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Siehe z.B. hier:
https://telekomhilft.telekom.d…/66861cce4ae73561daa6cef3
(gut, das ist jetzt sechs Jahre alt; vielleicht gibt es ja neuere Modelle/Firmware mittlerweile. Dann müsstest Du Deine Frager entsprechend präzisieren)
Nix VoLTE.
D.h. ohne GSM keine Telefonie.
Und wenn Du Pech hast, wird nach der GSM-Abschaltung das Einbuchen ins Netz aus regulatorischen Gründen möglicherweise ganz verwehrt, da keine Notruf möglich ist.
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Danke für den Erfahrungsbericht. Für jemanden, der ein Kundenkonto auf payback.de hat, stellt das eine gewisse Hürde dar, vor allem kurzfristig (Stichwort Punkteverfall zum Jahresende).
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Weiß jemand, ob man aktuell bei dm noch mit Paybackkarte und Geburtsdatum+PLZ an der Kasse Punkte einlösen kann?
https://www.dm.de/services/payback/punkte-einloesen bzw. https://www.dm.de/services/payback/2-schritt-verifizierung schreibt:
"Bald wird das °Punkteeinlösen an der Kasse mittels Geburtsdatum & Postleitzahl abgelöst durch die Verwendung einer Wunsch-PIN oder durch die 2-Schritt-Verifizierung über die PAYBACK App."
Leider ist nicht ersichtlich, was "bald" ist oder ob diese Information möglicherweise bereits veraltet ist.
Alternativ: hat jemand Erfahrung, wie einfach und rasch die Festlegung einer PIN über Paybacks Münchner Servicenummer funktioniert?
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Geld für einen ESIM-Wechsel ist genauso bescheuert wie Wechselgeld(sparen) bei Kartenzahlungen.
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Wenn Du hier schon solche Vorwürfe erhebst, solltest Du schon auch erläutern, weshalb.
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Eine Mieterhöhung hat mit dem Kabelanschluss nichts zu tun und kann auch nicht damit begründet werden. Wenn ein Vermieter meint, die Miete erhöhen zu wollen, kann er das vollkommen unabhängig davon machen (im Rahmen der gesetzlich zulässigen Möglichkeiten). Nebenkosten durch die Hintertüre geht nicht.
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Durchaus vorstellbar, dass sie nicht in einen Prozess zur "Wiederbefreiung" investiert haben und auf absehbare Zeit dazu auch keine Lust. Viel Geschäft dürfte dadurch nicht verloren gehen, aber anderseits halten sie sich damit möglicherweise Kunden vom Leib, die nicht so lukrativ für sie sind.
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Die Santanderbank schreibt Inhabern des Tagesgeldkontos mit Aktionszins, der im Januar ausläuft, dass sie nach dem Auslaufen diesjenigen für weitere sechs Monate mit 2,5% verzinst.
Offenbar haben sie verstanden, dass für diese Kundengrupppe die regulären 0,3% nicht sonderlich attraktiv wären.
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Wir hatten das Thema auch auf der Eigentümerversammlung. Viele haben nicht verstanden, was der Wegfall des Nebenkostenprivilegs bedeutet.
Ich hab dann gesagt, dass Kabel-TV wegfällt und dann jeder selbst dafür sorgen muss, in Form von Sat-Schüssel (am Balkon), DVB-T2 oder IPTV.
Die Aussage ist natürlich falsch; jeder Bewohner kann auch weiterhin einen individuellen Kabelvertrag abschließen, wenn er möchte.
Offenbar wurden die WEG-Mitglieder durch diese Falschdarstellung dazu gebracht, einer Vertragsverlängerung (bzw. Nichtkündigung) durch die WEG zuzustimmen.
Eigentümer, die ihre Wohnung vermieten, können diese Kosten allerdings nun nicht mehr als Nebenkosten weitergeben und müssen sie selbst tragen; das ist der eigentlich Inhalt der Gesetzesänderung.
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Eben versucht; leider selben Phänomen. Bei verschiedenen Fonic-Karten (-Kundenkonten) und mit verschiedenen Bankkonten.