Beiträge von geos

    Nun, vielleicht gibt es auch weitere Verfahren für den Fall, dass keine 2FA-Methode mehr zur Verfügung steht?

    Gerade für (Erst-) Anmeldeverfahren werden häufig abweichende Methoden angeboten. Das gilt häufig auch für Freischaltung zu Apple oder Google Pay (was hier aber keine Rollen gespielt zu haben scheint).

    Die ING schreibt auf ihrer Infoseite "Ihnen werden scheinbar plausible Gründe genannt, diverse Freigaben zu tätigen."

    Ich frage mich, was in der Phishing-Seite konkret eingegeben wurde. Wirklich nur Nutzernamen und Passwort für das Onlinebanking? Und danach wurde nicht über die App irgendwas freigegeben (das dem Opfer vielleicht so selbstverständlich vorkam, dass es es einfach gemacht hat und sich kaum noch daran erinnert)? Irgend so muss es ja gewesen sein.

    Es müssen Freigaben erfolgt sein. Kann man in der ING-App die Freigabe-Historie einsehen? Kann man im Online-Banking die Historie der freigegeben (und ggfs. wieder gelöschten) Geräte einsehen? Kann man die Historie der auf anderem Wege (postalisch, SMS) beauftragten Freischaltungscodes einsehen?

    Ich würd mir da keine übermäßigen Sorgen machen. Ab und an vielleicht mal die Erreichbarkeit aus anderen Netzen prüfen. Mache ich mittlerweile eh regelmäßig bei wichtigeren Rufnummern. Nach von mir längere Zeit unerkannten Erreichbarkeitsproblemen habe ich mir das so angewöhnt.

    Ich habe über die Vodafone-MNP-Auskunft den Status geprüft: die Nummer ist nach der Auskunft dort korrekt bei Vintage Wireless, Telekom-MNP-Auskunft sagt "Vintage-Rufnummer". Soweit also alles OK.

    Natürlich habe ich die Nummer erst portiert, als die Loop-Karte nach Kündigung durch O2 abgeschaltet worden war, bzw. nach Kündigung durch O2 zum Termin der Abschaltung. :)

    Für eingehende Anrufe sehe ich auch in der Ereignisliste die Zielrufnummer, für diese SMS steht als Ziel nur "Handy". Ich habe keine Möglichkeit gefunden, herauszufinden, an welche der Mobilfunknummern die SMS gegangen war, aber es liegt sehr nahe, dass sie an die einzige davon gegangen ist, die von O2 hereinportiert worden ist.

    Ich habe jetzt folgendes seltsame Phänomen auf meiner Simquadrat-Karte: ich habe dort per SMS eine Kündigung erhalten zu Ende April, allerdings ist da von O2 und Telefónica die Rede, keine Spur von Simquadrat oder Sipgate. Ich kann hier ja ruhig den Originalrext posten:


    Eingehende SMS letzten Mittwoch um 11:42 Uhr


    von o2 Team

    auf Handy


    TEXT

    Lieber o2 Kunde, leider kann Ihr o2 Mobilfunkvertrag zu dieser Rufnummer nicht mehr fortgeführt werden. Daher kündigen wir, die Telefonica Germany GmbH & Co. OHG, hiermit den Vertrag zum 25.04.2023. Ihr o2 Team


    Ich hatte u.a. eine O2-Loop Nummer auf die Simquadrat-Karte portiert. Mein Verdacht ist nun, dass die SMS an diese Nummer ging. Kann man leider nicht erkennen, auch nicht im Simquadrat/Sipgate-Kundenportal (wäre ja noch ein Feature, das sie implementieren könnten).

    Ist es eine valide Theorie, dass O2 für die längst gekündigte Prepaidkarte nochmals einen Kündigungsprozess anstößt? Es war eine Karte mit Easymoney, die letztes Jahr, vermutlich eher auf dem Nicht-Standardweg, gekündigt wurde durch O2.

    Im O2 Kundencenter kann ich mich mit den Daten dieser Karte nicht mehr einloggen, aber was heißt das schon.


    Ich dachte im ersten Moment es wäre eine Kündigung von Simquadrat/Sipgate, aber danach sieht es mir nicht aus. Simquadrat/Sipgate ist ja MVNO, da sollte die Kommunikation in keinem Fall unter Telefonica Germany laufen.

    Emailadresse ist hinterlegt, aber ich lese die Sachen dort nicht. Habe eben reingeschaut: es kamen dieses Jahr von Fonic nur Mails mit der Bitte, meine Email zu bestätigen. Offenbar haben sie ihre Policy geändert und benötigen jetzt so eine Bestätigung, bevor sie einem Nachrichten zukommen lassen.

    Vielleicht wäre nach einer Bestätigung auch die Kündigung dorthin gekommen.

    Die Bestellung der "Ersatzkarte" haben sie auch per Email bestätigt. Mal sehen, ob da wirklich eine Karte kommt- Das wäre in der Tat lustig. Vermutlich würde ich sie dann aber nicht aktiviert bekommen.

    Ich habe mehrere Fonic-Karten, die ich allerdings alle nur sehr sporadisch nutze.

    Nun habe ich diese Woche festgestellt, dass eine davon sich nicht mehr einbucht, Karte abgewiesen. Das Login ins Kundenportal funktioniert allerdings noch, und dort ist nichts Außergewöhnliches zu erkennen.

    Interessanterweise ist es die einzige meiner Fonic-Karten, bei der keine Bankverbindung hinterlegt ist. Zufall?


    Als ich mich heute eingeloggte, um mit dem Chat zu kommunizieren, kam direkt ein Popup, dass ich ja schon so lange Kunde sei und ob ich nicht eine 4G-fähige Karte kostenlos bestellen wollte. Darauf bin ich eingegangen. Die Karte soll angeblich innerhalb von sieben Tage kommen per Post. Kommt da wohl wirklich noch was?


    Im Chat (echt schwer erreichbar) eröffnete mir "Michelle" dann, dass die Karte Mitte Februar wegen Nichtnutzung gekündigt worden sei. Eine Reaktivierung sei nicht möglich. Auf Nachfrage teilte sie mir mit, dass ich innerhalb von 90 Tagen nach Kündigung die Freigabe zur Portierung beauftragen könne. Das habe ich dann auch gleich veranlasst. Sei 60 Tage gültig.


    Tja, dann warte ich, ob da noch eine SIM-Karte kommt, und falls nein, portiere ich die Nummer weg.