Naja, ich würde mir da nicht so viel Stress machen.
Aus deinen Bildern habe ich mühsam erkannt, dass das der übliche China-Akku ist. Akku selbst im Stahlmantel, an einer Schmalseite der Ladecontrollerstreifen drangelötet und dann eine PVC-Folie zur Isolation darumgewickelt.
Diese Akkubauart benutze ich selbst in mehreren Geräten und habe auch schon den "nackten" Akku bzw. Controllerstreifen für Basteleien benutzt. Der originale Sony M600-Akku bei mir hier sieht auch nicht anders aus, bis auf einen zusätzlichen, ganz dünnen Plastikrahmen um die Schmalseiten, wahrscheinlich für die Passform im Akkufach.
Wichtig ist, dass der Akku im Stahlmantel steckt und das scheint ja bei dir der Fall zu sein.
Ein einziges mal hatte ich vor ca. 2 Jahren mal einen LiPO-Akku in etwa dieser Bauform, bei dem der Stahlmantel fehlte und der Akku samt Elektrolyt und allem anderen nur in einer PVC-Folie steckte. Dicht war das schon, ich fand es aber faszinierend, dass man diesen Akku geschmeidig biegen konnte 
Er kam dann auch nicht ins M600, sondern wurde zum basteln verwendet. Das war gerade so die Zeit, als alles von den neuen LiPO-Akkus, die man an jede Oberflächenform anpassen kann sprach. Kurz danach sprach alles von brennenden Akkus und seitdem habe ich nur noch Stahlmantelakkus gesehen.
Mein "Faltakku" musste dann auch dran glauben, weil ich endlich mal wissen wollte, wie der innen aussieht und wie ein brennender Akku aussieht. Beim zerschneiden des Folienstapels im geladenen Zustand gab es dann einen Kurzschluss, das Päckchen wurde langsam warm und irgendwann war die Entflammtemperatur für die Lithiumsalze erreicht. Es gab ein paar kleine Flämmchen, alles im grünen Bereich, und ich hab es dann weiter ausbrennen lassen. Löschen mit Wasser ging nicht (irgendwie auch klar bei der Chemie)
OK, ich sammele auch Petroleum-Starklichtlampen 