von BEV wird er/sie wohl nichts bekommen; da kann man fordern, wie mnan will, da das Geld Teil der Insolvenzmasse ist. Bei Widerruf der Lastschrift sollte der Insolvenzverwalter Widerspruch einlegen und auch recht bekommen, da die Lastschrift ja auf Basis eines gültigen Mandats vertragsgemäß erfolgte. Kostet vermutlich mindestens Entgelte von der Bank.
Beiträge von geos
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Ich kann verstehen, dass man einer Behörde nicht ohne Not sein Einkaufsverhalten unter die Nase halten möchte. Daher würde ich in diesem Fall eine Kreditkarte zum Einkaufen verwenden. Es kommt einmal im Monat eine Abbuchung der Gesamtsumme; man sieht auf dem Kontoauszug der Bank nicht, wieviel wann und wo im einzelnen ausgegeben wurde. Es eignen sich dafür Produkte wie z.B. Payback Amex, Hanseatic oder Barclaycard Visa.
Man kann natürlich auch alles in bar bezahlen, dann sieht man halt die entsprechenden Geldabhebungen auf dem Kontoauszug.
Bei Zweitkonto sollte man erst prüfen, ob damit nicht auch eine Pflicht zur Offenlegung auch dieses einhergeht. -
Und wieder ein Sparkassenkunde, der feststellen muss, dass er gemolken werden soll:
http://www.computersammler.de/…alisierung-kostet-wieder/auch eine Taktik, die Kunden nicht alle gleichzeitig umzustellen; dann bleibt es vielleicht in der Öffentlichkeit unter dem Radar.
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Da sehe ich auch keinen Tarif mit dauerhaft 24,99 € im Monat mehr.
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Gibt es bei der Targobank eine KWK-Prämie bei Neukundenwerbung für ein Depot inkl. Depotübertrag zur Targobank im Rahmen von deren Bonusprogramm?
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(mit all-IP ist das Missbrauchsrisiko natürlich etwas geringer weil derjenige ja meine Einwahldaten kennen muss um auf meine Kosten zu telefonieren)Das ist bei der Telekom, falls für den betreffenden Anschluss automatische Anmeldung aktiviert ist, nicht zutreffend.
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Reine Analoganschlüsse werden idR. nicht gekündigt, sondern technisch bei der Telekom in der VSt. umgestellt auf MSAN. Der Kunde sollte davon nichts mitbekommen. Anders sieht's aus, wenn auf der selben TAL noch DSL gebucht ist. Da wird dann der Anschluss gekündigt werden durch die Telekom.
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Sehe ich es richtig, dass 1&1 den Tarif DSL Basic für Neukunden eingestellt hat und der günstigste 1&1 DSL-Tarif nun dauerhaft knapp 30 € monatlich kostet?
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Ein 1&1-VDSL-Anschluss ist ein Telekom-Resale-Anschluss. Technisch identisch, nur die Telefonie wird über 1&1-Technik realisiert. Wenn es also Probleme mit Priorisierung etc. gibt (angeblich gibt es da ja öfter mit Youtube & Co. Probleme), dann gibt es die genauso am 1&1-Anschluss. Alternative wären nur Anbieter, die ihren eigenen Backbone nutzen, das wären o2 (aber Drossel) und Vodafone (nur im Nicht-Kabel-Gebiet).
1&1 verkauft auch Leistungen anderer Anbieter. Ich kenne einen 1&1 DSL-Kunden, der z.B. Vodafone-IPs zugewiesen bekommt.
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