Prepaidkarten-Hotline von Freenet (Mobilcom-Debitel): 040/555541200, Mo.-Fr. 8-18 Uhr
Beiträge von geos
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Danke für die Info. Abgesehen von den ersten vier Monaten gibt es dort allerdings "üppige" 1,25% Zinsen.
Hat jemand zufällig Erfahrung mit Suresse Direktbank als Gemeinschaftskonto?
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Wäre das dort nicht ebenso mit einer Visa-Karte gegangen?
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Kann jemand ein Tagesgeldkonto empfehlen, das als Gemeinschaftskonto (für Ehepaare) angeboten wird?
Es sollte nicht an ein Girokonto geknüpft sein und keinen App-Zwang für den Zugriff aufweisen.
Legitimation bei Eröffnung per Postident wäre vorteilhaft.
Hat jemand Erfahrung mit den Angeboten der AKBank oder der DHB Bank?
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Klar im Vergleich zur Girocard müssen die Händler (mit einem aktuellen Vertrag) etwas mehr Gebühren zahlen, wir reden von 0,69-1,39%), aber es ist nicht die Aufgabe des Kunden die passende Karte zu nutzen für den Händler.
Und deswegen entscheidet jeder Händler, welche Karten er annimmt und welche nicht.
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Visa und vielleicht auch MC zahlen dem Vernehmen nach einzelnen Bank Provision oder geben günstigere Konditionen, wenn sie deren Karten zum "top of the wallet" machen und die Girocard für den Kunden unattraktiver machen. So möchten sie Marktanteile gewinnen.
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Für zwei Karten war er bereit, mir kostenlos eine Ersatzkarte zukommen zu lassen.
Wie es weiterging: nach weniger Tagen kamen die beiden Karten per Post und konnten über das Kundenkonto aktiviert werden. So stand es zumindest dort. Aber selbst eine Nacht nach (vermeintlicher) Aktivierung buchten sie sich nicht ein (sollte normalerweise "zwei bis drei Stunden" dauern).
Also rief ich erneut bei der Hotline an. Die Mitarbeiterin sagte, sie sehe, dass die Karten noch nicht aktiviert seinen, und bot an, dies direkt zu tun (man benötigt übrigens die alte PUK zur Authentisierung an der Hotline).
Als selbst nach weiteren zwei Tagen die Karten sich dennoch nicht einbuchten, rief ich nochmals die Hotline an. Dieses Mal hatte ich wohl einen etwas kompetenteren Mitarbeiter. Er stellte nach ein paar Rücksprachen fest, dass die alten Karten bereits im Oktober wegen Nichtnutzung von mindestens einem Jahr gekündigt worden waren durch Fonic. Die Aussage, man könne sie durch eine neue SIM reaktivieren, war falsch gewesen, das ginge nicht. Außerdem stellte er fest, dass (trotz der ursprünglich gegenteiligen Aussage) mit 10 € für die Ersatzkarten auf dem Guthabenkonto jeweils berechnet worden waren (Lastschrift war offenbar zum Glück auch deaktiviert worden). Diese konnte er löschen (nicht dass Fonic noch ein Inkassounternehmen schickt), aber eine Reaktivierung der Karten sei nicht mehr möglich. Ich konnte nur noch die Freigabe zur Portierung erwirken; zum Glück geht das noch ein paar Tage.
Eben kam von Sipgate die Nachricht, dass meine dorthin beantragte Portierung in wenigen Tagen erfolgen würde. Damit sind zumindest diese beiden Nummern nicht verloren.
Fazit: Fonics IT ist so schlecht, dass man online nicht einmal angezeigt bekommt, dass eine Karte deaktiviert ist, und auch die Hotline scheint das nicht so einfach zu erkennen.
Wenn Fonic die Karte einmal deaktiviert hat, sind die SIM und der Tarif weg; man hat allenfalls noch innerhalb von 90 Tagen die Möglichkeit, die Nummer wegzuportieren.
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und bewerben sich mit seriösem @outlook.com-Absender
Ich hoffe das war als Ironie gemeint.
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So wird das Ding doch schon wieder deutlich unsympathischer! Schade…
Gute Taktik: Produkt mit guten Konditionen anbieten; schlägt ein im Markt, Early Adoptors holen es sich, berichten positiv (wie auch die (Online-) Presse), agieren so als Multiplikatoren für ihre Umgebung, weniger versierte Leute springen auf den Zug auf; Pferdefüsse werden eingeschaltet; eine relevante Zahl der Neukunden versteht das nicht oder denke "ist ja weiterhin sehr billig"; so wird dann doch noch Umsatz generiert ohne viel Marketinginvest