Also wenn man dauerhaft über die (Ex-) ISDN-Leitung nur noch ein Telefon anschließen möchte, kann man sich überlegen, sie als schnöde Kupferstrippe für einen einzigen Analoganschluss umzufunktionieren. Man muss halt ein Adernpaar an einen passenden Stecker oder vermutlich besser Adapter durchführen, und gut ist. (mit passendem Adapter sind auch zwei Analoganschlüsse drin, da ja vier Kupferadern vorhanden im ISDN-Bus).
http://www.tocker.de/ISDN_Bus/isdn_bus.html
Es müsste somit möglich sein, mit einem passenden RJ11- oder RJ45-Stecker auf beiden Seiten darüber ein Analogtelefon anzuschließen. Das war ja die ursprüngliche Frage.
Ob das im konkreten Fall auch so ist, kann ich natürlich nicht sagen.
Aber dann ist der zusätzliche Austausch eines weiteren ISDN-Telefons erforderlich. Wenn das kostenneutral geht (Analogtelefone bekommt man oft hinterhergeworfen), OK.
Zu Vectoring (was der Speedport 921 übrigens kann): solange auf dem Kabelbündel, zu dem die eigene TAL gehört, kein Vectoring betrieben wird, ist alles OK. Aber sollte dort Vectoring eingeführt werden, ist mein Verständnis, dass Nicht-Vectoring-fähige Modems dann nicht mehr mit VDSL synchronisiert werden. Kann das jemand bestätigen? Würde ich mir ehrlich jedoch aktuell keinen Kopf drüber machen.
Bei Interesse: https://telekomhilft.telekom.de/t5/G...ng/m-p/1144204
Bei dem Speedport 921 handelt es sich nicht um ein Mietgerät?
Letzte Frage: der Speedport 921 hat die aktuelle Firmware, oder?
Von der Hardware her ist das Gerät ja nicht schlecht. Kann natürlich sein, dass z.B. das Netzteil oder ein anderes Bauteil langsam altersschwach wird. Man sollte auch darauf achten, dass die Geräte nicht so aufgestellt sind, dass sich ein Hitzestau bildet.