OK, danke; das klärt es. Es gibt also noch DSL6000 und DSL2000 als Rückfalloptionen im Rahmen des selben Produktes.
Beiträge von geos
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Analoganschluss mit MSAN sollte mehr oder weniger immer gehen. Meine Frage ist allerdings nach DSL-Anschlussen, wo 6 Mbps nicht erreicht werden. Was macht die Telekom da?
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Das ist die technische Seite. Und welchen Tarif schaltet dann die Telekom? Magenta Zuhause S? Da steht in der Produktbeschreibung, dass der Download mindestens 6.304 kbps sei.
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Und die Belastungen waren stets so konstant, dass dies ausreichte? Kann es sein, dass durch die Erstattung des Bonus im November das Konto ins Plus kam und dies die Kündigung ausgelöst hat?
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Was passiert eigentlich, wenn jemand einen ISDN-Anschluss mit DSL2000 von der Telekom hat, der auch nicht mehr als die 2000 kbps kann auf Grund der Physik der Anschlussleitung? Welches Produkt kann er dann nach der Kündigung wegen IP-umstellung noch erhalten? Magenta Zuhause S hat nach Leistungsbeschreibung einen minimalen download von 6.304 kbps. Schaltet die Telekom auf ausdrücklichen Wunsch trotzdem, selbst wenn nur weniger geht? (Annahme: kein VDSL von der Telekom verfügbar)
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Das Gros der Umsätze mit Lastschrift zu machen, dürfte hier ja nichts besonderes sein. Ich wußte gar nicht, dass Daueraufträge damit funktionieren.
Gab es etwas besonderes in letzter Zeit? Wurde das Konto mal im Plus geführt, z.B. durch Rückerstattungen? Oder wurden Zahlungen nicht rechtzeitig geleistet? -
Bieten Kabelmodems typischerweise ähnlich wie DSL-Modems die Möglichkeit, die Bandbreite, mit der das Modem synchronisiert hat, ausgeben zu lassen?
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Ich würde ihnen mal ein freundliches Fax senden mit der Bitte, den ausstehenden Bonus nach erfolgter Schlussrechnung auf eine im Schreiben benannte Bankverbindung auszuzahlen.
Wieso wurde die Karte übrigens gekündigt?
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Gerade per Email erhalten: 2mail2 stellt Fax-zu-Email-Dienst zum 30.06.2019 ein. Grund ist die IP-Umstellung des Anschlusses, die Investitionen für eine Umstellung des Dienstes erforderlich machen würde, was sich für den Betreiber wohl nicht rechnet.
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Ich vermute nein, da es keine Portierung mehr wäre. Damit hätte die Telekom auch rechtliche Schwierigkeiten, ein Portierungsentgelt gemäß Preisliste zu verlangen. Natürlich könnten sie eine Rufnummernmitnahme zulassen, aber sie müssen es nicht. Wie handhaben sie es denn heute zu/von den Marken der Deutschen Telekom Multibrand?