Das war aber dann GSM, nicht UMTS ![]()
In Deutschland sollte sich das Telefon bei O2 einbuchen, richtig?
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Das war aber dann GSM, nicht UMTS ![]()
In Deutschland sollte sich das Telefon bei O2 einbuchen, richtig?
Hier kommt die Auflösung: ja, die Telekom verschickt noch ein Schreiben mit den Daten, ca. eine Woche vor Schaltungstermin. In diesem Fall verschickte sie das Schreiben mit der PIN AG und es kam erst mehr als zwei Wochen nach dem Schaltungstermin an, war also wohl über drei Wochen unterwegs gewesen.
Trat wohl auch bei anderen Banken wie der DKB auf.
Ja, meiner wurde sogar ohne Vorwarnung umgeschaltet.
Sowas fände ich ziemlich asozial, da die Telekom ja nicht davon ausgehen kann, dass die Kunden ein VDSL-fähiges Modem verwenden, vor allem wenn sie bereits jahrelang den Anschluss nutzen. Außerdem nennt die Telekom selbst Speedport-Modelle, die kein VDSL beherrschen, für Magenta Zuhause S geeignet.
Letzterer Ansatz führt natürlich zu zusätzlichem Stromverbrauch, den man gerne vermeiden möchte.
Hört sich plausibel an und wird auch so sein.
Was mich überrascht: gibt es wirklich bei der Telekom Stand heute Magenta Zuhause S (DSL16000) Anschlüsse, die nicht mit ADSL2+ Annex J, sondern mit VDSL2 (+ Vectoring) realisiert werden?
Wenn ich z.B. unter https://www.telekom.de/hilfe/g…anschluss?samChecked=true nach Speedport Entry suche, wird mir für diesen angegeben: "MagentaZuhause S (bis zu 16 MBit/s)".
Der Speedport Entry kann kein VDSL.
Ja, die 7412 kann problemlos Vectoring.
Ist es tatsächlich so, dass man DSL16 bei 1&1 über VDSL2 realisiert wird, nicht über ADSL2+ (Annex J) wie bei der Telekom?
Kann der Provider erkennen, mit welcher Hardware der Kunde unterwegs ist?
Vermutlich könnte er an Hand der SIP-Kommunikation das verwendete Modell abfragen, aber macht 1&1 sich diesen Aufwand?
Korrektur: soweit ich weiß steht im SIP user agent header nur die Fritz!OS Version, nicht das Modell drin.
Ein Bekannter ist seit einigen Jahren DSL-Kunde bei 1&1, hat dort DSL16000 (braucht nicht mehr), das über Vodafone (an der IP erkennbar) mit ADSL2+ Annex B realisiert wird. 1&1 hatte ihm mit dem Anschluss damals eine Fritzbox 7412 zugeschickt; er verwendet jedoch eine Fritzbox 7272, da diese zwei TAE-Anschlüsse hat.
Nun hat er von 1&1 ein Schreiben mit der Ankündigung einer "Netzmodernisierung" erhalten, die mit einer Stunde Unterbrechung verbunden und zu einem Termin Ende Februar 2024 stattfinden soll. Außerdem schreibt 1&1: "Sie erhalten von uns rechtzeitig kostenlose neue Hardware, die auf dem neuesten Stand der Technik ist, da ihr bisheriges Gerät nach der Modernisierung an Ihrem Anschluss leider nicht mehr geeignet ist."
Hatte jemand schonmal so einen Fall? Was für ein Gerät verschickt 1&1 da wohl? Wechselt 1&1 wohl den Vorleister?
Das Haus verfügt über keinen Glasfaseranschluss. Wieso soll also zumindest die Fritzbox 7412 dann nicht mehr einsetzbar sein nach der Modernisierung?
Bei einem DSL16000-Anschluss wird 1&1 vermutlich doch kein Super Vectoring 35b schalten. Ich nehme sogar an, dass sie ADSL2+ mit Annex J schalten werden; das kann selbst die 7272. Oder geht 1&1 da anders vor?
Na dann sollten die betreffenden Kunden wenigsten eine Neukunden-Bonusaktion mitnehmen.
Offenbar ist keine Migration einzelner Kunden zu Weltsparen.de vorgesehen, was sicher auch organisatorisch nicht so einfach wäre.