Beiträge von geos
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Übermittlung der eigenen Festnetznummer könnte ein Problem sein bei Callthrough.
Ob durchwahl klappt, vermag ich auch nicht zu sagen.
Es gibt folgendes: https://www.teltarif.de/tarife…hrough/deutschland/handy/
Hier zahlt man aber wohl ab Anwahl.
Vielleicht passt auch folgendes: https://www.voipjumper.com/download/landline
(bzw. andere Marken/Tarife; siehe hier: http://www.voiptarife.org/land/deutschland/)
Festnetz-Einwahl (Callthrough) kostet aber wohl stets Setup Fee. -
Wenn man bei VDSL maximal 25 Mbit angeboten bekommt, dann ist sehr stark zu vermuten, dass man bei DSL16000 (d.h. ADSL2+) auch deutlich unter den 16000 liegen wird, möglicherweise sehr deutlich, sprich nur 2 Mbit oder weniger.
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Und da liegt nicht zufällig eine Verkabelung, über die man es anschließen könnte? Zweidraht-Verbindung reicht aus.
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Anhand der Karte kann man zumindest mal grob sehen, ob die Adresse eher am Rande oder voll in der Mitte eines VDSL-Abdeckungsgebietes liegt.
Was genau rüberkommt, kann vermutlich erst ein Test zeigen. Bei der Telekom bekommt man, wenn VDSL25 geschaltet wird, mindestens 16700
/1600 kbps Sync (down/up) zugesichert. Ich würde einfach mal im worst case damit rechnen. Wenn der Bekannte dort DSL möchte, würde ich einfach das so mal bestellen. Ist es so relevant, ob es dann nachher 10, 20 oder 50 Prozent mehr sind?
Ggfs. kann man noch bei Anschlüssen in der Nachbarschaft, so vorhanden, nachfragen/-messen, aber das ist im Zweifelsfall auch nicht ultimativ aussagekräftig. -
Falls der Anschluss bei der Telekom geschaltet ist, kann die Telekom das rausfinden. Aber wenn die Telekom "bis zu 25 Mbit" (also VDSL) sagt, wieso sollte das dann nicht passen? Wurde diese Aussage unter Angabe der Adresse oder unter Angabe der Telefonnummer erhalten? Ist der Anschluss derzeit ein Telekom-Telefonanschluss?
Wie und wann kam die Aussage zustande, dass DSL nicht möglich sei?
Was sagt die Karte unter https://www.telekom.de/zuhause/netz/netzausbau-informationen -
Wie schon erwähnt: wenn die Fritzbox einen freien TAE-Anschluss hat, diesen (falls erforderlich) freischalten auf der Fritzbox, das Faxgerät dort anschließen und faxen. Das ist das aller einfachste und in der Regel deutlich unkomplizierter als irgendwelche Softwarelösungen.
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Über zukunftsfähig würde ich mir keinen Kopf machen. Ich würde das nehmen, was innerhalb der Mindestvertragslaufzeit (typischerweise maximal zwei Jahre) am besten meinen Anforderungen genügt. Danach kann man immer noch schauen, was es dann gibt. Evtl. wird ja z.B. in dieser Zeit DSL mit Vecotoring dort ausgebaut.
Zu den Anschlüssen: es hängt eben nicht von den Nominalwerten ab, sondern davon, was man tatsächlich im konkreten Fall bekommt.
Bei DSL(da es ja nicht wie beim Kabel ein geteiltes Medium im Access ist) hängt das im wesentlichen von der Synchronisationsgeschwindigkeit (-bandbreite) ab und diese wiederum hängt wesentlich von der Leitungslänge zum DSLAM ab. 16 Mbit als Kategorie sagt nicht viel aus. Es gibt Anschlüsse, da bekommt man (konkretes Beispiel) 17,7 MBit/s down 2,7 MBit/s up. Das sollte m.E. für einen Zweipersonenhaushalt zum Streamen reichen. Es kann aber auch heißen, dass man eine mehrere km lange Letung mit unter 1 Mbps Downstream hat.
Wenn die Vorbesitzer dort DSL hatten, kann man ja mal fragen (in der Hoffnung, dass sie kompetent genug sind auf diesem Gebiet, um eine aussagefähige Antwort zu geben).
Wie gut gerade Streaming über LTE geht, vermag ich nicht zu sagen. Hängt halt von der Zellenauslastung dort ab (und von der Zellengröße, Abstand zum Mobilfunkmast usw.)
Bei Kabel hängt es auch von Auslastung und Ausbau ab. Auch hier kann man ohne Kenntnis der konkreten Situation nichts sagen.
Nutzer rein nach ihrer Zufriedenheit zu fragen, ist auch wenig aussagekräftig, da die Ansprüche sehr unterschiedlich sind. Harte Daten wären da besser. -
ja, genau. Ich hatte gedacht, dass es um Empfang ginge. Für den Versand an sich braucht man nicht unbedingt eine separate Telefonnummer.
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Das kann sein; ich würde mal im Vodafone-Kundencenter nachschauen, ob sich da ein Hinweis findet. Auch kann man mal die Hotline anrufen und fragen.
Falls nein, kann man sich immer noch von einem SIP-Provider wie z.B. SIPgate eine kostenlose SIP-Nummer geben lassen und diese für den FAX-Empfang nutzen.