Beiträge von geos
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Heise hat einen Artikel zum N26 Management. Vielleicht ist das ja für jemanden hier von Interesse:
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Und wenn's so wär, was wäre dann das Problem? Dann wird hier halt im schlimmsten Fall über eine "Nischenlösung" gesprochen. Soll's ja geben.
Zum Glück ist hier nicht die Investorenkonferenz, die zu einem Schluss kommen muss, ob Sipgates Geschäftsmodell tragfähig ist oder nicht. Von daher verstehe ich den Sinn der Diskussion nicht.
Es gibt Leute mit bestimmten Bedürfnissen, die eine Lösung dafür suchen und mit Sipgate gefunden haben. Nun, da es Hinweise gibt, dass diese Lösung bald nicht mehr zur Verfügung stehen könnte (!), suchen sie nach Alternativen. Ist doch legitim.
Und diejenigen, die keine Festnetznummer möchten, brauchen sich nicht mit dem Thema zu belasten.
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Aber....pro Station ( 20...25 Zimmer) können wohl max 3...4 Zimmer ein eigenes Telefon beantragen ( wobei da nur T.Com genutzt werden darf ). Ob sich das aber wirklich ...rechnet... wage ich einfach mal zu bezweifeln !
Vermutlich nur, wenn man auch Internet darüber möchte. Hier ist die günstigste Option:
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Eine Idee kommt noch....Weiterleitung Ihrer Festnetznummer per VoIP auf die Festnetznummer von der Alterheimtelefonanlage in Ihrem Zimmer.....aber dort gibt's kein Mobilteil nur ein stationäres Tischgerät.....auch das ist nicht ganz ideal mit Rollstuhl und ihrem Rest.Sehvermögen.
Lässt das Heim ggfs. zu, dass der Bewohner sein eigenes analoges Telefon anschließt? Im Fall eines Bekannten war das kein Problem. Man konnte den Anschluss des Heims gegen das gewohnte DECT-Telefon austauschen (haben sogar TAE-Anschluss). Nun ist er eben über die Nebenstelle des Heims erreichbar (und telefoniert auch darüber raus), aber da der Personenkreis derjenigen, die ihn anrufen, überschaubar ist, war die Kommunikation der neuen Nummer kein Problem.
Ansonsten: gibt es in besagtem heim ggfs. Internet per Ethernet auf dem Zimmer? Dann wäre eine kleine Fritzbox mit DECT eine brauchbare Lösung (z.B. 7312). WLAN und DSL-Modem kann man deaktivieren.
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Und noch was zum Thema, als Beispiel aus der realen Welt (außerhalb der Forenblase): ein Bekannter ist seit mehr als drei Monaten in Klinik und Reha. Er und seine Familie sind sehr froh, dass ich ihm ein Mobiltelefon mit einer Sipgate-Karte und Festnetznummer zukommen habe lassen.
Ich kann mich ehrlich gesagt gerade hier des Eindrucks nicht erwehren, dass manche Menschen über anderer Leute Gewohnheiten und deren vermeintliche Rückständigkeit ausführlich herziehen, damit sie sich damit selbst als zu einer fortschrittlichen, "besseren" Gruppe zugehörig darstellen. Hebt möglicherweise das Ego. Vielleicht mal ein Forschungsprojekt für Psychologen?
Kann natürlich jeder interpretieren, wie er möchte.