Beiträge von geos

    Die Tatsache an sich wird sicher nicht verwundern, erstaunt war ich allerdings schon, dass längs der B498 zwischen Oker (gehört zu Goslar, Niedersachsen) und der Okertalsperre auf weiten Teilen keines der drei Netze verfügbar ist, nicht einmal GSM (Vodafone scheint sich da noch am besten zu schlagen, aber an mehreren Abschnitten ist auch das weg).

    Es handelt sich um eine vielbefahrene Bundesstraße mit Linienbusverkehr und außerdem um ein sehr beliebtes Ausflugsgebiet. Am Wochenende ist bei gutem Wetter sprichwörtlich jeder auch nur irgendwie nutzbare Randstreifen in diesem Bereich von Ausflüglern zugeparkt.

    Die Netzkarte der Telekom gibt an, dort ein Funkloch zu haben. Vodafone behauptet, es gäbe GSM-Empfang, was aber nicht überall zutrifft, und von O2 konnte ich keine Netzkarte mehr finden (wurde die eingestellt)?

    Klar, die Straße führt hoch in den Harz und liegt in einem relativ engen Tal. Hätte ich aber dennoch so nicht erwartet. Ich finde es auch nicht tragisch, aber es zeigt, dass man sich nicht darauf verlassen sollte, überall Mobilfunkempfang zu haben.

    Die zweite Portierung zu dus net würde ich erst danach machen. Also nach Schaltung des DSL Anschlusses beim neuen Anbieter. Ok, sind die Nummer paar Tage off - was solls...
    Zwei Dinge auf einmal gehen selten gut. Von daher eins nach dem anderen.

    Eigentlich sind es ja zwei getrennte Prozesse. Der neue Anbieter bekommt von Dus.net gar nichts mit.

    Wenn der Telekom-DSL-Anschluss durch den neuen DSL-Anbieter gekündigt ist zum Stichtag X, kann man dann über Dus.net einfach den Antrag zur Portierung stellen, ohne bei der Telekom eine Freigabe der betreffenden Nummern nochmal anzufordern, und geschieht dies dann (zeitnah) zum Wechseltermin des Festnetzanbieters (also Vertragsende Telekom)?

    Ein Bekannter möchte von der Telekom mit Ablauf seiner derzeitigen zweijährigen Mindestvertragslaufzeit zu einem anderen DSL-Anbieter wechseln. Er plant, eine seiner Festnetznummer dorthin mitzunehmen.

    Die anderen würde er gerne zum Ende des Telekom-Vertrages zu Dus.net portieren. Grundsätzlich sollte das ja kein Problem sein.

    Muss er der Telekom explizit mitteilen, dass er Nummern zu Dus.net portieren möchte, oder reicht bei gekündigtem Telekom-Anschluss es aus, über Dus.net die Portierung zu beauftragen? Erfolgt die Portierung dann zum Ende des Telekom-Vertrages?

    Wie lange im voraus sollte man bei Dus.net diesen Antrag stellen?

    Und wie funktioniert die Bündelung? Natürlich kann man die Verbindungen auf Schicht 4 über verschiedene Anbindungen verteilen, aber bei einer einzigen Verbindung auf Schicht 4, also z.B. einer TCP-Sitzung, geht das nur, wenn sie beim Zielserver unter einer festen IP aufschlägt für die gesamte Verbindungsdauer. Das kann ein Router allenfalls im Zusammenspiel mit einem Provider leisten. Es mag natürlich sein, dass ZTE einen solchen "Tunnelservice" zur Verfügung stellt und der Router ihn nutzt.

    Der Nebeneffekt wäre, dass der Verkehr dann über diesen Service liefe.

    Ich weiß nicht, ob das hier der Fall ist oder wie genau das Messverfahren von Ookla funktioniert, sprich ob es mehrere TCP-Verbindungen parallel zur Messung verwendet, die auch über verschiedene IP-Adressen aufgebaut werden können.