router, den ich verwende, ist übrigens derselbe wie letztes Jahr (Alcatel Homenet HH40V) und macht LTE Cat4.