Beiträge von geos

    Die Postbank versendet wohl Briefe und möchte da ein Gebühren-OK :/

    interessant ist, dass im begelegten Auszug aus dem PLV der Abschnitt 12.1, Verwahrentgelt, nicht enthalten ist.

    Im zurückzusendenden Formular stimmt man allerdings explizit den Bedingungen der Beiliegenden Broschüre zu, nicht etwa dem vollständigen PLV der Postbank. Ist das Absicht oder Unvermögen der Postbank?

    Und die Antwort ist: Es geht natürlich nicht nur über die Telekom, sondern über alle möglichen Anbieter.



    Diese Boni gibt es nur für Wechsler von einem anderen Anbieter, nicht für Neuanschlüsse.


    wenn wir schon beim Rechthaben sind, dann zitiere ich wörtlich die Frage, auf die ich geantwortet habe:


    "geht das nur über die Telekom? Gibt es dort Tarife mit nur telefonflat, ohne Internet?"


    "dort" bezieht sich in jener Frage auf "die Telekom". Daher bezog sich auch meine Antwort darauf. Diese erhebt und erhob nie den Anspruch, etwas über andere Anbieter auszusagen. Sie behauptete auch nie, das günstigste Angebot am Markt wiederzugeben.

    Es steht jedem frei, auch auf Angebote anderer Anbieter hinzuweisen. Dies allerdings so darzustellen, als sei es eine Korrektur meines Aussage, und den Eindruck zu erwecken, ich hätte damit etwas behauptet, was ich so gar nicht ausgesagt habe, stellt keinen sauberen Diskussionsstil dar.

    Und ja, es stimmt, dass man auf Effektivpreise unter 20 € pro Monat bei der Telekom (und m.W. bei den allermeisten anderen Anbietern) nur als Wechselkunde kommt; u.a. daher war ich in meiner Antwort auf solche Möglichkeiten gar nicht eingegangen.

    Ich glaube dass dem Fragesteller am ehesten mit konkreten sachlichen Antworten gedient ist; eher weniger mit "ich weiß es aber besser" (zumal wenn inhaltlich nicht korrekt).

    Das ist aber nicht günstigste Festnetzanschluß mit Telefonflatrate, sondern so ziemlich das teuerste Angebot.

    das ist das günstigste Angebot der Telekom, das die Anforderungen erfüllt. Danach war gefragt worden.


    Und natürlich habe ich mich ausschließlich auf die dauerhaften Kosten bezogen; nicht auf Szenarien, in denen man Neukundenboni usw. über 24 Monate verrechnet und danach wieder wechselt. Wer das macht, weiß typischerweise, wie der Hase läuft, und stellt deswegen nicht hier solche Fragen. Auch da gibt's übrigens für einen Telekom-Anschluss ganz passable Angebote. Zahle z.B. selbst für Telekom VDSL-Anschluss (inkl. Telefon + Festnetzflatrate) effektiv ca. 16 bis 17 €/Monat auf 24 Monate gerechnet.

    VoLTE: kann man machen, ist aber eher sinnlos, da ja wie gesagt derzeit und auf absehbare Zeit nicht unterstützt. Wer wirklich einen Ersatz aktuell für ein GSM-Telefon benötigt, bekommt andere GSM-Telefone hinterhergeschmissen. Da lohnt es sich nüchtern finanziell gesehen nicht, auf Verdacht XX € oder mehr in irgendwelche VoLTE-Lösungen zu investieren, die man nicht nutzen kann; dafür ist der Preisverfall bei Technik einfach zu groß. UMTS bringt's, je nach Empfangssituation, sicherlich, aber eben nur bis Jahresende. Daher ist auch dort eine nennenswerte Investition nicht so sehr zielführend.

    Ich kenne auch jemanden, der kürzlich seinen Telekom Festnetzanschluss + DECT durch solch eine Lösung (Simquadrat + Nokia-GSM-Handy) ersetzt hat. Im Vergleich mit der direkten Erinnerung ist der Klang ein wenig anders als gewohnt; liegt vermutlich an GSM-Codec und dem Mikro des Handys, was halt doch nicht an gutes DECT + Telekom Festnetz (also MSAN der Telekom, was wohl G.711 verwendet) herankommt, auch wenn das O2-Netz dort guten Empfang hat. Hier würde vermutlich ein UMTS-Handy noch einen Vorteil bringen, aber eben ja nur noch bis Jahresende.

    Vorteil einer Lösung ohne ATA ist übrigens auch der geringere Stromverbrauch.

    Vor zwei Jahren ist nach dem Auslaufen des o2 free Vertrags die Festnetznummer zu Sipgate gewandert. Anrufe kommen seither über SIP auf der gleichen Kombi (UMTS-Stick, FB 7362 SL, Analogtelefon und DECT-Mobilteile) an. Das Delay ist zwar etwas größer, aber dafür die Sprachqualität besser geworden. Auffällige Verzögerungen durch Sipgate oder das Routing über Internet/UMTS haben weder meine Eltern, noch ich bemerkt.

    Es ist auch kein nennenswerter Qualitätsunterschied zwischen ein- und ausgehenden Gesprächen feststellbar. Raustelefoniert wird weiterhin mit dem Stick direkt über GSM/UMTS, also nicht über SIP.

    d.h. die Fritzbox hat Internet nur über UMTS? Da wird es problematisch, wenn O2 zum Jahresende UMTS abschaltet.

    Und welche SIM-Karte/Tarif wird zum Raustelefonieren und offenbar auch für IP für die eingehenden Telefonate verwendet?

    hatte vor zwei Tagen den Effekt, dass ich mit meinem guthabenlosen Sipgate Basic Anschluss auch Anschlüsse von Telekom, O2, Vodafone (Festnetz und Mobil) anrufen konnte, nicht nur SQ-Festnetznummern wie ich erwartet hatte (nicht dass ich das ausgenutzt hätte; ich war nur erstaunt; wollte eigentlich testen, ob eine Festnetznummer bereits zu SQ portiert worden war). Jetzt kommt bei entsprechendem Versuch wieder die Ansage, dass das Guthaben nicht ausreiche, was ja zutrifft. Hatte da Sipgate einen kleinen Tarifierungsfehler?