Am zuverlässigsten (für Neukunden) finde ich immer noch O2 Freikarte mit Aufladung von 0,01 € per Dauerauftrag alle sechs Monate.
Beiträge von geos
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Netzclub bekommt man doch nicht mehr neu, oder?
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Also mir wurde 10€ Portierungsguthaben gutgeschrieben. Beim Vertrag meiner Frau war Portierungstermin am 3.12 und sie hat dafür 30€ bekommen.
Das ganze war im Rahmen Bonus45 Aktion
Tja, ich musste nun zum zweiten Mal bei der Hotline anrufen (mittlerweile zum Glück ohne Wartezeit).
Der Mitarbeiter war sehr freundlich, und als ich ihm das Thema erläutert und er verstanden hatte, dass es nicht um die Black-Friday-Aktion geht, sagte er mir zu, das Anliegen an die Zentrale weiterzugeben. Die Gutschrift sollte zum 07.01.2026 erfolgen. Mal sehen; das hat beim ersten Versuch schon nicht funktioniert.
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Es gibt zig Länder, in denen 3G abgeschaltet wurde. Von einem deutschen Alleingang zu sprechen, entbehrt jeder Grundlage.
Vergl. z.B. Noch vorhandene 3G Netze in einzelnen Ländern / UMTS 900 UMTS 2100
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Verstehe sowieso nicht warum die neunen Router zwar noch 3G was längst abgeschaltet wurde unterstützen aber kein 2G.
Weil in vielen Ländern 3G eben nicht abgeschaltet ist.
Für Datenverdindungen ist 3G eben sinnvoller als 2G.
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Dieser Diskussionsfaden bei O2 beschäftigt sich mit dem Thema hier und enthält einige interessante Informationen. Hatten wir diesen Hinweis hier schon?
https://hilfe.o2online.de/mobi…er-volte-telefonie-573768
Auch interessant ist folgende Diskussion:
https://hilfe.o2online.de/o2-m…funktioniert-nicht-659307
Mir ist schleierhaft, wieso der Tausch der SIM-Karte die VoLTE-Funktionalität zum Laufen gebracht hanen soll.
Vielleicht versteht hier ja jemand mehr davon und kann das erläutern?
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Wurde bereits hier erwähnt, wo es auch besser hinpasst:
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Ist die maximale Leitungskapazität.
Dienst der Sicherheit, da ja wohl nur max DSL100 gehen.
Die angegeben Werte sind die Werte, mit denen die DSL-Verbindung physisch zustande gekommen ist. Maximale Leitungswerte zeigt der Router, anders als eine Fritzbox, gar nicht an. Vodafone drosselt dann auf IP-Ebene auf die Leistungsdaten des Vertrags.
Ich vermute mal, dass die Werte durch das Profil, das für den DSL-Anschluss hinterlegt ist (durch die Telekom im Fall von Fremdanbieter an der TAL?), als Maximalwerte definiert sind, Möglicherweise könnte der Anschluss selbst sogar noch ein wenig mehr, aber das ist ja letztlich unerheblich.
Für DSL100 hätte es problemlos gereicht.
Der Router kann übrigens nur 17a; mit 35b wäre m.E. noch deutlich mehr drin an diesem Anschluss, und die Telekom Verfügbarkeitsabfrage bietet auch DSL250 an.
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Der Anschluss wurde nun geschaltet. Der DSL-Router zeigt 110 Mbit/s downstream und 44 Mbit/s upstream an.
Vodafone drosselt auf IP-Ebene auf gut 50 Mbit/s (da nur DSL50 geschaltet wurde).
Ich frage mich, wieso sie meinten, kein DSL100 anbieten zu können. Wer hat da wohl Mist erzählt? Die Telekom? Vodafone?
Nervig dass es dadurch im Bestellpozess zig Schleifen gab.
Zum Glück ist 50 Mbit/s für meinen Bekannten auch vollkommen ausreichend, sonst wäre es jetzt wirklich ein Grund, sauer zu sein.