Eigentlich traurig, dass man in einem Industrieland die digitale Kommunikation mittels Papierbriefen absichern muss.
Muss man gar nicht. Man könnte es auch z.B. per ePerso machen.
1&1 hat sich entschieden, es so zu machen.
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Eigentlich traurig, dass man in einem Industrieland die digitale Kommunikation mittels Papierbriefen absichern muss.
Muss man gar nicht. Man könnte es auch z.B. per ePerso machen.
1&1 hat sich entschieden, es so zu machen.
Jetzt beschäftigt sich schon der Spiegel mit dem Thema:
Deshalb werden wohl auch die SIM-Karten und SIP-Zugänge nicht mit Authfail stillgelegt, denn dann könnten die betreffenden Kandidaten sofort prüfen, welche Accounts nun "verbrannt" sind und sofort auf neue umschwenken. Subtil nach nicht erkennbaren Kriterien das Geschäftsmodell stören ist da eindeutig wirksamer. Wenn der "Endkunde", der ja selbst gar nicht weiß, dass er eigentlich bei Sipgate ist, unbemerkt tagelang nicht erreichbar ist, wird das ja eben nicht für Sipgate peinlich, sondern nur für die Herren "Reseller".
Was für ein Unsinn. Die Rufnummern gesperrter Accounts waren nicht mehr erreichbar (selbst wenn ein SIP-Client weiterhin erfolgreich angemeldet war). Das wäre für den ominösen "Verhökerer" problemlos und ganz einfach proaktiv zu testen.
Der Endnutzer führt jede Störung übrigens auf Sipgate zurück, und technisch gesehen würde das selbst in solch einem abstrusen Szenario auch stimmen.
Mich würde sehr interessieren, ob diese Theorie auf mehr fußt als auf blühender Phantasie.
In Sipgate-Basic-Accounts findet sich die Option, SIM-Karten zu bestellen. Was mich erstaunt, ist dass man sogar angeben kann, wieviele man benötigt. Die Ausgabe der SIM-Karten wird als kostenlos angegeben. Wollen sie bei Neubestellungen mittlerweile Geld für den Tarif, oder kann man tatsächlich noch einen fixkostenfreien Prepaid-Tarif darüber bekommen, zumal mit Erreichbarkeit unter allen (mobilen und Festnetz-) Nummern, die man im Sipgate-Konto zugewiesen bekommen oder reinportiert hat?
Das kann ich nicht beurteilen. Ich habe sie im Laufe der Zeit geschenkt bekommen. Ich würde allerdings den Vorbesitzern unterstellen, sie nicht abzugeben, wenn es sich um Mietsachen handelt, die der Vermieter zurückfordern könnte (bzw. Ersatz dafür, wie es z.B. Vodafone bei Kündigungen macht oder zumindest androht).
Einer der Router hat Telecolumbus-/Pÿur-Branding. Selbst wenn es sich um einen Mietrouter handeln sollte, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Vodafone seine MAC auf eine Blacklist gesetzt hat.
Ich denke dass die Dose, an der ich die Tests gemacht habe, einfach nicht an rückkanalfähige Infrastruktur angeschlossen ist.
Ich schrieb von sieben Kabelroutern, nicht von sieben Fritzboxen.
Ich finde es sehr unwahrscheinlich, dass sieben Router aus vollkommen unterschiedlichen Quellen alle explizit gesperrt sein sollen. Ich denke eher dass an der Dose, an der ich es getestet habe, noch kein Kabelinternet geschaltet ist, weil es niemand an dem Strang gebucht hat. Letztlich hilft da nur ein Test an einem anderen Anschluss, an dem man weiß, dass Kabelinternet grundsätzlich geschaltet ist.
Berlin, also wie geschrieben Vodafone Kabel Deutschland.