Ich finde es sehr unwahrscheinlich, dass sieben Router aus vollkommen unterschiedlichen Quellen alle explizit gesperrt sein sollen. Ich denke eher dass an der Dose, an der ich es getestet habe, noch kein Kabelinternet geschaltet ist, weil es niemand an dem Strang gebucht hat. Letztlich hilft da nur ein Test an einem anderen Anschluss, an dem man weiß, dass Kabelinternet grundsätzlich geschaltet ist.
Beiträge von geos
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Berlin, also wie geschrieben Vodafone Kabel Deutschland.
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Die FB 6490 war sicherlich ein Leihgerät und hätte von dir eigentlich an Vodafone zurück geschickt werden müssen!
Vodafone sperrt generell alle Leihgeräte die nicht zurück geschickt werden aus dem Netz aus und somit ist die FB 6490 die Zuhause hast nun nutzlos und nicht mehr als ein großer Türstopper.
Ist aber nicht so schlimm, die 6490 ist sowieso Müll und fällt durch Ihren Intel Puma Bug, Abstürze, Paketverlust und andere Fehler auf außerdem sollte man mittlerweile darauf achten einen Router zu nutzten der den DOCSIS 3.1 Standard unterstützt was die FB 6490 nicht tut.
Bei der Fritzbox handelt es sich um eine Fritzbox 6490 Cable Artikel Nummer 2000 2278, d.h. die "Fachhandelsversion". Was macht Dich so sicher, dass es sich um ein Leihgerät handeln sollte? Ich konnte übrigens auch problemlos die 7.57 Firmware von AVM installieren (was an sich vermutlich kein Kriterium ist).
Es könnte immer noch folgendes Problem auftreten, aber so weit bin ich ja noch gar nicht gekommen:
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Wenn ich wetten sollte, würde ich sagen der Anschluss läuft aktuell gar nicht bei Vodafone.
Evtl. wird oder wurde der Kabelbetreiber ja gewechselt?
Interessante Theorie, allerdings gibt es darauf keinen Hinweis. Im Gegenteil gibt Vodafones Verfügbarkeitsabfrage (die gestern Abend ausgefallen gewesen war; das nur nebenbei) eine Verfügbarkeit von Kabelinternet "bis 1000 Mbit/s" für die Adresse an. Ich denke das sollte als Nachweis ausreichen, dass das Gebäude von Vodafone Kabel Deutschland versorgt wird.
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Sie bieten es ja, zumindest für Bestandskunden, weiter an. Ich sehe keinen Kostengrund, es nicht auch für Neukunden auf Wunsch zu ermöglichen.
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Ich wollte meine vorhandenen Kabelrouter auf Funktion testen, weil ich einen einem Bekannten geben möchte, der zu Kabel Deutschland wechseln wird. Dort ist soweit ich sehe der Kabelrouter nicht mehr kostenlos dabei.
Da ich selbst keinen Kabelanschluss habe, habe ich die Router bei einem anderen Bekannten, der Kabelfernsehen von Kabel Deutschland hat, aber kein Kabelinternet, ausprobiert. Mit entsprechendem Adapter ist der Anschluss an die zweipolige Dose ja kein Problem.
Die Router (u.a. Fritzbox 6490) beherrschen alle Docsis 3.0 und detektierten auch den Kabelkanal, bekamen aber keine IP zugewiesen. Das wundert mich etwas vor dem Hintergrund folgender Angabe von Vodfafone Kabel Deutschland:
https://forum.vodafone.de/t5/C…Kabel-Router/ba-p/3096313
Demnach müsste doch selbst ein ungeristrierter Kabelrouter eine IP-Adresse zugewiesen bekommen (deren Routing natürlich auf das Portal von Vodafone beschränkt sein dürfte).
Wieso geschieht das nicht? Ist das Haus (Mehrfamilienhaus einer Wohnungsgenossenschaft), in dem ich es probiert habe, nicht für Kabelinternet ausgelegt/freigeschaltet?
(Vodafone Verfügbarkeitsprüfung arbeitet übrigens aktuell nicht.)
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iSoweit so gut, ich habe nichts schriftliches Vereinbart. Da war ich wohl zu Leichtsinnig. Offenbar kann Vodafone kein Kabel schalten, wofür dann die Kabel Buchse ist dürfen sie mir keine Auskunft geben.
Es gibt noch andere Kabelnetzbetreiber als Vodafone Kabel Deutschland. Weißt Du, ob das Haus tatsächlich von denen verkabelt ist und nicht z.B. von Telecolumbus aka Pyur?
Könnte Vodafone Dir Kabelfernsehen bieten?
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Was daran teuer ist, wenn man eh eine Girocard verschickt, erschließt sich mir nicht.
Wie dem auch sei, kann zum Glück jeder Kunde selbst entscheiden.
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Fragt sich halt, ob das nur für Bestandskunden der Fall ist. Ich vermute allerdings dass es grundsätzlich für alle Kunden geht.
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Bekannt; wir wissen also weiterhin nicht, ob es tatsächlich nicht mehr angeboten wird.